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Historisches Abkommen : Teheran feiert, Washington prüft, Jerusalem tobt
AP/ Office of the Iranian Supreme Leader

13 Jahre lang wurde verhandelt, jetzt steht das Atomabkommen mit Iran. Im Westen hoffen viele auf neue Chancen im Handel und bei der Eindämmung regionaler Krisen - in Nahost wächst dagegen die Angst vor der neuen Stärke des Nachbarn.

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p.donhauser 14.07.2015, 18:15
1.

soll bibi ruhig toben.

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rosinenzuechterin 14.07.2015, 18:22
2. Die wirkliche Gefahr für den Weltfrieden

Wenn jetzt die USA oder Israel das Abkommen nach der Einigung noch torpedieren und zu Fall bringen, dann zeigt sich, wer die wirkliche Bedrohung des Weltfriedens ist. Das trotz aller Sanktionen wahrscheinlich gastfreundlichste Land der Erde bestimmt nicht.

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stanzer 14.07.2015, 18:24
3. Dies ist ein entscheidenen Schritt zum Frieden

Es besteht keine Frage: Der Frieden ist in Sicht. Glücklicherweise war Obama Präsident.
Wir dürfen ihm und uns gratulieren.

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gellegelle 14.07.2015, 18:33
4. DER Iran

Kurzer Hinweis: Es heißt im Deutschen "der Iran", also mit bestimmtem Artikel, ebenso wie "die Schweiz", "der Libanon", "die Ukraine", "die Slowakei", "der Vatikan", "der Irak", um nur die zu nennen, die mir gerade einfallen. Im amerikanischen Sprachgebrauch ist das zwar anders, aber wir reden hier eben immer noch deutsch, und es ärgert mich einfach, wenn wir freiwillig auch noch sprachlich zur US-Kolonie werden.

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gaga007 14.07.2015, 18:38
5. Israel wird sein Existenzrecht wahren !

Die USA haben Israel für einen fragwürdigen Erfolg geopfert. Obama hat die politische und geschichtliche Lage in Nahost nie begriffen.

Aber der Mann hatte auch versprochen Guantanamo aufzulösen. Amerika hatte noch nie einen derart unglaubwürdigen Präsidenten - gut, dass es seine letzte Amtszeit ist.

Israel wird die Lage in Nahost offenbar selbst bereinigen müssen - zum Schutz seiner Bürger !

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kjartan75 14.07.2015, 18:39
6.

Zitat von petra.blick
aber soweit ich weiss, ginge nicht viele kriege in dem letzten jahrhundert aus dieser region hervor in dem der irak der angreifer war. mir würden aber mindestens 15 einfallen von uns und unseren partnern ... die abwürfe von atombomben und präsidentenermordungen nicht mit eingerechnet. wir sollten doch mal die atomwaffen im dorf lassen.
ja...wir wissen, dass die Foristen sowieso die schlauesten und intelligentesten Möchtegernpolitiker der Welt sind. :))) Trotzdem haben sie nie in der Hinsicht was auf die Beine gestellt und geben sich im virtuellen Raum dem beliebten Blame Game hin, das aber im Endeffekt bei näherer Betrachtung so dermaßen nutzlos und in keiner Weise zielführend ist.

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hubertrudnick1 14.07.2015, 18:40
7. Ein entschiedener Schritt wäre,....

Zitat von stanzer
Es besteht keine Frage: Der Frieden ist in Sicht. Glücklicherweise war Obama Präsident. Wir dürfen ihm und uns gratulieren.
.. wenn die beiden Seiten, die arabische Emirate und der Iran zusammen, kämen, sie sind die Haupturasche für die Konflikte in dieser Gegend.
Zwei Parteien ein und der selben muslemischen Religion bekämpfen sich und ziehen damit alle in den Abgrund.
Solange der Islam nicht eine Art von der Zeit der Aufklärung durchmacht und die Macht der Religion bremst, solange wird es dort kein Frieden geben können.

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Puma 14.07.2015, 18:43
8. Congratulations to all involved parties!

Seit langem eine wirkliche gute Nachricht dank der nachsichtigen Einschätzung der Beteiligten.
Der Nahe Osten hat nun die Chance sich zu stabilisieren.
Wirtschaftliches Wohlergehen hat eine Schlüsselfunktion
für die Region.
Jeder der mit der Atombombe droht hat verloren. Der, der die Atombombe als erster benutzt, wird als zweiter sterben!

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muxonarization 14.07.2015, 18:44
9. Wahrscheinlich..

.. Obamas größter außenpolitischer Erfolg, aber das wird sich frühestens in ein paar Jahren erst abzeichnen.

Frage: Warum lässt man unseren Wirtschaftsminister dort Kontakte knüpfen, wie hier so schön geschrieben wird? Kommt der dann mit sacklweis Aufträgen im Koffer nach Hause, ist diese Aufgabe der Privatwirtschaft allein nicht zumutbar oder liegen gar deren Lobbyisten eh alle mit Burnout in Berliner Krankenhäusern?

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