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Insel-Streit: China droht Japan mit kaltem Krieg
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Der Ton zwischen Peking und Tokio wird immer schärfer. "Wir sind bereit, uns auf eine lang anhaltende Konfrontation mit Japan einzulassen", heißt es in chinesischen Staatsmedien. Auch Taiwan schaltet sich nun in das Machtspiel im Ostchinesischen Meer ein.

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mercadante 29.11.2013, 15:44
40. da Lacht nur der DRitte

China besitzt ein Teil der Schulden der Usa , wenn sie ein Konflikt mit Japan angeht , schwächts sie sich selber , wer verteidigt danach die Us-SChulden ?

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lanyuyu 29.11.2013, 15:46
41. Supper Kommentar!

Zitat von N.Danilewski
Welche Freunde hat denn Japan in der Region? Und würde sich Japan wirklich mit der Atommacht China anlegen? Die Chinesen brauchen sich jedenfalls keine Sorgen zu machen.
Japan hat während 2. Weltkrieg fast alle Nachbarländer in Asien Holocaust getrieben. In Südkorea kaufen die Bevölkerung seit Jahren schon keine Produkte aus Japan. Mehr als 50 Jahre hat Japan Taiwan besetzt....

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leoniesa 29.11.2013, 15:47
42. Totaler schwachsinn

Das müsste doch jedem klar sein, dass es keinen "kalten krieg geben wird". Dazu sind japan und china wirtschaftlich einfach viel zu verflechtet und voneinander abhängig.

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Fabius Maximus 29.11.2013, 15:49
43.

Zitat von noalk
Die imperialistische Großmacht China nutzt das Verfahren, das ihr schon bei der Einverleibung Tibets und anderer Regionen gute Dienste geleistet hat. Und sie wird es vermutlich zum Erfolg führen.
Hahaha!

Im Unterschied zu den Amerikanern - als den echten, den "Indianern", welche vom US-/NSA-Regime brutal ermordet wurden, gehörte Tibet schon seit Hunderten von Jahren mehr oder weniger, aber immer "irgendwie", zu China.

Ist ihr Paycheck aus Tokio oder Washington pünktlich gekommen?

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demophon 29.11.2013, 15:49
44. Größenwahn

Zitat von edelstein
Mit welchem Recht beansprucht eigentlich China dieses Gebiet? Es ist wiedermal ein Säbelrasseln von beiden Seiten.
Noch absurder ist die Beanspruchung der zwischen Vietnam und Ost-Malaysien (Sabah) gelegenen Spratly-Inseln durch China. Das ist so, als würde Deutschland die Kanalinseln als sein Hoheitsgebiet betrachten.

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atherom 29.11.2013, 15:50
45. "Die imperialistische Großmacht China"

Zitat von noalk
Die imperialistische Großmacht China nutzt das Verfahren, das ihr schon bei der Einverleibung Tibets und anderer Regionen gute Dienste geleistet hat. Und sie wird es vermutlich zum Erfolg führen.
ist als Wirtschaftsfaktor, Kunde und Verkäufer nicht wegzudenken. Deswegen werden die Mächte schon ein, oder 2 Augen zudrücken. Immerhin läßt man ein anderes Land seine "friedliche Atombombe" fortentwickeln, um gleichzeitig Geschäfte machen zu können - wie geht es übrigens Joschka Fischer, dem Lobbyisten, der rein zufällig jetzt in Teheran war? Ja, kleine Länder haben schlechte Karten in unserer freien Welt, da kann schon pssieren, dass eine musterhafte Demokratie zu Apartheidstaat abgestempelt wird. Von Despoten-Staaten.

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a.j.q. 29.11.2013, 15:50
46. Also, los geht's!

Der Konflikt sollte besser heute als morgen heiß werden. Die Entwicklung um China ist seit längerem unvorteilhaft. Trotz der dicken Backen die China macht, wäre eine nachhaltige Korrektur zu unseren Gunsten sicher schnell erreicht. Natürlich nur bei konsequentem Einsatz aller vertretbaren Mittel. Dürfte aber in einem symetrischen Konflikt kein Problem sein. Eine nukleare Gefahrensituation (bis auf Nordkorea) dürfte es dabei noch nicht geben.

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Olaf 29.11.2013, 15:51
47.

Zitat von N.Danilewski
Sie können es also nicht benennen? Dachte ich mir, es gibt nämlich keins.
Ja, Sie haben recht es gibt keines. Genau so wenig wie den Bildschirm vor Ihren Augen.

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master2010 29.11.2013, 15:51
48. Konsequenzen

Das japanische Kaiserreich hat während des zweiten Weltkriegs den südosten Asiens in Schutt und Asche gelegt, mindestens so schlimm wie die Nazis das in Europa getan haben. Dabei haben sie sich auch Gebiete angeeignet, die ihnen garnicht zustehen. Mit welchem recht beanspruchen sie diese Gebiete für sich?

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britneyspierss 29.11.2013, 15:54
49. Brocken wie China

oder andere harte Nüsse wie Nord Korea oder Iran kann man nicht in die Knie zwingen.Die USA auch nicht. Jeder weiß dass eine militärische Auseinandersetzung nicht das gewünschte Ergebnis der Räson Chinas bringen würde.Das Drohen hat auch im Falle Irans oder N.Koreas nichts gebracht.Es geht nur noch um Einfluss,Machtbereiche und Gesichtswahrung der mächtigen.Mein Vorschlag:keine Geschäfte mit derart menschenverachtenden Regimen machen! Weltweit.Dann dürften sich Diktatoren,Faschisten,Fundamentalisten endlich mal umgucken und ihr Benehmen überdenken.

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