Forum: Politik
Internationale Polizeieinsätze: Deutschland gehen die Bewerber aus

Wegen des wachsenden Personalbedarfs für internationale Polizeimissionen rechnet die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen mit erheblichen Problemen bei der Rekrutierung geeigneter Bewerber. Eine Lösung ist derzeit nicht in Sicht.

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newright 21.02.2010, 12:47
30.

Zitat von zoon politicon
Deutschland hat vor einigen Jahren die Beteiligung an dieser Truppe abgelehnt aufgrund von Verfassungsproblemen.
Deutschland beteiligt sich an dieser Truppe mit 910 Polizisten, siehe Artikel.

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The Godfather 21.02.2010, 14:23
31.

Zitat von sysop
Eine Lösung ist derzeit nicht in Sicht.
Politiker können _andere_ ganz leicht einer Lebensgefahr aussetzen.

Sollen sie doch selber ihr Leben riskieren, ich hab da kein Bock zu. Winke, winke, "Regierung".

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Hans58 21.02.2010, 16:32
32. Unterschiede

Zitat von Fritz Motzki
daß unsere Polizisten besser als unsere Soldaten abwägen können, was für dessen Gesundheit erträglicher ist. Oder denen ist die Verantwortung gegenüber ihren Familien wichtiger, als gegenüber der Großmannssucht unserer Volksvertreter.
Nein, Soldaten müssen nach Soldatengesetz auch gegen ihren Willen in Auslandseinsätze gehen, Beamte (Polizisten) haben diese Rechtslage nicht.

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Hans58 21.02.2010, 16:38
33. ????

Zitat von ullameyko
Wir befinden uns in einem nicht erklärten, völkerrechtswidrigen Krieg mit Afghanistan. Da noch (zivile) Polizisten hineinzuschmeissen ist verantwortungslos.
Völlig neuer Aspekt: "Wir" befinden uns im Krieg mit AFG?!

Merkwürdiger Krieg mit AFG, den die UN erlaubt und bei dem Truppen aus rund 40 Staaten auf Basis eines Vertrags mit der afg. Regierung in AFG stationiert sind.

Ich hätte es noch am Rande verstanden, wenn Sie gesagt hätten, Deutschland beteiligt sich u.a. an einem Art von Krieg in AFG, aber "Krieg mit AFG"???

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fanmail for dave 21.02.2010, 18:14
34. Das ist überaus erfreulich,

daß diesem vollkommen unnützen, ja lächerlichen und albernen Feigenblatt-Polizeieinsatz endlich das Personal ausgeht!

Brave und unpassend ausgerüstete deutsche Streifenpolizisten haben in diesem Bürgerkriegsgebiet nichts zu suchen.

Das ganze ist von Beginn an nur einmal mehr eine der schmutzigen Propagandaveranstaltungen der Berliner Polit-Meschpoke, damit sie in öffentlichen Statements die pfui+igitt Worte "Militär" und "Kampfeinsatz", bzw. "Anti-Guerilla-Operationen" nicht aussprechen müssen, weil das zur "braven + zivilen Republik seit 1949" deren Meinung nach nicht passt.

Deutsche Polizisten haben keinen sog. Kombatantenstatus, selbst der BGS(BPol) hat dies nicht mehr(ebenfalls politisch entschieden). ghan(oder AF-PAK) ist jedoch ein Kriegs- und Krisengebiet, wo ausschließlich paramilitärische "Gendarmerie"(wie hier bereits erwähnt) und Kampftruppen(Soldaten) etwas zu suchen haben und auch erreichen können.

Alles andere entspringt nur irgendwelchen zynischen, realitätsverachtenden Wunschvorstellungen fehlgeleiteter deutscher politikergehirne.

Es geht in ghan nicht um Passkontrollen, Fingerabdrücke nehmen, Basardiebe fangen, zivile Demonstrationen absichern oder ähnlichen Blödsinn, es geht um die Verfolgung und Bekämpfung von Aufständischen und nichts sonst.


Polizisten, meldet euch NICHT mehr zu diesem Einsatz, ihr könnt außer zugegeben hohen Zulagen zu euerem kärglichen Grundgehalt nichts gewinnen! KEIN Politiker wird euch je euer Engagement oder Opfer danken, es ist sinnlos und "wie Perlen vor die Säue geworfen". Laßt euch nicht als innen- und außenpolitisches Alibi von sog. "Volks"vertretern mißbrauchen. Macht von euerem Bürger- und Beamtenrecht gebrauch und lehnt Auslandseinsätze generell ab. Laßt die Mission in ghan mangels Teilnehmern austrocknen.

