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Hilfe für Assad: Russland soll Kampfjets nach Syrien verlegt haben
REUTERS

Erst Soldaten, Kanonen und Hubschrauber, jetzt offenbar auch Kampfjets: Moskau verstärkt seine militärische Präsenz in Syrien. Satellitenfotos zeigen den Ausbau der russischen Basis.

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remax 19.09.2015, 13:13
10. Endlich läuft da was!

Diese Entwicklung zur Beendigung des Krieges wird der IS und ihren Verbündeten USA, Türkei etc. gar nicht gefallen

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raphaela45 19.09.2015, 13:14
11. Nachdem die

derjenigen, die die Kopfabschneider erst jahrelang hochgepäppelt haben, seltsamerweise jahrelang (außer einer Massenflucht sowie tausenden von "Kollateralschäden") nichts bewirkt hat, scheint es nun jemanden zu geben, der IS und Co ERNSTHAFT zurückdrängen will. Gut so!

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anchises 19.09.2015, 13:15
12. Seltsam,

als es um die schier endlosen, russischen Militärkolonnen ging die angeblich in die Ukraine einfielen blieb man der geneigten Leserschaft entsprechendes Bildmaterial schuldig obwohl es selbiges angeblich auch gab...

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darthmax 19.09.2015, 13:16
13. Im Ernst

sollen jetzt russische Soldaten den Syrern den Frieden bringen. Oder US amerikanische ?
Die Syrer selbst scheinen kein allzugrosses Interesse an einer Seite der Kriegsparteien zu haben und verabschieden sich durch Flucht.

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inhabitant001 19.09.2015, 13:17
14.

Wenn der Präsident des Landes, der von allen Gruppen in Syrien immer noch die meiste Unterstützung der Bevölkerung hat, die Russen auffordert ihm gegen den IS zu helfen, von dem 80% der Syrer glauben er sei eine Kreation der USA, dann ist das allemal erfolgversprechender als alle "Interventionen" des Westens, die uns nichts außer Chaos und einen gewaltigen Flüchtlingsstrom gebracht haben.

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capote 19.09.2015, 13:17
15.

Wenn Assad wieder fester im Sattel sitzt wird auch der Füchtlingsstrom nach Europa abebben.

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donBasilio 19.09.2015, 13:18
16. Anders gesagt

Man kann das auch anders betrachten: als Hilfe im Kampf gegen IS, was Wasser auch macht. Als Amerikaner die Waffen an den Aufstendiscen geld eifert haben, die bestimmt nicht gegen IS werwendet werden, wurde es nicht die Grosse Empörung in den Medien.

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john.sellhorn 19.09.2015, 13:20
17. koennen sie lesen?

Zitat von fleischwurstfachvorleger
schaffen mit russischen Waffen. Im Gegensatz zu Obama ist Putin aber ausdrücklich von Assad eingeladen. Vom Prinzip hergesehen ist es mir auch völlig egal, wer dort wie Frieden schafft. Nur wenn es dort eine Perspektive für die Menschen auf ein halbwegs anständiges und friedliches Leben gibt, werden sie in ihrem Land bleiben. SPON sollte einfach mal die einseitige US-freundliche Berichterstattung einstellen. Es nervt nur noch.
welche einseitige berichterstattung meinen sie denn? und kommen sie mir nicht mit dem wirklich daemlichen satz frieden schaffen mit russischen waffen.
"ihr" freund putin ist gerade dabei, eine riesige dose TNT zu oeffnen. aber das merken sie in ihrer us-feindlichkeit vermutlich nicht.

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nirosc 19.09.2015, 13:20
18. Balance of powers

Es geht nicht unbedingt um Assad. Russland ist der größte Flächenstaat der Welt und Weltmacht. Und hat genauso legitime Interessen weltweit Militärbasen zu haben wie die USA. Ob es uns gefällt oder nicht. Die USA haben immer noch 10 Mal mehr Stützpunkte global als Russland. Und die USA haben zig Basen direkt an Russlands Aussengrenzen in Asien und Europa. Einige NATO Verbündete sogar mit Nuklearwaffen bestückt wie Polen und Rumänien. Als Russland das gleiche machen wollte 1962 in Kuba und vor der Haustür der USA Atomwaffen stationieren wären die USA bereit gewesen den dritten Weltkrieg auszubrechen. Für die USA gelten offenbar leider andere Maßstäbe. Bei genauerer Überlegung sollte es uns eigentlich ganz recht sein, dass Russland versucht mitzuhalten. Es dient dem Gleichgewicht der Kräfte. Balance of Power ist schon der griechischen Antike ein sehr bewährtes Axiom der Außenpolitik um eine gefährliche Dominanz einer Supermacht vorzubeugen.

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v.finn 19.09.2015, 13:21
19. Russland Kampfjets nach Syrien

Wer kann es Assad und den Russen verdenken, wenn sie sich gegen den IS wehren wollen und deshalb zusammanarbeiten. Die USA tun nichts und sehen nur zu. Die Russen springen gern in die Bresche und erzielen damit einen militärischen Vorteil.
Mal sehen, was die USA jetzt zu tun gedenken. Im Grunde haben sie alle Chancen verspielt. Selbst Schuld!

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