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Integration: Schröder will Kitas mit hohem Migrantenanteil fördern

Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.

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Ichbinsleid 02.11.2010, 13:31
30. ....

Zitat von hatem1
Wie machen sie das in Vierteln wie Neukölln oder Kreuzberg?

Gute Frage, solche Viertel dürften gar nicht erst entstehen.

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Volker Gretz 02.11.2010, 13:33
31. -

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
"Und das ist auch richtig so."
Widerliches Geschwafel. In unserer Bananenrepublik wird doch wirkliches jedes Praktikantinnengeschwafel zur Meldung.

Wohin will sie denn ausweisen lassen?
Vor 10 Jahren bekamen die alle einen deutschen Pass.

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maan 02.11.2010, 13:39
32. Individuelle Lösungen ...

Zitat von hatem1
Wie machen sie das in Vierteln wie Neukölln oder Kreuzberg?
Ja, das wird sicher schwierig. Vielleicht durch mehr Kitas und mehr deutsche Kinder aus den angrenzenden Stadtvierteln?

Daran erkennen Sie aber schon deutlich, dass es mehr problembezogene Lösungen vor Ort geben muss. Denn Berlin ist eben nicht Deutschland! Und in den meisten Kommunen in den Flächenländern funktioniert es anders und besser! Auch ohne Frau Schröders Populismus!
Das Hauptproblem ist doch zumeist, dass es generell zu wenige Kita-Plätze und zu wenige Krippenplätze gibt! Dabei soll es ab 2013 einen Rechtsanspruch auf Krippenplätze geben! Dem Zwillingsvater ist damit allerdings auch nicht (mehr) geholfen. Alle institutionelle Kinderbetreuung sollte kostenlos sein können. Dafür müsste Schröder Milliarden in die Länder transferieren.

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cartman0815 02.11.2010, 13:42
33. ??

Zitat von 4magda
Immer wieder schön, wenn sich Berlin Gedanken macht, über Dinge, die sie nichts angehen. Sei es der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, sei es jetzt die "Schaffung von Tausenden zusätzlichen .....
Von 40€ Pisstöhlensteuer?

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archie 02.11.2010, 13:48
34. Antwort

Frau Schröder mag zwar jung und neu sein im Politikgeschäft, die gleichen verlogenen Sprüche zum Wähler verschaukeln wie ihre Kollegen hat sie aber schon drauf. Für wie dumm hält sie den Wähler eigentlich. In unserer Stadt gab es die letzten 10 Jahre so gut wie keine Abschiebungen mehr, nachdem unserer Bürgermeister einen etwas eifrigeren Chef der Ausländerbehörde geschasst hatte. Um überhaupt noch irgendeine Quote zu erfüllen, wurden fortan nur ein paar harmlose Leute abgeschoben, die sich zu dusslig angestellt hatten, die Kriminellen und Gerissenen genießen Artenschutz.

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FennerundStern 02.11.2010, 13:50
35. Si tacuisses...

Zitat von sysop
Familienministerin Schröder macht sich für eine verbesserte Integration von Migranten im Kindesalter stark.*Dafür will sie Tausende zusätzliche Stellen in Kindertagesstätten schaffen. Für integrationsunwillige Jugendliche fordert sie höhere Strafen - bis hin zur Ausweisung.
Da hätte ich auch schon einen ersten Vorschlag für eine 1a Flugbegleiterin. Blond ist sie ja schon...

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4magda 02.11.2010, 13:53
36. ...

Zitat von maan
Ist es bei Ihnen so? Bei mir in Schleswig-Holstein bezuschusst das Land die Personalkosten nach einem ganz bestimmten Stellenschlüssel pro Gruppe. In den Landesmitteln stecken natürlich auch Bundesmittel, wenn denn mal welche geflossen sind.
Ist bei uns in Bayern auch so. Aber wir sprechen von "Zuschuss". Der Zuschuss ist mit einem Schlüssel für Betreuungstunden verknüpft. Hier wird dann schnell "generalisiert" und alle betreuten Kinder sind relativ gleich. Wenn wir als Kommune merken, dass ein erhöhter Aufwand für die Betreuung nötig ist, dann muss das alles aus eigener Tasche bezahlt werden.

Und was noch dazu kommt, der Arbeitsmarkt bei diesem Betreuungspersonal ist leergefegt. Nehmen wir die Ausbildungszeiten, dann greift das ganze eh erst in 4-5 Jahren. Eine Erzieherin ist pädagogische Fachkraft, eine Kinderpflegerin "nur" pädagogische Ergänzungskraft (darf rechtlich nicht "alleine" am Kind arbeiten). Siehe Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) und (AVBayKiBiG).

