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Helmut Schmidt und die Deutschen: Die Marotten des Altkanzlers
DPA/ WDR

Helmut Schmidt wird geliebt, seine Fans begeistert, was der Ex-Kanzler auf den Podien dieses Landes dahergrantelt. Viele, die ihn näher kennen, haben eine ganz andere Meinung über den Sozialdemokraten.

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artis 02.12.2014, 16:14
1. wenn Schmidt von der CDU wäre

würde dieser Artikel nicht hier stehen. Man muss eben immer ein Haar in der Suppe finden bei Parteien die das Kapital nicht mag. Herr Fleischhauer schreibt hier Utopien wie in seinem Bestseller

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Margot 357 02.12.2014, 16:15
2. Was soll das?

Auffällig wie oft in den letzten Wochen schlecht über Alt Kanzler H.Schmidt geschrieben wird. Wenn interessiert es, was er vor Jahrzehnten gemacht, resp. eine Geliebte hatte? Hat es mit seiner aktuellen Kritik am Ukraine Konflikt und Nato Osterweiterung zu tun?

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kategorien 02.12.2014, 16:15
3. Der Phrasendrescher

Helmut Schmidt ist ein deutsches, kein internationales Phänomen. Wann immer ich Schmidt zu Fragen der Wirtschaft, der Kultur oder der Wissenschaft reden hörte, wurde mir bewusst, wie durchschnittlich dieser Mann sei und dass darin sein Reiz liegt. Mir ist bis heute in Erinnerung geblieben, als er in der ZEIT darlegte, dass man ja die Bedeutung einer Volkswirtschaft an ihrer Bevölkerungszahl messen kann. So einfach sei das also. Ich denke, es zeigt gut, dass Schmidt es mit Details und Wissen nicht so genau nimmt; die Leute lieben ihn für solche Phrasen. Und wenn er denn mal nicht mehr da ist, was ich ihm nicht wünsche, dann wird sich auch keiner seiner wirklich erinnern, außer der ZEIT natürlich. Denn für die Wahrnehmung der deutschen Geschichte im Ausland und in den Geschichtsbüchern dürften andere Kanzler, wie bereits im Artikel angedeutet, andere viel wichtiger sein.

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DerUnvorstellbare 02.12.2014, 16:18
4.

Vor ein paar Jahren, als ich noch jünger war, fand ich den Schmidt und seine "Analysen" ja auch ganz fantastisch. Jetzt, da ich etwas mehr weiss, ist es nur noch langweilig.
An seiner Liebhaberin, der Frau eines CDU-lers, sieht man jedoch dass wir schon immer eine große Koalition hatten. Ein Geben und Nehmen.

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hawischer 02.12.2014, 16:18
5. Was war doch gleich

die Botschaft, die uns Jan Fleischhauer mitteilen wollte? Ach ja, das unser Altkanzler ein Mensch ist wie Du und ich. Interessant ist aber, das sich der Spiegel derzeit an Schmidt abarbeitet. Warum eigentlich? Kohl-bashing reicht wohl nicht.

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desitka 02.12.2014, 16:24
6.

Es fällt auf,wie häufig an dieser Stelle in letzter Zeit dem Altkanzler nachgetreten wird. Warum eigentlich? Vermutlich, weil 32 Jahre nach seiner Kanzlerschaft und vor dem Hintergrund des Ertragens seiner Nachfolger eben doch klar geworden ist, was für ein großer Staatsmann er war. Die Tatsache, daß nicht jeder in seiner Umgebung ihn mochte unterscheidet ihn dabei nicht von anderen politischen Größen. Helmut Schmidt ist nur dazu zu gratulieren,daß er sich die Feindschaft dieser Kleingeister mit seinem Wirken erworben hat. Klaus Harpprecht und Jan Fleischhauer können sich an den gut abgehangenen Marotten des Altkanzlers noch so oft reiben,sie werden nichts an dessen Beliebtheit ändern. Er war der oberste Volksvertreter und das Volk mag ihn. Akzeptiert es doch einfach.

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Un:sinn 02.12.2014, 16:24
7. Putinversteher?

Ob Kohl, Schmidt, Schröder, da wird ganz schön in die Pfanne gehauen seit deren Kritik an der Ukrainepolitik. Für solche Dreckschleudereien ist sich in den USA keine Partei zu schade. Nun auch im Nachgang Deutschland. Wem man politisch nicht Paroli bieten kann hängt man privat Dreck ans Revers.

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fx33 02.12.2014, 16:24
8. Ich...

Ich mochte Schmidt schon nicht, als er Kanzler wurde, und ich mag ihn schon viel länger nicht als der Fleischhauer. Im Gegensatz zu Fleischhauer versuche ich aber nicht, aus meiner Abneigung gegen Schmidt meine primitive persönliche Profilierung zu schärfen.

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thorsten.brandt.et 02.12.2014, 16:25
9. wenn man wehner zitiert,

dann sollte man es nicht schmidt in den mund legen -passt weder zeitlich noch inhlatlich.

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