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fanmail for dave 21.02.2010, 18:16
35. Das ist überaus erfreulich,

daß diesem vollkommen unnützen, ja lächerlichen und albernen Feigenblatt-Polizeieinsatz endlich das Personal ausgeht!

Brave und unpassend ausgerüstete deutsche Streifenpolizisten haben in diesem Bürgerkriegsgebiet nichts zu suchen.

Das ganze ist von Beginn an nur einmal mehr eine der schmutzigen Propagandaveranstaltungen der Berliner Polit-Meschpoke, damit sie in öffentlichen Statements die pfui+igitt Worte "Militär" und "Kampfeinsatz", bzw. "Anti-Guerilla-Operationen" nicht aussprechen müssen, weil das zur "braven + zivilen Republik seit 1949" deren Meinung nach nicht passt.

Deutsche Polizisten haben keinen sog. Kombatantenstatus, selbst der BGS(BPol) hat dies nicht mehr(ebenfalls politisch entschieden). ghan(oder AF-PAK) ist jedoch ein Kriegs- und Krisengebiet, wo ausschließlich paramilitärische "Gendarmerie"(wie hier bereits erwähnt) und Kampftruppen(Soldaten) etwas zu suchen haben und auch erreichen können.

Alles andere entspringt nur irgendwelchen zynischen, realitätsverachtenden Wunschvorstellungen fehlgeleiteter deutscher politikergehirne.

Es geht in ghan nicht um Passkontrollen, Fingerabdrücke nehmen, Basardiebe fangen, zivile Demonstrationen absichern oder ähnlichen Blödsinn, es geht um die Verfolgung und Bekämpfung von Aufständischen und nichts sonst.


Polizisten, meldet euch NICHT mehr zu diesem Einsatz, ihr könnt außer zugegeben hohen Zulagen zu euerem kärglichen Grundgehalt nichts gewinnen! KEIN Politiker wird euch je euer Engagement oder Opfer danken, es ist sinnlos und "wie Perlen vor die Säue geworfen". Laßt euch nicht als innen- und außenpolitisches Alibi von sog. "Volks"vertretern mißbrauchen. Macht von euerem Bürger- und Beamtenrecht gebrauch und lehnt Auslandseinsätze generell ab. Laßt die Mission in ghan mangels Teilnehmern austrocknen.

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fanmail for dave 21.02.2010, 18:19
36. Das ist überaus erfreulich,

daß diesem vollkommen unnützen, ja lächerlichen und albernen Feigenblatt-Polizeieinsatz endlich das Personal ausgeht!

Brave und unpassend ausgerüstete deutsche Streifenpolizisten haben in diesem Bürgerkriegsgebiet nichts zu suchen.

Das ganze ist von Beginn an nur einmal mehr eine der schmutzigen Propagandaveranstaltungen der Berliner Polit-Meschpoke, damit sie in öffentlichen Statements die pfui+igitt Worte "Militär" und "Kampfeinsatz", bzw. "Anti-Guerilla-Operationen" nicht aussprechen müssen, weil das zur "braven + zivilen Republik seit 1949" deren Meinung nach nicht passt.

Deutsche Polizisten haben keinen sog. Kombatantenstatus, selbst der BGS(BPol) hat dies nicht mehr(ebenfalls politisch entschieden). ghan(oder AF-PAK) ist jedoch ein Kriegs- und Krisengebiet, wo ausschließlich paramilitärische "Gendarmerie"(wie hier bereits erwähnt) und Kampftruppen(Soldaten) etwas zu suchen haben und auch erreichen können.

Alles andere entspringt nur irgendwelchen zynischen, realitätsverachtenden Wunschvorstellungen fehlgeleiteter deutscher politikergehirne.

Es geht in ghan nicht um Passkontrollen, Fingerabdrücke nehmen, Basardiebe fangen, zivile Demonstrationen absichern oder ähnlichen Blödsinn, es geht um die Verfolgung und Bekämpfung von Aufständischen und nichts sonst.