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hatem1 02.11.2010, 13:56
37. Kinder als Reparatur-Task-Force?

Zitat von maan
Vielleicht durch mehr Kitas und mehr deutsche Kinder aus den angrenzenden Stadtvierteln?.
Raten Sie mal, warum viele Menschen, wenn sie Kinder bekommen, wegziehen aus Wedding oder Kreuzberg?

Sollen deutschsprachige Kinder dafür büßen, dass andere Kinder kein Wort Deutsch können, weil deren Eltern hier zwar leben, aber sich nicht integrieren wollen?

Ist das ihre "Lösung"?

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seoul 02.11.2010, 14:10
38. wäre es nicht...

Zitat von deppvomdienst
Bundesministerin? Sie möchte JUGENDLICHE ausweisen? Sie sollte doch wissen, dass das gar nicht geht! Junge Leute zwischen 14 und 18 aus der Familie raustrennen und in ein anderes Land verschicken? Oder die Eltern ausweisen und die Kinder mit, obwohl .....
nicht eine Lösung, wenn man den türkischen Jugendlichen, die sich eh nicht integrieren lassen, weil auch ihrr Eltern daran keinen SInn sehen, erlauben würde, jeweils vier bis fünf Freunde aus der Türkei zusätzlich kommen ließe? Dann hätten die doch mehr Auswahl, bei den Spielkameraden.
Und wenn es in die Hose geht und die dann demnächst auch "Hoaste ma fümf Maork" oder "Christ" schimpfen, was soll's. Ist doch eh zu spät um die Sache noch zu retten. Siehe London, Brüssel etc.
Gut dass ich bald in Korea leben kann, da werde ich mit dann die langsame Islamisierung der Städte in Ruge ausschauen und darauf warten, bis die ersten Bürgermeister mit Bart und Käppi gewählt sind.
Na und dann wird das Schweinefleisch verboten, die Kneipen werden langsam alkoholfrei und sämtliche Pornoikino etc müssen ersatzlos schließen.
An den Schulen mit mehr als 50% Migranten (fast alle Grund und Hauptschulen) wird Deutsch als Fremdsprache gelehrt.
Und dann folgt der Lehrsatz aus dem Koran: Wir sind den Ungläubigen von Natur aus überlegen, deshalb macht sie zu euren Untertanen.

Dann fahren die deutschen Minderheiten den Müll, stehen in Dönerbuden und verkaufen Gemüse und die Herren in den Gewändern machen Politik.

Spätestens dann wird einigen Damen der grünen Politclows ein Licht aufgehen, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Sie erhalten Politikverbot mit der Ankündigung der bekannten Strafen. Na ja, und für Westerwelle, Beust, Wowereit und Co wird es besser sein, in der DomRep Asyl zu beantragen.

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WahrerRuebezahl 02.11.2010, 14:11
39. Sie blicken durch

Zitat von scar
Da geht mir der Hut hoch. Wir haben Zwillinge (6Mo) und wir suchen verzweifelt eine Kleinkindbetreuung, damit meine Frau nach ca. 15 Monaten wieder arbeiten gehen kann. Sie ist Akademikerin und hat eine guten Posten - jedoch scheinen unsere Chancen auf 2.........
Sie haben völlig Recht, gäbe es bei meinen Kindern einen
Förderbedarf, den wir Eltern nicht leisten könnten, hätte
ich den in Form von Nachhilfe selbst zu finanzieren.
Gesellschaftliche Randgruppen werden in der Tat seit Jahrzehnten viel zu stark in ihrem Nichtbemühen unterstützt
und gefördert. Zum Dank werden die Forderungen dieser Gruppen an die Gesellschaft immer unverschämter.

Wir stossen längst an die Grenzen der wirtschaftlichen
Leistungskraft und müssen uns von dem Gedanken verabschieden, immer mehr Geld in diesen sinnlosen Betreuungssystemen würden am Ende zu besserer Integration
führen.

Andersherum, konsequentes Zurückfahren der Ausgaben für Integration könnte bewirken, daß diejenigen, denen es echt
um Teilhabe und aktive Mitwirkung geht, endlich beginnen,
selbstverantwortlich am Bildungserfolg als Voraussetzung
für gesellschaftliche Teilhabe zu ARBEITEN.

Wer das dauerfaft seit Jahren oder sogar seit Generationen
verweigert, sollte endlich zur Heimreise in die alte Heimat
aufgefordert werden.

Erst harte Rückführungsmaßnahmen werden bewirken, daß Viele
ihr sozialschädliches Verhalten überdenken und anfangen an
der Lösung der Probleme mitzuarbeiten, anstatt immer nur
beleidigt zu sein und zu fordern, fordern und nochmal zu fordern.

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