Forum: Politik
Hillary Clintons Wahlkampf-Glück: Skandale ohne Wirkung
AP

Ihr schlechtes Image schadet Hillary Clinton im Wahlkampf kaum, Rivale Donald Trump stellt alle ihre Skandale in den Schatten. In letzter Verzweiflung versuchen die Republikaner es jetzt mit Gerüchten über Clintons Gesundheit.

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Attila2009 20.08.2016, 13:25
20.

Zitat von hjcatlaw
Hillary Clinton - selbst wenn die Dame Fort Knox ausgeraubt hätte, wäre sie für mich immer noch die bessere Alternative als ein Donald Trump am berühmten roten Knopf ....
Da bin ich mir eben nicht sicher wenn man auf ihre Laufbahn als Außenministerin zurückblickt.

Die Amerikaner sind um ihre Wahlentscheidung nicht zu beneiden, da kann SPON noch soviel für Clinton trommeln.Berni Sanders wäre die bessere Lösung für die Demokraten und für die Welt gewesen und den hat wer abgesägt ?

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penny's dropped 20.08.2016, 13:25
21. na warum wohl...

Das ganze ist eine riesige grellbunte laute Show bei der, aus einer Dusche von mal blauen mal roten Luftballons, ein riesiger Stinkefinger dem jubelnden Publikum vor die Nase gehalten wird. Je dümmer die Anschuldigungen desto besser, dann muss man sich nicht mit Politik beschäftigen. Sonst würden wir uns jetzt z.B. über Clintons Entscheidung für einen Salazar als Kopf ihres Transition Teams, und was das für die ganzen Progressives und ihre Zusagen bedeutet, unterhalten...

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ErichReichardt 20.08.2016, 13:29
22. US Reputation für Hillary ist kein Trumpf!

Zuerst mal Danke an SPON, das man sich aufgerafft hat zumindest ein kleines Prozent der Hillary Problematik zu erwähnen, denn ansonsten ist man nur bereit gegen Trump zu schießen.
Die US Amerikaner haben denkbar schlechte Meinungen über Hillary, bedingt durch offensichtliche Lügen in der Benghazi Affaire, ihrem Email Skandal und vor allem auch in Ihrer Clinton Stiftung. Es wird weiter ermittelt, und in der Email Affaire konnte sie sich nur durch ihre Familien Freundin, die gleichzeitig der General Bundesanwalt von Obama ist, retten. Der FBI hat ihr vorgeworfen extrem fahrlässig zu sein und die Wahrheit verdreht zu haben. Sie hat in der Nacht der Benghazi Morde in Libyen mehrfach gelogen und dies wird sie weiterhin verfolgen. Sie ist bei Frauen und Männer gleich unbeliebt und wird es kaum schaffen selbst gegen den ziemlich exzentrischen Trump zu gewinnen. Verständlich, da Trump keine Unehrlichkeit, keinen Betrug, keine Multi Millionen Spenden der Wall Street vorzuwerfen sind. Leider sind die Clinton's nicht für die Unterstützung der Wahrheitsfindung, sondern nur für die Unterstützung von Finanzhaien, Wallstreet Bankers und von nicht gerade mit bestem Repute behafteten Menschen bekannt. Trump wird im November gewählt.

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mistergarak 20.08.2016, 13:38
23. Sie haben da eine Rosarote Brille....

Zitat von w.diverso
rüberkommt, scheint es, dass ihre Skandale mehr in den Medien existieren, als echt welche zu sein. So wie das mit ihren Mails am privaten Server. Hat das andere Auswirkungen gehabt, außer dass es nicht den Vorschriften entspricht? Und die anderen "Skandale" sind doch genau so aufgebauscht worden. Wenn man ihren Konkurrenten mit den gleichen Maßstäben messen würde, müsste der doch schon im Gefängnis sitzen.
....auf ihrer Nase bezüglich Hillary Clinton!

Was man Trump vorwerfen kann sind halbseidene Geschäfte, Hillary und ihr Gatte Bill hingegen haben mehr auf dem nicht vorhandenen Gewissen.

Von Waffendeals, Schürfrechte, Firmenübernahmen durch die lt. Hillary achso bösen Russen (Uranium One) oder die die Genehmigung von Keystone XL durch Hillary obwohl sie kurz zuvor noch dagegen war, all das gibt es zu kaufen für Spenden an die Clinton Foundation oder bezahlte Reden von Bill und Hillary!

Dreiste Bestechungswirtschaft bei total fehlener Moral nenne ich so etwas. Gut ist für Clinton nur das was ihr und ihrer Familie Geld und Macht einbringt.

Wenn ich bei der Wahl im November irgendwen wählen müsste dann weder Clinton noch Trump sondern einen der anderen Kandidaten.

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valitts 20.08.2016, 13:39
24. Realpolitikerin

@DMenakker
Wenn Frau Clinton Realpolitikerin ist sollten wir ja bald Weltfrieden haben.

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horstenporst 20.08.2016, 13:40
25.

Zitat von hjcatlaw
Hillary Clinton - selbst wenn die Dame Fort Knox ausgeraubt hätte, wäre sie für mich immer noch die bessere Alternative als ein Donald Trump am berühmten roten Knopf ....
Ich kann sie beruhigen. Den berühmten roten Knopf gibt es nicht. Wurde kürzlich auch hier bei SPON erklärt.

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ralfix 20.08.2016, 13:46
26.

Wie frei ist eigentlich ein US-Präsident, der für den Wahlkampf bei den Konzernen um Millionen betteln gegangen ist? Handelt es sich nicht um legalisierte Korruption?

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Baal 20.08.2016, 13:48
27. Für mich ist es einfach nur unverständlich

und traurig dass solch eine große Nation wie die USA tatsächlich nur zwischen solchen dubiosen Gestalten wie Clinton und Trump die Wahl hat.
Gibt es dort denn keinen Politiker mit anstängem Lebenslauf und gutem Image?
Wenn diese das Beste sind was die USA aufbieten können um ihr Land zu führen dann gute Nacht.
Im Prinzip müssten beide weg und der US-Wahlkampf bei Null neugestartet werden.

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helmut46 20.08.2016, 13:48
28. Ein Win-Win-Tausch

Weshalb bieten wir Amerika nicht einen Deal an.

Frau Merkel, die jetzt schon mehr Politik im Interesse der US-Finanzwirtschaft und des US-Groß-Kapitals macht und deutsche Interessen ignoriert, sollte doch im US-Wahlkampf als US-Präsidentin antreten. Sie könnte dann alle Flüchtlinge, die durch US-Kriege aus ihrer Heimat fliehen müssen, in Amerika aufnehmen. Wir nehmen im Austausch Bernie Sanders als Bundeskanzler.

Dies wäre sicher ein Win-Win-Deal!!!!!!

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HighFrequency 20.08.2016, 13:53
29.

Zitat von w.diverso
...scheint es, dass ihre Skandale mehr in den Medien existieren, als echt welche zu sein. So wie das mit ihren Mails am privaten Server. Hat das andere Auswirkungen gehabt, außer dass es nicht den Vorschriften entspricht? Und die anderen "Skandale" sind doch genau so aufgebauscht worden. Wenn man ihren Konkurrenten mit den gleichen Maßstäben messen würde, müsste der doch schon im Gefängnis sitzen.
Aufgebauscht?
Das, was man über sie erfahren kann, reicht aus, ihr niemals die Stimme zu geben.

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