Forum: Politik
Hilfsappell an Bundesregierung: Ukraine fürchtet Winteroffensive Russlands
AFP

Die Ukraine meldet neue russische Truppenbewegungen im Osten des Landes. Kiew befürchtet eine Winteroffensive Moskaus. Der Außenminister fordert deshalb mehr Hilfe von der Bundesregierung.

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tyskie 28.11.2014, 08:55
50. Ein Tipp an die Ukrainer:

Vielleicht sollte die Armee mal das Feuer mit ungerichteter Artillerie auf bewohnte Städte entstellen und sich auch sonst an das Waffenstillstandsabkommen halten, dann wären möglicherweise keine verstärkten Truppenbewegungen seitens der Separatisten nötig.

Wie damals auf dem Schulhof: Immer fleißig am Austeilen, aber wehe, einer wehrt sich, dann ist der Katzenjammer groß.

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freespeech1 28.11.2014, 08:56
51.

In der Ukraine regieren ziemlich durchgeknallte Politiker, die mit militärischen Mitteln statt Diplomatie eine Entscheidung suchen. Eine Mitgliedschaft in der Nato würde bedeuten, dass deutsche Soldaten in einen Krieg gegen Russland geschickt werden, um die Krim zu befreien. Welches andere Motiv sollten die Kräfte in der Ukraine haben, die in die Nato wollen? Das ist natürlich totaler Wahnsinn.
Deshalb kann weder die Ukraine noch irgend ein anderer Staat Mitglied der Nato werden, der in einem bewaffneten Konflikt steht oder aufgrund politischer Spannungen mit anderen Staaten potentiell vor einem Krieg steht, weil dann die Nato in einen militärischen Konflikt gezogen wird, auf gut deutsch, den 3. Weltkrieg. Politiker müssen schon maximal verantwortungslos sein, um eine solche Politik zu unterstützen

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KayYou 28.11.2014, 08:57
52. Archivaufnahme?

Kann jemand weiterhelfen, was "Archivaufnahme" bei dem Bild russischer Panzer bedeutet? Sind das russische Panzer der ukrainischen Armee oder der Aufständischen oder der russischen Armee? Und von wann ist die Aufnahme? Aus Sowjetzeiten oder von diesem Sommer?
Dank im voraus für die Erklärung.

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Finnländer 28.11.2014, 09:01
53. jetzt wird's krass...

Zitat: "Kein Land hat das Recht, der Ukraine den Weg in die Nato und damit in eine bessere Zukunft zu verbauen."
Da offenbart sich ein seltsames Verständnis von Demokratie und Selbstbestimmung. Natürlich hat jemand das Recht, der Ukraine, vorallem in ihrer jetzigen Form, die Aufnahme in die NATO zu verweigern: allen voran die NATO selbst und natürlich jedes einzelne Mitgliedsland.

Bei solchen Äusserungen des sogenannten "prowestlichen Regierungschefs" der Ukraine, der schonmal nicht unwesentliche Teile der Bevölkerung seines Landes als "Untermenschen" bezeichnet, wie:
Zitat:"Manchmal muss man mit einem Revolver unter dem Kissen schlafen. Der Feind steht vor den Toren",
wäre es allerdings grob fahrlässig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen und somit eine Beistandsgarantie zu gewähren. Immerhin faseln in Kiew immernoch Leute von einer Siegesfeier auf der Krim...

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horst krautwurm 28.11.2014, 09:03
54. Natobeitritt der Ukraine...

... bedeuten, dass Russland noch vor der Unterzeichnung bis nach Kiew durchmarschiert. Denn sind wir mal ehrlich: Niemand in Europa will einen Krieg mit Russland riskieren wegen der Ukraine, die nach wie vor ein postsowjetisches und korruptes Land ist, das viel weiter von europäischen Werten entfernt ist als die Türkei.

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Mad Becks 28.11.2014, 09:04
55. Schon wieder das falsche Archivbild. Wie oft denn noch?

Das ist ein schlechter Scherz oder? Nachdem mittlerweile in diversen Blogs und Medien darüber aufgeklärt wurde dass die oben abgebildete Aufnahme russischer Truppen nicht aus der Ukraine stammt wird sie trotzdem munter weiterverwendet und wieder genauso falsch beschriftet. Wie erkenntnisresistent seid ihr? Anbei folgender Link.. http://wahrheitueberwahrheit.blogspot.de/2014/11/donezk-unter-kontrolle-russischer.html




Vielen Dank für den Hinweis, wir haben den Fehler korrigiert.
K. Bonte/Redaktion

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spon-facebook-10000063024 28.11.2014, 09:10
56.

Zitat von tyskie
Vielleicht sollte die Armee mal das Feuer mit ungerichteter Artillerie auf bewohnte Städte entstellen und sich auch sonst an das Waffenstillstandsabkommen halten, dann wären möglicherweise keine verstärkten Truppenbewegungen seitens der Separatisten nötig. Wie damals auf dem Schulhof: Immer fleißig am Austeilen, aber wehe, einer wehrt sich, dann ist der Katzenjammer groß.
Gucken sie mal die Karten mit den Frontverläufen an- wenn da deutlich zu sehen ist, dass die Russen/Seperatisten ständig ihr Gebiet erweitert haben, seit die Ukraine den "Waffenstillstand" unterschrieb, ist dass schon unverschämt, dann noch den Ukrainern einen Bruch des selbigen vorzuwerfen.

PS- wenn sie sich fragen, warum die Ukraine teilweise in Richtung Ortschaften schießt- gucken sie RT. Dann sehen sie, dass GENAU DORT, zwischen den Häusern, die Russen ihre Grads abfeuern!!!

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axth 28.11.2014, 09:11
57. Sollte man?

Zitat von tyskie
Vielleicht sollte die Armee mal das Feuer mit ungerichteter Artillerie auf bewohnte Städte entstellen und sich auch sonst an das Waffenstillstandsabkommen halten, dann wären möglicherweise keine verstärkten Truppenbewegungen seitens der Separatisten nötig. Wie damals auf dem Schulhof: Immer fleißig am Austeilen, aber wehe, einer wehrt sich, dann ist der Katzenjammer groß.
Vielleicht sollte man auch das Feuern aus den bewohnten Städten heraus einstellen und sich abwechslungsweise mal an die eigenen Zusagen halten.
Und passen Sie ja auf, dass Sie nicht aus Versehen Russland mit nennen, wenn es um Truppenbewegungen in der Ukraine geht.
Vielleicht ist es Ihnen entgangen, der Krieg tobt in der Ukraine, nicht in Russland.

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izra_l. 28.11.2014, 09:12
58. Die wievielte

Bisher keinen einzigen Beweis. OSZE hat dies in kein Fall bestätigt. Kein einzigen, und im Gegenteil dementiert.

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kilroy-was-here 28.11.2014, 09:17
59. Die Ukraine möge sich endlich an das Waffenstillstandsabkommen handeln

Wenn sich die Ukraine endlich an das Waffenstillstandabkommen halten würde, könnte das die Truppenbewegungen, von wem auch immer, einschränken. Auch mit weniger Bitten wäre zu rechnen...

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