Forum: Politik
Hillary Clintons Einkommen: Reden für 25 Millionen Dollar
REUTERS

Im Rennen um die US-Präsidentschaft inszeniert sich Hillary Clinton als Frau fürs Volk. Neue Zahlen zu ihrem Familieneinkommen zeigen aber: Die Clintons gehören zu den Top-Verdienern.

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allessuper 16.05.2015, 19:22
1. was habt denn ihr geglaubt?

dass sie sozialistische Ansichten hat oder was?
Sie nimmt sich natürlich im Vergleich mit den Republikanern geradezu sympathisch aus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Clinton Sippe einfach amerikanisch ist. Geld scheffeln wo nur geht, und gerne auch viel Nähe zu den Reichsten ihres Landes.

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thrashmail 16.05.2015, 19:33
2. So what ?

Warum heißt es " ABER die Clintons gehören zu den Top-Verdienern.
Bei uns in D wird viel Geld verdienen als negatives Image angesehen.

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spiegelleser987 16.05.2015, 19:36
3.

Bei den Beträgen sitzt Steinbrück jetzt mit Tränen am Computer. Der hat vom deutschen Steuer- und Gebührenzahler nur 25000 Euro pro Rede gekriegt. Traurig, traurig.

Ein gewöhnlicher linksorientierter Arbeitnehmer sagte mir vergangenes Jahr, dass ein Jahreseinkommen von 220.000 Euro für Beamte, Politiker und Abgeordnete viel zu wenig ist. Die müssten viel mehr verdienen.

(Ironie bleibt eingeschaltet)

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tailspin 16.05.2015, 19:36
4. Recipe for her success, desaster for others

Zitat von allessuper
dass sie sozialistische Ansichten hat oder was? Sie nimmt sich natürlich im Vergleich mit den Republikanern geradezu sympathisch aus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Clinton Sippe einfach amerikanisch ist. Geld scheffeln wo nur geht, und gerne auch viel Nähe zu den Reichsten ihres Landes.
Warum genau glauben Sie, die Clinton ist irgendwie sympathisch?

http://www.mrctv.org/blog/10-scandals-involving-hillary-clinton-you-may-have-forgotten


Ihr Erfolgsrezept ist zweifellos, auf das rudimentaere Kurzzeitgedaechtnis ihrer Zeitgenossen zu setzen. Sie scheint damit durchschlagenden Erfolg zu haben.

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vereinsmeier 16.05.2015, 19:44
5. dass die Clinton zur

Vermögenden Klasse gehört, war doch schon immer klar, nur sollte sie ihre Wahlkampf Strategie überdenken, eine Präsidentin aller Amerikaner kann sie schon sein, aber sie wird nie eine vom normalen Volk sein und will dies sicher auch nicht, also alles Wahlkampf Geheuchel bitte beiseite lassen

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shanda 16.05.2015, 19:59
6. Wie naiv muss man sein?

Wie naiv muss man sein zu denken, dass das anders wäre? Die anderen Präsidentschaftskandidaten stehen ihr da in nichts nach. Der Grund ist ganz einfach - niemand sonst kann sich einen Präsidentschaftswahlkampf leisten. Dabei meine ich nicht die Finanzierung des Wahlkampfs, dafür gibt es Sponsoren und Lobbisten. Aber wer, wenn nicht jemand Reiches, der nicht gerade ein politisches Amt inne hat, kann es sich leisten, knapp zwei Jahre durch ein Land zu rennen und Wahlkampf zu machen? Schließlich kann man während dieser Zeit keiner anderen Arbeit nachgehen und hat kein geregeltes Einkommen und noch dazu einen unsicheren Ausgang. Und während dieser ganzen Aktion hat man noch ein Vermögen an Ausgaben, die man, zumindest offiziell, nicht über die Wahlkampfkasse abrechnen darf. Das gleiche gilt übrigens für das Präsidentenamt, dieses ist während der Amtszeit relativ gesehen auch alles andere als finanziell lukrativ. Das ändert sich natürlich sofort nach dem Ausscheiden aus dem Amt.

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Maya2003 16.05.2015, 20:00
7.

Der Geldadel und Demokratie - in Amerika war das noch nie ein Widerspruch.
Seit Anbeginn hat Geld, und NUR Geld, dieses Land regiert. Erst die Südstaatenpflanzer, dann die Stahl-Eisenbahn Barone, gefolgt von Bankern, Wallstreet und Ölmultis, jetzt von Silicon Valley Milliardären.

Und solange derjenige die Präsidentschaft erringt, der mehr "Spenden" sammelt um das Volk per Glotze zu manipulieren, wird sich daran auch nichts ändern

Clinton verhält sich systemkonform - und hat hoffentlich immer im Hinterkopf WEM sie sich verpflichtet hat.
Big Money hat nichts zu fürchten.

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fehlendesx 16.05.2015, 20:02
8. und dennoch sind die demokraten ...

... die bessere Wahl für jeden Durchschnitts Amerikaner. leider schaden solche zahlen, solche Einkommen immer eher den Demokraten, selbst wenn die Republikaner ein zigfaches an Kohle scheffeln, ob nun mit redengagen, Aufsichtsrat Posten, aktiengewinnen dank Insiderwissen und co.
man schaue nur nach Deutschland: Steinbrück fiel vor allem über seine redengagen, obwohl er öffentlich machte, was vor allem die CDU für alle Politiker lieber verschweigt - mit fadenscheinigen Argumenten. denkt man an redengagen in Deutschland, denkt man vor allem an Steinbrück und die spd im negativen Sinne, niemals an die CDU und schon an gar kein Gesicht dieser Partei im speziellen. das nenne ich perfekte Propaganda. und die eher linke Presse macht fein mit. deshalb ist der durchschnittsverdiener auch grundsätzlich der Depp der nation.

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michlauslöneberga 16.05.2015, 20:08
9. Jetzt

muss ich nur noch den Sinn dieses Artikels verstehen.
Oder aber andersherum gefragt, wird es den Bushs und Kennedys dieser Welt vorgeworfen, reich zu sein? Eher nicht, dabei haben die jetzigen Generationen hierzu herzlich wenig beigetragen, die Clintons verdienen ihr Geld wenigstens selber...

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