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Historisches Abkommen: Trump kündigt Obamas Kuba-Deal auf
REUTERS

US-Präsident Donald Trump hat das Kuba-Abkommen seines Vorgängers Obama mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Ein Ende der historischen Annäherung bedeutet das jedoch nicht.

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europäerin99 16.06.2017, 21:39
1. Einfach nur schlimm

Alles, was im letzten Jahr an guten Nachrichten um die Welt ging - Klimaschutzabkommen, Ende der Sanktionen gegen den Iran, Annäherung an Kuba - wird von Trump in den Dreck getreten. Es ist einfach nur noch schlimm und traurig.

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prologo 16.06.2017, 21:40
2. Trump allein zu Hause

Er isoliert die USA von der Welt ab. Zugleich mischt sich USA aber in die Innenpolitik von Kuba ein, und das mit Erpressungen und Forderungen. Friedens Welt Politik sieht anders aus. Man wartet inzwischen täglich schon auf die nächste weltpolitische Greuel Tat des first Trump.

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Papazaca 16.06.2017, 21:46
3. Obamas Politik rückabzuwickeln reicht als Agenda nicht!

Es wird immer klarer das Trump eine Vendetta gegen die Obama-Politik lebt und durchführt. Obamas Spott hat er nie verziehen. Aber selbst die Rückabwicklung klappt nicht. Und eine eigene Agenda ist kaum erkennbar. Hass als Triebfeder kann zwar viel bewirken. Aber etwas Positives kann schon per Definition nicht daraus entstehen.

Es erinnert sehr alles an die "Vernichtung der Erinnerung", wie zu Pharao's und Rom's Zeiten. Aber an Echnaton erinnern sich noch heute viele. An Trump werden wir uns auch erinnern: An einen wella-blonden älteren Mann, der politisch Amok lief und sich dann selbst ins Knie schoss. Aber so weit sind wir noch nicht.

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Leo Löwe 16.06.2017, 21:54
4. America first !

Donald bleibt sich treu. Dass er keine Zahlungen für Kubas Militär und Geheimdienst leisten will, kann ich ja durchaus nachvollziehen, wobei ich nicht weiß, in welchem Umfang Obama da u. U. Kooperation angeleiert hat. Dass er aber seinen mündigen Bürgern, die ihn! gewählt haben, ihr Spielzeug zwar nicht wegnehmen, aber nur unter Auflagen aushändigen will, wird denen nicht gefallen. Und - wer profitiert von dem Zwang , ausschließlich mit Reiseveranstaltern dorthin zu gelangen ? Hat er womöglich auch ein Reisebüro in seinem Portfolio ? Wie auch immer, der geneigte Amerikaner wird seine Dollars wie bisher gerne auf Kuba ausgeben und sich die Gegenleistungen in Alkohol und "Zuneigung" gerne gefallen lassen. Oder muss man sich u. U. beim Reiseleiter abmelden ? Wie bei seinen bisherigen Dekreten bleiben auch da wohl Fragen offen!

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Stäffelesrutscher 16.06.2017, 21:58
5.

»Die Maßnahmen, die der Republikaner am Freitag verkünden will, zielten auf die repressiven Teile in der kubanischen Regierung ab, nicht auf das kubanische Volk, sagten Vertreter aus dem Weißen Haus. Die Regierung in Havanna müsse bestimmte Bedingungen erfüllen und angekündigte Reformen umsetzen, wenn ihr daran gelegen sei, die Beziehungen zu verbessern, hieß es. Dazu zählten etwa freie und faire Wahlen sowie die Freilassung politischer Gefangener.«

Ich entnehme dem Artikel, dass die Maßnahmen sich gegen US-Staatsbürger richten und ihre Reisefreiheiten einschränken.

Dass Trump »freie und faire Wahlen« von einem anderen Staat fordert, ist grotesk angesichts der Umstände, unter denen allgemein in den USA gewählt wird und unter denen speziell er ins Amt gekommen ist. Dass er das von Cuba fordert, wo die Kandidaten sich zunächst mal auf Bürgerversammlungen vorstellen müssen, bevor sie nominiert werden, ist geradezu schizophren.

Und wenn es um die Freilassung politischer Gefangener auf der Karibikinsel geht: die sitzen alle in Guantánamo.

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e.pudles 16.06.2017, 22:00
6. Wie muss Trump Obama hassen

dass alles was dieser gemacht hat, ob gut, oder weniger gut mit eisernem Willen und koste es was es wolle vernichten will. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun, sondern mit purer Rache. Das ist doch der Beweis, dass dieser Mann nicht so tickt wie er an so einem Posten sollte. Ich schätze eine kurzes Gespräch mit einem Psychiater, oder Psychologen wurde das bestätigen. Dann bräuchte man kein Impeachment Verfahren mehr, denn dann würde, müsste, man ihn sofort seines Postens entheben, zum Schutz des Landes und der Welt,

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beachy1 16.06.2017, 22:01
7. Geht das einfach so?

Kann der jeweils nächste Präsident alles einseitig aufkündigen, was die vorherige Administration auf den Weg gebracht hat? Dann wären mit der USA geschlossene Verträge das Papier nicht wert, auf dem Sie gedruckt sind. Und dann in 3 Jahren alles wieder rückwärts?

Was für ein jämmerliches Bild die USA abgeben, seitdem die Republikaner mit Trump das Steuer wieder übernommen haben. Ein einziges Desaster.

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berliner789 16.06.2017, 22:03
8. Was kommt als nächstes vom Quereinsteiger Trump?

Trumps Politik beschränkt sich darauf, die Entscheidungen der Obama Regierung aufzuheben. Er benimmt sich dabei wie ein Elefant im Porzellanladen und hat vor keiner politischen Entscheidung seines Vorgängers Achtung und Respekt. Amerika wird unter ihm zu einer Lachnummer, obwohl einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Ich hoffe, dass dieser Spuk bald ein Ende hat und Amerika sich wieder positiver, verlässlicher und demokratischer entwickelt und ich hoffe, dass das Lehrgeld, was die Nation für diesen narzistischen Präsidenten zahlen muss, nicht allzu hoch wird!

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ollydk 16.06.2017, 22:21
9. Vorteil für die USA?

Ich wüsste da was, was ein unumstritten hoher Vorteil für die USA wäre - das Ende der unsäglichen Trump-Regentschaft. Und es wäre für niemanden, der nennenswert wäre, ein Nachteil.

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