Forum: Politik
Hillary Clintons Wahlkampf-Glück: Skandale ohne Wirkung
AP

Ihr schlechtes Image schadet Hillary Clinton im Wahlkampf kaum, Rivale Donald Trump stellt alle ihre Skandale in den Schatten. In letzter Verzweiflung versuchen die Republikaner es jetzt mit Gerüchten über Clintons Gesundheit.

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blurps11 20.08.2016, 12:05
1.

Benghazi fehlt noch. Diese Dinge sind schon seit Jahren in den Medien dauerpräsent, deswegen längst "eingepreist".

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hjcatlaw 20.08.2016, 12:13
2. Bei aller Skepsis betreffend

Hillary Clinton - selbst wenn die Dame Fort Knox ausgeraubt hätte, wäre sie für mich immer noch die bessere Alternative als ein Donald Trump am berühmten roten Knopf ....

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to78ha 20.08.2016, 12:27
3. Bitte nicht Trump!

Ich seh das auch so. Wenn ich mich zwischen Pest (Trump) und Cholera (Clinton) entscheiden müsste, dann würde ich Cholera wählen. Und unsere Angela ist ja ehrlich gesagt auch nicht schlecht auch wenns ihr viele vorhalten. Frauen neigen auch im Allgemeinen nicht so stark zu Kurzschlussreaktionen wie Männer. Und Trump ist ein gefährlicher Cocktail von verschiedenen negativen Eigenschaften, bitte nicht den Verrückten. ...Ich muss bei ihm immer so an Cartman von Southpark denken, das macht mir irgendwie Angst.

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Art. 5 20.08.2016, 12:30
4. Clinton Foundation

Die Skandale um die Clinton Foundation sind aber erheblich mehr als nur Interessenkonflikte! Als Außenministerin hat Clinton Waffenlieferungen an 20 Staaten im Wert von 165 Milliarden Dollar zugestimmt, die der Clinton Foundation Geld gespendet haben. Dieser Wert war doppelt so hoch, wie der Wert der Waffenverkäufe an diese Staaten, dem das Außenministerium unter Präsident George W. Bush zugestimmt hatte. Außerdem machten amerikanische Rüstungsfirmen Spenden an die Clinton Foundation, als Hillary Außenministerin war. Diese Firmen machten Geschäfte für 163 Milliarden Dollar mit Rüstungsexporten, die von Hillary Clinton authorisiert wurden. In einigen Fällen zahlten sie auch hohe Honorare an Bill Clinton für Reden. Weitere Einzelheiten:

http://www.ibtimes.com/clinton-foundation-donors-got-weapons-deals-hillary-clintons-state-department-1934187

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Mac_Beth 20.08.2016, 12:33
5. Da liegt der Hund begraben

Hillary Clinton genießt bei einer deutlichen Mehrheit der US-Bürger keinen sehr guten Ruf. Nicht vertrauensvoll, Korruption, Lügen, "Kandidaten der Wallstreet", usw...

Sie wird aber praktisch durch die Bank weg von den Medien hochgehalten, alleine das sollte die Alarmglocken klingen lassen. Für sehr viele Amerikaner kommt sie eigentlich nur in Frage, weil in der Tat es die einzige Möglichkeit wäre einen Präsident Trump zu verhindern. Wenn ich mir ansehe wie Trump teilweise rumwütet frage ich mich doch ob da nicht zumindest ein klein wenig Kalkül dahintersteckt.

Trump sollte nicht US-Präsident werden, aber wer meint Hillary wäre sehr viel besser wird am Ende des Tages wahrscheinlich ein böses Erwachen erleben.

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karlsiegfried 20.08.2016, 12:37
6. Mal abwarten

Erstens wählen die Amis und nicht die Deutschen und zweitens ist noch nicht gewählt worden.

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w.diverso 20.08.2016, 12:42
7. Auch wenn Frau Clinton nicht besonders sympathisch

rüberkommt, scheint es, dass ihre Skandale mehr in den Medien existieren, als echt welche zu sein. So wie das mit ihren Mails am privaten Server. Hat das andere Auswirkungen gehabt, außer dass es nicht den Vorschriften entspricht? Und die anderen "Skandale" sind doch genau so aufgebauscht worden. Wenn man ihren Konkurrenten mit den gleichen Maßstäben messen würde, müsste der doch schon im Gefängnis sitzen.

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wes_forum 20.08.2016, 12:43
8. Gewegtes Spiel

Trump ist unberechenbar. Niemand weiss wie er sich als President verhält. H.Clinten ist berechenbar. Deshalb halte ich sie für eine Kriegstreiberin ersten Ranges (Falken, Irak-Krieg, Ukraine). Schaut man sich die Positionen diesbezüglich von Trump an so sind sie weniger aggressiv.

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joG 20.08.2016, 12:52
9. Seit der Zeit als ihr Mann....

....Gouveneur war, zeigen sich Verhalten, die bei näherem Hinsehen und Durchsicht der Unterlagen eigentlich nur als Korruption sich erklären lassen. Es ist wie bei Nixon, Lambsdorff oder mit Schäuble vor der Spendenaffäre nur deutlicher.

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