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Infografik der Woche: Deutschland altert - trotz Zuwanderung
Statista, SPIEGEL ONLINE

In der Flüchtlingskrise suchen vor allem junge Menschen in Deutschland Zuflucht. Kann das die Vergreisung der Bevölkerung stoppen? Die Infografik der Woche zeigt unterschiedliche Prognosen.

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tommit 24.01.2016, 17:01
1. Wir sind solange der Meinung

das bessere Modell zu haben , bis wir ausgestorben sind...
Kein weiterer Kommentar mehr bötig, für ein Volk das meint Kinder müssten sich lohnen und Elterngeldoptimierungsselbsthilfegruppen hat...

Die Natur kennt keine Tränen...

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vox veritas 24.01.2016, 17:02
2. Warum nicht mehr Nachhaltigkeit?

Anstatt die Bevölkerung auszutauschen, könnte man einfach eine Familienpolitik machen, die den Namen auch verdient und die Arbeitgeber "zwingen" das Familienleben im Arbeitsalltag zu berücksichtigen.

Einfach immer nur auf Wachstum zu setzen, kann weder eine langfristige Lösung sein noch eine echte Persepktive.

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säkularist 24.01.2016, 17:03
3.

Klar kann jede Zuwanderung von jungen Menschen nominal die Vergreisung stoppen.
Dass jede Zuwanderung deswegen von Vorteil für die einheimische Bevölkerung ist, würde ich allerdings stark bezweifeln.
Nüchtern betrachtet, nutzt nur eine Zuwanderung die einen positiven Netto-Beitrag in die sozialen Sicherungssystem leistet und gleichzeitig zu keinen sozialen Problemen führt.

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marcw 24.01.2016, 17:12
4.

Und jetzt nochmal mit einer in gleiche Intervalle eingeteilten Pyramide. Der Anstieg der "über 65-Jährigen" erklärt sich nämlich vor allem dadurch, dass die statistische Lebenserwartung mittlerweile jenseits der 75 liegt.

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wutbürger2010 24.01.2016, 17:16
5. Demografischer Wandel

Was wäre denn eigentlich so schlimm daran, wenn die Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten sinken würde?
Ein Deutschland mit 60 Millionen Einwohnern im Jahr 2060, warum denn eigentlich nicht? Computer, Roboter und in der modernen Welt wegfallende Tätigkeiten verlangen doch auch viel weniger Arbeitnehmer.
Die Weltbevölkerung explodiert und die Deutschen zeigen, wie es gehen kann: Konsequent weniger werden.

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josho 24.01.2016, 17:21
6. Hätte man die Milliarden.....

....statt in die Migration in die Familienpolitik gesteckt, dann hätten wir null Demographieprobleme. Aber wer mehr als zwei Kinder hat ist in der Regel stark armutsgefährdet. Von der alleinerziehenden Müttern erst gar nicht zu reden....

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martinbabenhausen 24.01.2016, 17:26
7. Na und?

Wenn ein hochtechnisiertes Land wie Deutschland wirklich darauf angewiesen ist, dass mit Hilfe arabischer Muslime irgendein Problem gelöst wird, dann stimmt unser System nicht. Das sollten wir ändern, bevor wir zu einem überfüllten Mastbetrieb verkommen.

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artner 24.01.2016, 17:30
8.

Ein weiterer Artikel, um die Zuwanderung aus muslimischen Ländern schmackhaft zu machen.

Es wäre doch mal hochinteressant zu erforschen, ob durchschnittlich gesehen ein 40jähriger vor 50 Jahren genau fit war, wie ein 50jähriger heute.

Auch sollte jeder die Gelegenheit nutzen mit über 85jährigen zu reden, wie anstrengend die Arbeit damals war, die Knochen abgenutzt wurden, Weltkriege und harte Winter mental wie körperlich verdaut werden mussten.
Weiterhin gebe ich als Stichwort Digitalisierung und Robotik, wodurch Millionen von Arbeitsplätze wegfallen werden. Folglich brauchen wir keine Zuwanderung, insbesondere aus muslimischen Ländern, die uns weder kulturell, noch in sonst irgendeiner Form weiter bringen.

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wmb58 24.01.2016, 17:31
9. Rechnung geht nicht auf

Wie oben im Beitrag erwähnt, sollte die Geburtenrate höher als 2 Kinder pro Frau sein, um die Bevölkerung einigermaßen stabil zu halten. OK, das gilt für die bisherige Bevölkerungsstruktur.
Was ist, wenn sich nun mal unter den Neuankömmlingen dreimal so viele Männer wie Frauen befinden? Dann wird zuerst mal die Bevölkerung um diese Gesamtgruppe anwachsen, jedoch werden die wenigen Frauen, die sich unter den Neubürgern befinden, nicht eine Geburtenrate von 6 Kindern pro Frau mit sich bringen, die nötig wäre, diesen Männerüberschuss wieder wettzumachen. Insgesamt wird die Zuwanderung von Millionen von Menschen, von denen dreiviertel Männer sind, eher zur demographischen Katastrophe führen, als zu einer Besserung.
Nachdenken sollte man auch mal darüber, dass man die Reichen und Superreichen in Deutschland an den Kosten, die durch diese Zuwanderung entstehen, beteiligt. Nicht nur die Mittel-und Unterschicht: Mieten gehen in die Höhe, Krankenversicherungsbeiträge weder steigen, Renten geringer etc..... Das wird böses Blut geben, wenn es nicht zu einer fairen Kostenbeteiligung derer käme, die hohe Einkommen haben und hohe Vermögen besitzen.

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