Polizisten, meldet euch NICHT mehr zu diesem Einsatz, ihr könnt außer zugegeben hohen Zulagen zu euerem kärglichen Grundgehalt nichts gewinnen! KEIN Politiker wird euch je euer Engagement oder Opfer danken, es ist sinnlos und "wie Perlen vor die Säue geworfen". Laßt euch nicht als innen- und außenpolitisches Alibi von sog. "Volks"vertretern mißbrauchen. Macht von euerem Bürger- und Beamtenrecht gebrauch und lehnt Auslandseinsätze generell ab. Laßt die Mission in ghan mangels Teilnehmern austrocknen.

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Fischkopp-Cop 22.02.2010, 07:41
37. .

Zitat von fanmail for dave
... Es geht in ghan nicht um Passkontrollen, Fingerabdrücke nehmen, Basardiebe fangen, zivile Demonstrationen absichern oder ähnlichen Blödsinn, es geht um die Verfolgung und Bekämpfung von Aufständischen und nichts sonst. ...
Sie hätten mit Ihrem Statement Recht bzw. es wäre zumindest nachvollziehbar, wenn es so wäre, wie Sie es darstellen.
Tatsächlich ist es aber so, dass es bei der Ausbildung durchaus darum geht, alltägliche polizeiliche Arbeit zu schulen.

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zoon politicon 22.02.2010, 09:45
38. European Gendarmerie Force

Zitat von newright
Deutschland beteiligt sich an dieser Truppe mit 910 Polizisten, siehe Artikel.
Die waren nicht gemeint sondern die hier:
http://www.eurogendfor.eu/
European Gendarmerie Force.

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sapot23 22.02.2010, 21:43
39. Polizeieinsatz in Afghanistan

Ich denke, dass es sehr schwierig ist, sich eine Meinung über solche Einsätze zu bilden, wenn man vielleicht selbst nicht betroffen ist bzw. den Einblick in eine solche Angelegenheit hat.

Es gibt schon seit vielen, vielen Jahren Polizeieinsätze im Ausland und da sprechen wir nicht von Urlaubsgebieten... In der Vergangenheit haben diese polizeilichen Einsätze meines Erachtens niemals in diesem Maße Platz in der Presse / Öffentlichkeit gefunden wie jetzt im Falle Afghanistan. Haben denn die deutschen Polizisten in anderen Einsatzgebieten in der Vergangenheit ungefährlicher gelebt????? Nein, ich glaube nicht!!!

Wenn man einen solchen Staat, welcher offenbar kulturell 1000 Jahre von Deutschland zurück liegt, aufbauen möchte, gehört eine Polizei dazu. Wir reden doch nicht von einem Rechtsstaat wie er in Deutschland existiert... Eine Polizeiausbildung in Afghanistan würde niemals 3 Jahre und länger dauern, aber vielleicht ist einem solchen Staat schon geholfen wenn er demokratische Strukturen kennen lernt????

Wer hat denn der afghanischen Kultur jemals etwas über Menschenrechte beigebracht??? Aller Anfang ist schwer und einer muss es machen!!! Denn sonst war alles andere der letzten Monate / Jahre für die Nüsse!
Wenn es nicht die Deutschen machen, muss ein anderer ran. Egal wer, diese Arbeit gehört mit zum Aufbau eines Staates!

Ich denke, dass es wichtiger ist die Beamten, welche dieses auf sich nehmen, zu belohnen. Wir kennen es in jeder Berufspate. Man bekommt Freiwillige zum großen Prozentsatz nur über die „Kohle“.
Steht der Lohn eines Polizeibeamten in Afghanistan im Verhältnis zu anderen polizeilichen Einsätzen? Wird er belohnt für sein Engagement? Nein, ich denke, wie schon hier berichtet wurde, er ist wahrscheinlich an seiner Heimatdienststelle noch der Doofe!!!! Denn die Personalknappheit in „allen“ Bundesländern lässt es kaum noch zu einen einzigen gehen zu lassen.......

Vielleicht sollte man sich in manchen Sachen von der „afghanischen Kultur“ eine Scheibe abschneiden, denn wenn man sieht mit welchen Dingen sich ein Polizeibeamter heutzutage zu 90 % seiner Zeit beschäftigt, wundert es mich nicht, dass Personalknappheit besteht!

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