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Huma Abedin: Hillary Clintons Mädchen für alles wird zum Problem
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Hillary Clinton kann den E-Mail-Skandal nicht abschütteln. Im Zentrum der Debatte steht ihre engste Beraterin Huma Abedin. Die schillernde Aufsteigerin wird plötzlich zum Risiko im Wahlkampf.

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mistergarak 25.08.2016, 19:22
110. Eben!

Zitat von 90-grad
Daß die Stiftung diverse Unterlagen erst Mitte November, d.h. Nach der Wahl vorlegen wollte, was vom Gericht verneint wurde, spricht nicht für den HC, und nicht für den Clinton-Clan.
Wenn doch alles kosher ist und man nichts zu verbergen hat (das Argument für die Totalüberwachung der Bürger!) wäre es doch im Interesse der Clintons gewesen reinen Tisch zu machen!

Diese Salamitaktik nur zuzugeben was nicht mehr zu leugnen ist beweist mir das die Familie Clinton etwas
zu verbergen hat!

Aber allein all die fragwürdigen Entscheidungen von Frau Clinton (Keystone XL, Uranium One, Haiti, Waffenexporte an Länder die Frau Clinton vorher noch stark kritisiert hat) die "komischerweise" immer kurz nach Spenden und bezahlten Reden fielen reichen mir um zu sagen da stinkts gewaltig!

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mistergarak 25.08.2016, 19:25
111. Sie bezieht sich nicht nur...

Zitat von vonlipwig
Nein, das hat Sie nicht gesagt: Sie beschwert sich über die "colonial arrogance" bei den Wiederaufbauhilfen des "Westens" allgemein. Und - frei übersetzt - sagt sie weiterhin, dass das ganze Geld, das für Gehälter, Unterkunft und Transport der ausländischen Experten ausgegeben wurde, inichts gebracht hat und bei den Einheimischen auf Unverständnis stößt. Auch hier bezieht sie sich nicht auf die Clinton Foundation.
....auf die Clinton Foundation!

Das heisst Hilfsorganisationen (auch die der Clintons)
haben ihre Geld hauptsächlich für ihre Mitarbeiter ausgegeben.

Da es alle so machten, wird es wohl auch auf die Clinton Foundation zutreffen!

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valitts 25.08.2016, 20:10
112. Clinton oder Trump

Es geht doch garnicht darum gegeneinander aufzuwiegen was Frau H.C. oder Herr D.T. gemacht oder gesagt haben. Es geht darum, dass Frau H.C. dies im Amt tat.
Wenn ich mir die Politik und die Äußerungen von Frau H.C., in der Vergangenheit, ansehe, halte ich sie für gefährlich.

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vonlipwig 25.08.2016, 20:19
113.

Zitat von mistergarak
....auf die Clinton Foundation! Das heisst Hilfsorganisationen (auch die der Clintons) haben ihre Geld hauptsächlich für ihre Mitarbeiter ausgegeben. Da es alle so machten, wird es wohl auch auf die Clinton Foundation zutreffen!
Das Wort "hauptsächlich" findet sich in dem Interview nicht, sie verfälschen also die Aussage.

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m a x l i 25.08.2016, 20:35
114.

Zitat von großwolke
This! Da arbeitet sich der Artikel ewig an dem vermeintlichen Problem ab, dabei ist genau das die Problemlösung. Sündenbock vorschieben und dann absägen. Rein rechtlich ändert sich dadurch zwar genau nix, aber für die breite Öffentlichkeit sieht es so aus, als ob Clinton erfolgreich Altlasten entsorgt hätte. Dieses Spiel zu beobachten ist ziemlich deprimierend, wenn man es erstmal verstanden hat.
Es ist wie bei einem Ballonflug. Wenn der Aufstieg ins Stocken kommt, wird erstmal Ballast abgeworfen.

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heart&mind 26.08.2016, 23:04
115. Huma Abedin ein Vorposten des radikalen Islam auch in der USA!

H. Clinton hat mit, bzw. wegen Huma Abedin nebst der Spenden Affaire noch ganz andere Probleme wird aber unter der "demokratischen" Decke gehalten.
Nach einer Untersuchung über den Einfluss von Personen auf die Außenpolitik, wurde von einem Gremium festgestellt, das Abedin auch Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft nachgesagt werden. Hierzu wurde eine Studie des Center for Security Policy angeführt, in der behauptet wird, Abedin habe „drei Familienmitglieder – ihr verstorbener Vater, ihre Mutter und ihr Bruder –, die in Verbindung zu Mitarbeitern und/oder Organisationen der Muslimbruderschaft stehen“.
Und nun ist Huma Abedin trotz alledem ausgerechnet Wahlkampf-Beraterin der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Wie „The New York Post“ berichtet, hat Abedin früher bei einer radikalen muslimischen Zeitschrift gearbeitet und Artikel geschrieben, die mit den westlichen Werten kaum vereinbar sind. Und deshalb mit den US Werten wohl auch nicht.

