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Heimgekehrte Geiseln: Gauweiler kritisiert freigelassene Bundeswehrsoldaten
DPA

Die Geiseln sind frei, nun beginnt die politische Aufarbeitung. Im SPIEGEL kritisiert der CSU-Politiker Gauweiler den Einsatz der Bundeswehrsoldaten in der Ukraine. Verteidigungsministerin von der Leyen sagt hingegen, sie würde wieder OSZE-Beobachter in das Krisenland schicken.

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goldring 04.05.2014, 12:04
500. nach 5 sek googlen habe ich dies gefunden:

Zitat von timi_moon
Die Routen der OSZE-Sonderbeobachtungsmissionen werden bekannt gegeben. Diese war keine offzielle. Sie werden keine Meldung zu dieser Mission auf den Seiten der OSZE finden, nicht einmal die Gefangennahme wird dort erwähnt. Wie nennt man jemanden, der unter einem Deckmantel als Militär durch ein fremdes Land streift?
die OSZE ist erleichtet über die Freilassung ihrer Beobachter:
http://www.osce.org/node/118266
Also posten Sie bitte nicht irgendwelche VT

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dereuropaeer 04.05.2014, 12:04
501.

Was hat Schroeder bitteschoen nich mit der Politik zu tun, Herr Gauweiler?

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HerrZlich 04.05.2014, 12:04
502. Geiselnahme?

Zitat von Liberalitärer
Unter dem Schutz der OSZE standen die Beobachter nicht, sondern völkerrechtlich unter dem Schutz der Ukraine. Das legitimiert überhaupt nicht die Geiselnahme.
Es gab keine "Geiselnahme" Sowas setzt nämlich immer eine Erpressung bzw. Forderungen voraus. Demnach: Keine Forderungen, keine Geiselnahme.

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Dr_Spon 04.05.2014, 12:04
503.

Zitat von towedr
Die Militärbeobachter verschiedener NATO und OSZE Staaten sind aus der Geiselhaft in der Ukraine entlassen und in ihre europäischen Staaten mit leichten Blessuren zurück gekehrt. Nach politischen Floskel wollten sie nur beobachten wie sich die Situation entwickelt. Im militärischen Gebrauch nennt man dieses Aufklärung des feindlichen Territoriums und im sowjetischen Raum wird dieses als Rekognoszierung bezeichnet. Jede gegnerische Partei wird versuchen die Aufklärung ihres Territoriums und ihrer Verteidigungszonen zu verhindern. Den Militärbeobachtern war dieses bestimmt klar. Sie mussten damit rechnen, dass sie bei Überschreiten der Frontlinie, die noch unscharf war, was bei anfänglichen militärischen Auseinandersetzungen meisten der Fall ist, sich der Gefahr der Tötung oder Gefangennahme aussetzen. Entweder die Militärbeobachter aus den NATO und OCZE Staaten sahen die Gefahren nicht, dann sollten sie nochmals wegen militärischen Dilettantismus die Offiziersschulen besuchen oder ihre Auftraggeber ignorierten dieses und wollten die Provokation. Es stinkt doch zum Himmel das NATO und ukrainische Offiziere „freiwillig“ sich von prorussischen Freischälern gefangen nehmen lassen. Oberst Schneider scheint entweder zu denen zu gehören die jeden Befehl ausführen oder eine militärische Niete ist.
Aufklärer: Das ist kein Kriegsgebiet! Das sind Terroristen! siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Terroristen
Also: besser nachdenken als so einen (bezahlten?) Quark schreiben.

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Nr43587 04.05.2014, 12:05
504. Informieren Sie sich

Zitat von heba.baumann
Hier hat Gauweiler unbedingt recht. Und warum kommt diese Kommission überhaupt schon zurück, hat sein ihre Mission schon erfüllt und was hat sie erreicht??
Die Military-Verfication-Mission entsprechen des Wiener Dokuments der OSZE läuft weiterhin.
http://www.osce.org/home/116940?download=true

Die Teams und die Führung im Team wechseln wöchentlich. Diese Woche hatten die Kanadier die Führung.

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herr wal 04.05.2014, 12:05
505.

Zitat von t.h.wolff
Von der Leyen ist Teil des bellizistischen Netzwerks, das auf der Münchner Unsicherheitskonferenz seine Absichten öffentlich gemacht hat. Die Entsendung der Bundeswehr-Spione in ein Krisengebiet soll Deutschland tiefer in die Krise verstricken und eine vermittelnde Rolle außerhalb der NATO-Strukturen unmöglich machen. Diese Ministerin ist unhaltbar.
Ich würde das Netzwerk (das ich nicht so gut kenne; aber die Ministerin inzwischen schon) eher als belletrizistisch bezeichnen: Ein Bastard aus Bellizistik und Belletristik.

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schwarzes_lamm 04.05.2014, 12:05
506.

Zitat von cafe_kehse
...weil im Donezbecken die Erdölvorkommen liegen, die eine sichere Energieversorgung für die nächsten Jahre gewährleistet. Mit Windparks kommt man nicht weiter, wie auch nun Merkel weiß. Merkel will nun dorthin, wo "ER" vor 70 Jahren scheiterte. Damals hatte Stalin die Erdölfelder in Brand gesteckt, als die Wehrmacht noch auf dem Vormarsch war. Ich finde es unerträglich, dass alle um den heißen Brei herum reden. Es geht nicht um Demokratie in der Ukraine, sondern um handfeste Wirtschaftsinteressen. Wenn das Leute in Deutschland kritisieren, wird man sie fragen müssen: "Willst Du im nächsten Winter frieren....? Na, also...".
Dummerweise liegt das Donezbecken in der Ostukraine, die mehrheitlich von Russen bewohnt wird und den Anschluss an Russland gegenüber der EU bevorzugt.

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Nabob 04.05.2014, 12:06
507. Erkenntniswert gleich Null,

Zitat von sysop
Die Geiseln sind frei, nun beginnt die politische Aufarbeitung. Im SPIEGEL kritisiert der CSU-Politiker Gauweiler den Einsatz der Bundeswehrsoldaten in der Ukraine. Verteidigungsministerin von der Leyen sagt hingegen, sie würde wieder OSZE-Beobachter in das Krisenland schicken.
aber die von der Leyen stand im Mittelpunkt als weiterer Wunschbaustein auf dem Weg zur Kanzlerschaft.

Lächerlich und durchsichtig zugleich.

Für wie blöde wird eigentlich der Bundesbürger gehalten?

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FFMer 04.05.2014, 12:06
508. Gauweiler hat Recht,...

... und von der Leyen beweist einmal mehr, dass sie weder für ihr Amt geeignet ist, noch die Situation in der Ukraine überblickt.

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Dr_Spon 04.05.2014, 12:06
509.

Zitat von h-i-2224
ins Nest des Kriegsministeriums gesetzt? Dieser Satz bestätigt eindeutig die Spionagevorwürfe der russischen Minderheit in der Ukraine. Klasse auch die Aussage von Gauweiler zur Revolutionsregierung in Kiew, dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Sorry, Beide sind unfähig!

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