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Interview mit Brandenburgs Ministerpräsident Woidke: "Eine Frage des Stolzes der Ostd
Jens Büttner/ DPA

Seit der Wende stellt die SPD den Ministerpräsidenten in Brandenburg. Wenige Monate vor der Landtagswahl sind auch hier die Umfragewerte im Keller. Amtsinhaber Woidke will kämpfen: mit "klarer Kante".

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laermgegner 22.04.2019, 20:44
50. Spw

Stolpe+ Platzeck + Woidke haben dem Land Brandenburg den Rest gegeben. Leuturmpolitik für die Städte, immer nach Berlin geschaut und die Reserven im Land ausgebeutet für Berlin. Das Land aushungert, den Leuten das Land unter den Flüssen weggebaggert, alles überdimensoniert, die eigene Taschen aufgehalten, sich mehr aufgeführt als Wendehälse als in der politischen Wendeleite und nun noch abkassieren, bei den Menschen, die dem Land die Treue gehalten haben. Hier sind Sorgen, die keiner sich in den alten Ländern vorstellen kann. Danke SPD , die Spitze vom Eisberg sehen aber alle - BER !

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laermgegner 22.04.2019, 21:08
51. @freidenker!

In einigen Dingen irren Sie gewaltig. Und das liegt daran, dass Sie der Meinung sind, dass die Altparteien alles richtig machen. Die SPD und alle anderen Altparteien führen sich aber auf wie die SED zu DDR - Zeiten. Und damit haben die Leute die Schnauze voll. Sie werden wieder zur Kasse gebeten, für Trink - und Abwasserleitungen z.B. , die vor 1990 und zu Kaiserzeiten gebaut wurden. Dafür haben die Leute bezahlt, dass Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass das nicht rechtens ist. Und was macht die Regierung, es juckt sie nicht - sie macht ihre eigenen Gesetze- die kaum vor Gericht bestand haben - und kassiert weiter. Selbst der BER bekommt vom ansässigen Abwasserverband Konditionen, die zu Lasten der Bürger gehen. Altanschließerbeiträge werden da erst gar nicht erhoben, Elischen Müller wird bei Nichtzahlung in den Ruin getrieben.
In Brandenburg wird man entweder von einem Windrad erschlagen, oder gesundheitlich verlärmt oder es wird einem der Boden unter den Füßen weggebaggert - andere Antworten hat diese Politik nicht.

Ihre Ansätze sind ja richtig, aber das Gewerbe wird ja auch noch boykottiert. Und die angelegten Gewerbegebiete sind nun alle voll- mit Lagerhallen ! Welch eine Entwickung ! Die Leute gehen deshalb gar nicht wählen oder wählen Protest - Nicht vergessen , die DVU ( 10 Jahre im Landtag ) ist erst durch die Afd abgelöst worden - und so sind wir zweimal gekniffen. - Heute wird weiß man, dass man über Ungarn hätte abhaun müssen. Hier leben wir nur in einem Raubritterland Nackt unter Wölfen ! Und die arme SPD verliert an Wählerstimmen - oh , wie traurig, im Selbstbedienungsladen der Futtertröge.

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rainercom 23.04.2019, 07:25
52. Eine Frage des Stolzes der Ostdeutschen

Das ist keine Frage des Stolzes ,sonder die Frage seit ihr endlich Wach geworden.

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interessierter Laie 23.04.2019, 07:54
53. falsch...

Zitat von Mentor 54
Wegen eines "Vergehens" wird schon mal überhaupt kein Beamter entlassen! Dazu bedarf es schon einer rechtskräftigen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens 12 Monaten, und die Fälle können Sie mit der Lupe suchen, selbst bei Polizisten, die in "Selbstverteidigung" fliehenden Straftätern mehrfach in den Rücken geschossen oder in deren Untersuchungsgewahrsam fixierte Festgenommene angeblich selbst die Matratzen, auf denen sie lagen, in Brand gesetzt haben.
mit einem Vergehen war hier bspw. ein solcher Fall von Korruption im Amt gemeint - selbstverständlich nachgewiesen. Daneben gibt es natürlich noch die rechtskräftige Verurteilung in einem anderen Kontext. Etwas, das meist überhaupt nichts mit der Funktion des Beamten zu tun hat. Dass es solche Fälle gibt, ist klar. Das werden Sie nie ganz vermeiden können. Aber sie sind extrem selten. Ich habe viele Freunde aus ganz Europa. Und besonders die aus dem Süden oder Osten lachen sich kaputt, wenn sich hier jemand über die Verwaltung beklagt. Da geht im Zweifel gar nichts ohne ein paar Scheinchen in einem Umschlag - oder es dauert eine Ewigkeit. Es gibt in Italien haufenweise langjährige Bewohner von Städten, die keine Einwohner sind. Grund: Der Behördengang, der nötig wäre, um sich dort umzumelden, nimmt mehrere Tage Urlaub in Anspruch.

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demokrat2 23.04.2019, 09:02
54. Die CDU hat mehr Stimmen verloren .....

..... als die SPD. Woher die niedigen Umfragewerte der SPD kommen, zeigt doch, wer Einfluss auf die Umfragewerte ausübt. Dazu kommen noch Abweichungen von nahezu 3 Prozent. Drei nach oben und drei nach unten machen da schnell mal 5 bis 6 Prozent in der Darstellung aus. Nicht umsonst heißt es: Wer die Umfrage bestellt bekommt in der Regel auch das Ergebnis, was er erwartet. Leider entspricht das nicht immer der Realität. Die, die permanent auf den Umfragewerten herumreiten, verfälschen sie selbst am meisten. Die SPD steht auf der Seite der Bedürftigen, der Abgezockten. Das muss natürlich die CDU/CSU stören. Sie vertreten allein nur die Interessen der Reichen. Darüber wird auch im Spiegel kaum berichtet.

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