So wurde in einem von ihr verfassten Artikel behauptet, dass alleinerziehende Mütter, arbeitende Mütter und gleichgeschlechtliche Paare nicht als Familien anerkannt werden sollten. Noch schlimmer war die Aussage, dass Frauen, die sich freizügiger anziehen, selbst schuld an Vergewaltigungen seien.

Die Chefredakteurin der saudischen Zeitschrift „Journal of Muslim Minority Affairs“, wo Abedin gearbeitet hat, ist bis heute ihre eigene Mutter Mahmood Abedin. Die Ansichten der Mutter sind noch radikaler. Sie verteidigt häusliche Gewalt der Männer gegenüber Frauen durch „Stress und Frustration, die Männer in ihrem Alltag erfahren müssen“. Außerdem schrieb sie, dass die USA zu dem Terroranschlag vom 11. September in New York verdammt gewesen seien, weil sie Sanktionen gegen den Irak verhängt hätten.

siehe dazu auch:

https://twitter.com/FoxNewsInsider/status/767698359339540480/photo/1?ref_src=twsrc^tfw

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degraa 26.08.2016, 23:23
116.

Zitat von Campioni
Bernie Sanders hatte solche Angriffsflächen nicht und wäre jetzt schon sicherer Wahlsieger gegen Trump.
Mit Sanders als Kandidat der Demokraten würde Trump den "schönen, langen Urlaub" wohl schon angetreten haben.

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degraa 26.08.2016, 23:31
117.

Zitat von 90-grad
[Im Übrigen] ist festzuhalten, daß HC selbst von einem "stock pile" anstehender, amerikanischer Probleme spricht. Trump hat mit denen reichlich wenig zu tun. Der "demokratische" Parteifreund Obama, und HC als ehemaliges Mitglied seiner Regierung sehr wohl. Die Unter- und Mittelklasse in den USA weiß das sehr wohl. Mitforisten in D halt nicht.
Ist es der Unter- und Mittelklasse in den USA entgangen, dass dieser "stock pile" ganz massgeblich durch die republikanische Fundamentalopposition in Kongress und Senat verursacht wurde?

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burnedout 26.08.2016, 00:54
118. Endlich

Die Wahl zwischen Ertrinken und Verbrannt werden. Ich bin durchaus nicht optimistisch.Kann denn nicht noch Don Joelina antreten? - 30, Schule Studium Job , Filmfreak, Naturparkliebhaber, nicht vorbestraft, nicht dumm. Die würd ich vom Fleck weg wählen.

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90-grad 26.08.2016, 01:51
119. Nur eines

Zitat von m a x l i
Das mit den Dienst-Emails, die Hillary Clinton über private, unverschlüsselte Server empfangen und gesendet hat, so dass Hacker leichten Zugriff auf Staatsgeheimnisse hatten, ist eine andere Sache. Hier geht es darum, dass Spender, die einzeln Hundertausende oder Millionen Dollars an die Clinton Foundation spendeten, anschließend sehr leicht offene Türen beim Außenministerium/der US-Regierung vorfanden und somit auf die Politik Einfluss nehmen konnten bzw. lukrative Gefälligkeiten zurück bekamen. Ich mache mir mehr Sorgen, was ist, wenn Hillary Clinton Zugriff auf die Atomwaffen bekommt. Dass Trump Präsident wird, ist im großen Plan nicht vorgesehen. Oder glauben Sie nach den Vorgängen der vergangenen Monate immer noch, dass man etwas so Wichtiges dem Wähler überlässt?
von vielen Beispielen:

....

That year, the Algerian government donated $500,000 to the Clinton Foundation and its lobbyists met with the State Department officials who oversee enforcement of human rights policies. Clinton’s State Department the next year approved a one-year 70 percent increase in military export authorizations to the country. The increase included authorizations of almost 50,000 items classified as “toxicological agents, including chemical agents, biological agents and associated equipment” after the State Department did not authorize the export of any of such items to Algeria in the prior year.

.....

Quelle: ibtimes.com - Clinton Foundation Donors Got Weapon Deals from Hillary Clinton's State Department

Ein absolut lesenswerter Artikel.

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