Forum: Politik
Hugo Chávez auf Kuba: Der venezolanische Patient

Was ist los mit Hugo Chávez? Vor zwei Wochen musste Venezuelas Präsident auf Kuba operiert werden, seither hält sich der sonst so kameraverliebte Politiker bedeckt. Weltweit rätseln Medien, was dem Mann fehlt*-*sogar über den Racheakt eines betrogenen Liebhabers wird spekuliert.*

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Chrysop 25.06.2011, 17:36
1. Gerüchte passen besser in die Bunte

Zitat von sysop
Was ist los mit Hugo Chávez? Vor zwei Wochen musste Venezuelas Präsident auf Kuba operiert werden, seither hält sich der sonst so kameraverliebte Politiker bedeckt. Weltweit rätseln Medien, was dem Mann fehlt*-*sogar über den Racheakt eines betrogenen Liebhabers wird spekuliert.*
Nachdem westliche Qualitätsmedien schon öfters Castro auf dem Totenbett sahen, Spiegel davon berichtete, dass Gerüchte umgingen, er sei sogar schon verstorben, dürfte auch Chavezs Krankenhausaufenthalt keine große Sache sein.

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gerd1407 25.06.2011, 18:16
2. Na so was...

Zitat von Chrysop
Nachdem westliche Qualitätsmedien schon öfters Castro auf dem Totenbett sahen, Spiegel davon berichtete, dass Gerüchte umgingen, er sei sogar schon verstorben, dürfte auch Chavezs Krankenhausaufenthalt keine große Sache sein.
...Qualitätsmedien..aha. Die erlauben dir aber hier in aller Offenheit deine Ansichten zu verbreiten. Versuch das doch auf Kuba. Und die Venezolaner bekommen im Übrigen nur das was sie mit Chavez gewählt haben - Sozialismus. Kennen wir ja noch nicht. Ich gönne es ihnen. Wenn es ihnen nicht gefällt können sie ja nach Nordkorea auswandern...

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Modula 25.06.2011, 18:19
3. Na klar ...

... nach Kuba wegen eines Abszesses inkl. Antibiotikabehandlung.

Und im Himmel ist Jahrmarkt ...

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derfflingert 25.06.2011, 18:26
4. Spekulation...

Zitat von sysop
Was ist los mit Hugo Chávez? Vor zwei Wochen musste Venezuelas Präsident auf Kuba operiert werden, seither hält sich der sonst so kameraverliebte Politiker bedeckt. Weltweit rätseln Medien, was dem Mann fehlt*-*sogar über den Racheakt eines betrogenen Liebhabers wird spekuliert.*
Warum immer das Schlimme vermuten? Wie wäre es mit einer gedeckt perforierten Dickdarmdivertikulits mit konsekutivem Abszess ?
Begründet eine Not OP, ist ernst aber in der Regel beherrschbar, heilt nicht innerhalb von Tagen, kann postoperativ allerlei Komplikationen verursachen.
Für mich stellt sich eher die Frage, ob die Kliniken in Venezuela so schlecht sind, dass Chavez, weshalb letztlich auch immer, dazu nach Kuba reisen musste? Wenn ja, reisen dann auch seine Volksgenossen bei solcher Erkrankung nach Kuba?

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joder 25.06.2011, 18:30
5. ähm...

übrigens!"amado" heisst geliebt und nicht bewaffnet.Nur so um das reisserische Element zu entschärfen. :)

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andynm 25.06.2011, 18:37
6. wem

Zitat von gerd1407
...Qualitätsmedien..aha. Die erlauben dir aber hier in aller Offenheit deine Ansichten zu verbreiten. Versuch das doch auf Kuba. Und die Venezolaner bekommen im Übrigen nur das was sie mit Chavez gewählt haben - Sozialismus. Kennen wir ja noch nicht. Ich gönne es ihnen. Wenn es ihnen nicht gefällt können sie ja nach Nordkorea auswandern...
Mehr als solche "Ratschläge" können Sie nicht bieten? Ja, die Venezolaner haben Chavez gewählt, weil er Politik für die Mehrheit der Menschen macht, und nicht nur die Privilegien einer kleinen, weißen Oberschicht verteidigt.
Mit Nordkorea hat das Land nur sehr wenig gemein, aber wem man das erklären muss..

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CocoPalm 25.06.2011, 18:39
7. Kein PET scan in den sozialistischen Krankhäusern ....

Zitat von sysop
Was ist los mit Hugo Chávez? Vor zwei Wochen musste Venezuelas Präsident auf Kuba operiert werden, seither hält sich der sonst so kameraverliebte Politiker bedeckt. Weltweit rätseln Medien, was dem Mann fehlt*-*sogar über den Racheakt eines betrogenen Liebhabers wird spekuliert.*
Weiss nicht, wo der Spiegel das ausgegraben hat, aber die Geschichte vom schiessenden Ehemann hat einen jahrealten Bart !

Wahrscheinlich kann dies wohl sein --- in Spanisch --
http://lasarmasdecoronel.blogspot.co...go-chavez.html

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Freddy08 25.06.2011, 18:56
8. Kuba und Medizin

Zitat von derfflinger
Für mich stellt sich eher die Frage, ob die Kliniken in Venezuela so schlecht sind, dass Chavez, weshalb letztlich auch immer, dazu nach Kuba reisen musste? Wenn ja, reisen dann auch seine Volksgenossen bei solcher Erkrankung nach Kuba?
Kubas Gesundheitswesen gehört zu den besten in ganz Lateinamerika. 40.000 Ärzte von Kuba arbeiten im Ausland und bringen damit dem Staat Devisen ein (Wikipedia).

Gerade mit Venezuela wird Handel getrieben in dem Kuba medizinisches Personal nach Venezuela schickt und dafür Rohstoffe erhält. Es wurden aber schon einige tausend Venezulaner in Kuba operiert.

Von daher geht das schon in Ordnung, dass Chavez in Kuba medizinisch versorgt wird.

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CocoPalm 25.06.2011, 18:58
9. Sozialistische Krankenhäuser ....

Zitat von derfflinger
Für mich stellt sich eher die Frage, ob die Kliniken in Venezuela so schlecht sind, dass Chavez, weshalb letztlich auch immer, dazu nach Kuba reisen musste? Wenn ja, reisen dann auch seine Volksgenossen bei solcher Erkrankung nach Kuba?
Die sozialistischen Krankhäuser sehen so aus

http://www.facebook.com/group.php?gi...26305&v=photos

Es gibt da reichlich Fotos im Internet, einfach mal Googeln ..

Das scheint gut genug für gemeine Volk zu sein ! Und da sollte man dann wissen, dass diese Krankhäuser vor Chavez einen guten Namen in der ganzen Karibik hatten !Ganz davon zu schweigen, dass das Personal dauernt streikt, da Gehälter nicht bezahlt werden ... und dass dauernd der Strom ausfällt ....und die Familienmitglieder dafür sorgen müssen, dass frisches Verbandszeug, Medikament etc mitgebracht werden !

Es gibt noch ein paar relativ gute Privatkrankenhäuser. Die haben allerdings alle ziemliche Probleme, da $$ vom Staat kontrolliert werden und damit der Nachschub an Medikamenten und neuer Apparatur ein Problem ist.

Chavez wollte dort wohl nicht hin, da er befürchtete , dass Nichts geheim bleiben würde ... und das ist ja in Kuba gewährleistet.

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