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Integration: Schröder will Kitas mit hohem Migrantenanteil fördern

Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.

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ryul 02.11.2010, 11:39
1.

Zitat von sysop
Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Frau Schröder sollte erstmal genug und vor allem bezahlbare Plätze für die eigentlichen Deutschen schaffen.
Und höhere Strafen bringen bei den Integrationsverweigerern sowieso nichts, ausweisen ist das einzig wirksame Mittel auf der Welt was dauerhaft funktioniert.

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hatem1 02.11.2010, 11:43
2. Integration ist eine Bringschuld

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Die Förderung von Kitas mit hohem Migrantenanteil, wie Frau Schröder sie will, ist richtig. Jedoch muss auf die nicht integrierten Erwachsenden mehr Druck ausgeübt werden.
Integration ist eine Bringschuld. Die Bringschuld jedes Menschen, der in ein anderes Land kommt.
Schließlich heißt das Verb: SICH integrieren.

Wenn muslimische Migranten im Vergleich zu nicht-muslimischen Migranten damit solche Probleme haben, dann sollten sie hier nicht leben.
Da aber das deutsche Sozialsystem so attraktiv ist, muss endlich begonnen werden, Zuwanderung zu STEUERN.

Migranten, die hier leben, sollten zu Sprachtests verpflichtet werden. Sollten sie diese nicht bestehen, muss ein verpflichtender Sprachkurs absolviert werden. Nichtteilnahme muss sanktioniert werden.

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Marsupial 02.11.2010, 11:53
3. soso...

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
...Jugendliche ausweisen. Wie soll das gehen? Da wird Frau Schröder aber mit Straßburg zu tun bekommen.

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pseudokater 02.11.2010, 12:11
4. -

Was bitte? Förderung für Migranten? Förderung für jeden wenn schon.

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dissidenz 02.11.2010, 12:25
5. Mal kurz in den Presseticker geschaut...

... anbei einige beispielhafte Kommentare der Gegenseite dazu:
Frau Künast verteidigt das Konzept einer multikulturellen Gesellschaft. "Multikulti drücke verschiedene Lebensweisen, Vorlieben, Sitten und Gebräuche aus, nichts aber über Recht und Gesetz und Sprache". Außerdem spräche man lieber von einer multikulturellen Demokratie. (Ach so ist das...?!)

Außerdem bedankte sich Herr Wowereit beim Bundespräsidenten für dessen mutigen Reden zur Integration. Seine Äußerungen wonach der Islam zu Deutschland gehöre, sei "IN BERLIN GELEBTE WIRKLICHKEIT". "Muslime hätten in der Stadt die Freiheit Moscheen zu bauen" (Na dann herzlichen Glückwunsch)
usw. usf. Es gibt keine Probleme. Begreift es doch endlich...

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franzdenker 02.11.2010, 12:27
6. Frau Schröder - niedlich.

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Unsere kinderlose Familienministerin übertreibt wieder einmal mit ihren Strafandrohungen. Integrationsunwillig sind mindestens auch 10 - 15 % der Deutschen, die unsere Demokratie für einen Führer abschaffen wollen, nicht arbeiten wollen und dem Sozialstaat auf der Tasche liegen oder ihre Millionen lieber ins Ausland bringen (Schuhmacher, Gottschalk) um hier keine Steuern zahlen zu müssen. Migranten wird es in Deutschland schon schwer genug gemacht, hier gibt es keine Willkommenskultur, ganz zu schweigen von Respekt und Anteilnahme.

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UdoL 02.11.2010, 12:27
7.

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Wie oft denn noch ...? Diese Sprüche kennt man nun auch schon seit mehr als zehn Jahren. Möglicherweise wurde sogar versucht, die Situation zu entschärfen. Gebracht hat es offensichtlich nichts, weil die entscheidende Erkenntnis so tabu wie wahr ist:
Der Anteil "derjenigen welchen" ist einfach zu hoch.

Wo bestimmte Personengruppen die Mehrheit stellen, was in Kindergärten und Schulen größerer Städte oft schon der Fall ist, sehen deren Mitglieder nachvollziehbarerweise keine Notwendigkeit mehr, sich anderen in irgendeiner Weise anzupassen. Da kann Frau Schröder jetzt sonstwas versuchen, die Maßnahmen werden ins Leere gehen.

Die Drohung mit Ausweisung kann man sich deswegen auch für die Einzelfälle aufheben. Verträgliche Rückführung ist angesagt.

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Incredibleois 02.11.2010, 12:30
8. #

"Je früher der kleine Ali, der kleine Max und die kleine Mia in allen Sinnen des Wortes 'die gleiche Sprache sprechen' umso besser." sagt Frau Schröder heute.

"...dass Mehmet die Chance erhält, mit Max und Moritz im Sandkasten zu spielen – und nicht allein mit Mustafa und Igor..." sagte Herr Pfeiffer schon vor ca 3 Jahren.

Über letzteres wurde damals noch vehement als "Gutmenschengesäusel" geschimpft, jetzt plötzlich passt dieselbe Maßnahme offenbar zum konservativen Politprofil.
Schön, dass jetzt endlich mal was passieren soll, aber warum ging das nicht schon vor Jahren? Gedächtnisprobleme?

Und was soll das Gejammere darüber, deutsche Schüler würden beschimpft? Schon seit Jahren ist für Türken und Araber die Bezeichnung "Kanake" umgangssprachlich in gewissen Kreisen vollkommen etabliert. Das hat die Politik allerdings nie großartig interessiert. Jugendliche neigen nunmal kulturübergreifend zu diffarmierenden Bezeichnungen, ob es nun "Schwuchtel", "Kanake", "Schweinefresser" oder "bist du behindert" ist. Das muss man jetzt wrklich nicht so hoch hängen!

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Coss 02.11.2010, 12:36
9. d

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Viel wichtiger als Stellen in Kindergartenstätten wäre es, Stellen in den Jugendämtern zu schaffen...plus neue Leitlinien, die gewisse Kindeswohlfragen wie das Kinderkopftuch und innerfamiliäre Gewalt in islamisch geprägten Familien frontal angehen. Auch die katholischen Italiener hatten für ihre Kinder keine Kindertagesstätten- mit besserem Ergebnis.

Ausweisung für kriminelle Jugendliche hätte längst passieren müssen! Das ist die effizienteste Sprache, wenn es um Integration geht.

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