Forum: Politik
Integrationsdebatte: ARD-Umfrage zeigt Zunahme der Islamfeindlichkeit

37 Prozent der Deutschen hielten es für besser, wenn es in der Bundesrepublik keinen Islam gebe. Das zeigt eine Umfrage für das ARD-Magazin "Report Mainz". Fast eben so viele machen sich Sorgen, die Religion könne sich zu sehr ausbreiten.

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Robert B. 11.10.2010, 17:31
1. .

Zitat von sysop
37 Prozent der Deutschen hielten es für besser, wenn es in der Bundesrepublik keinen Islam gebe. Das zeigt eine Umfrage für das ARD-Magazin "Report Mainz". Fast eben so viele machen sich Sorgen, die Religion könne sich zu sehr ausbreiten.
Bitte präziser.
37% von 1000 Befragten, nicht der Deutschen.
Dann stellt sich noch die Frage, welche 1000 da befragt wurden.

Nach den meisten Onlinebefragungen zum Thema, liegt die Ablehnung des Islam deutlich höher.
Je nach Quelle bei 60-90% Ablehnung.

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mexi42 11.10.2010, 17:33
2. Allmählich ...

wacht man auf und erkennt die Probleme.
Nur: eine Lösung ist nicht in Sicht.

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arinari 11.10.2010, 17:38
3. ?

Zitat von sysop
37 Prozent der Deutschen hielten es für besser, wenn es in der Bundesrepublik keinen Islam gebe. Das zeigt eine Umfrage für das ARD-Magazin "Report Mainz". Fast eben so viele machen sich Sorgen, die Religion könne sich zu sehr ausbreiten.
Nur so wenig? Ich glaube es sind viel mehr, die dem Islam kritisch gegenüberstehen.
Viele wollen nicht von Religionen und ihren Selbstdarstellungen belästigt werden, nachdem sie selbst aus der Kirche ausgetreten sind oder mit Kirche u.Religion nichts mehr zu tun haben.

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c++ 11.10.2010, 17:38
4. .

Wieso werden eigentlich Bürger, die sich über den wachsenden Einfluss des Islam Sorgen machen, sehr schnell als rechtsradikal bezeichnet, diejenigen, die gegen einen wachsenden Einfluss von Papst, Kardinälen und Bischöfe sind,
dagegen als Vorzeigedemokraten oder gar links?

Muss man rechts oder rechtsradikal sein, um den wachsenden Einfluss einer Religion zu befürchten, die in großen Teilen noch in der Voraufklärung, im Mittelalter des Orient verwurzelt ist, ist man nicht eher links, wenn man für die Aufklärung eintritt, für eine säkulare Ordnung?

Es sei dringend davor gewarnt, Verteidiger der liberalen, freiheitlichen, säkularen Ordnung, die in Deutschland in harten Auseinandersetzungen auch mit religiösen Kräften erstritten wurde, in die rechte Ecke zu stellen, leicht wird daraus ein self fullfilling prophecy, wird rechts der neue Markenname für Liberalismus, Demokratie, Säkularismus, Menschenrechte und Aufklärung.

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Skepticmind 11.10.2010, 17:41
5. -

Zitat von Robert B.
Bitte präziser. 37% von 1000 Befragten, nicht der Deutschen. Dann stellt sich noch die Frage, welche 1000 da befragt wurden. Nach den meisten Onlinebefragungen zum Thema, liegt die Ablehnung des Islam deutlich höher. Je nach Quelle bei 60-90% Ablehnung.
Onlinebefragungen lassen sich aber auch einfacher manipulieren durch Mehrfachabstimmungen.

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Mr.Threepwood 11.10.2010, 17:41
6. feindlichkeit?

wieso zeigt die umfrage eine Zunahme der Islamfeindlichkeit?

hat irgendwo eine moschee gebrannt?

und warum heisst die schlagzeile nicht ard umfrage zeigt die zunahme der ängste vor dem islam in d?

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deb2006 11.10.2010, 17:46
7. .

Zitat von sysop
37 Prozent der Deutschen hielten es für besser, wenn es in der Bundesrepublik keinen Islam gebe. Das zeigt eine Umfrage für das ARD-Magazin "Report Mainz". Fast eben so viele machen sich Sorgen, die Religion könne sich zu sehr ausbreiten.
Ich frag mal anders: Was hat uns denn der Islam in diesem Land gebracht? Mir fallen leider nur negative Aspekte ein, die ich, weil sattsam bekannt, hier nicht noch einmal wiederholen möchte

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baiatul 11.10.2010, 17:47
8. nein

Zitat von Robert B.
Bitte präziser. 37% von 1000 Befragten, nicht der Deutschen. Dann stellt sich noch die Frage, welche 1000 da befragt wurden. Nach den meisten Onlinebefragungen zum Thema, liegt die Ablehnung des Islam deutlich höher. Je nach Quelle bei 60-90% Ablehnung.
Bei Online Befragungen hat man allerdings auch immer ein vorselektiertes Publikum. Da trifft man den statistischen Durchschnitt eher nie.
Diese 37% denke ich, könnten schon statistisch richtig sein.
Egal, eine sehr hohe Zahl jedenfalls.
Noch interrssanter wäre, wenn es Vergleiche zu früher gäbe.
Um die Entwicklung zu sehen.

Mir scheint, als wäre da ein Deckel gelüpft worden.
Da brechen Dinge hoch, die man zu lange gedeckelt hat.

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Arthi 11.10.2010, 17:48
9. .

Zitat von Robert B.
Nach den meisten Onlinebefragungen zum Thema, liegt die Ablehnung des Islam deutlich höher. Je nach Quelle bei 60-90% Ablehnung.
Und die Ablehnung war schon immer so hoch, nur durfte es ja nicht gesagt werden.
Selbst jetzt wird ja immer noch von Politikern und Presse versucht die Meinung der Bevölkerungsmehrheit zu leugnen.

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