Forum: Politik
Interview mit David Miliband: "Wir Briten können von Deutschland lernen"
Horst Friedrichs

Die Staats- und Regierungschefs verhandeln über den Brüsseler Haushalt und die Zukunft der EU. Im Interview erklärt der britische Labour-Stratege und Ex-Außenminister David Miliband, warum sein Land zu Europa gehört, was ihn an Premier David Cameron stört - und wieso er die deutsche Politik schätzt.

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panit 07.02.2013, 12:13
20. Stimmt

Vor allem wie man gutes Bier braut und wie man aus diversen Rohstoffen essbare Gerichte kocht!

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yallayalla 07.02.2013, 12:13
21. Kolonie weg!

Zitat von rokitansky
Ja? Dann schauen Sie sich einmal den Schrumpfungsprozeß des "British Empire" an. Dagegen ist der Verlust der deutschen Ostgebiete "Peanuts"
Was ist an einem Schrumpfungsprozess so falsch, wenn Sie die früheren Kolonien nunmal nicht brauchen, weil sie mittlerweile wie ein Klotz am Bein hängen?

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hochst 07.02.2013, 12:14
22. @derweise

England hat aufgeholt und Deutschland sich demontiert? Hallo? England hat keine Wirtschaft! Alles was ich aus England kaufen kann sind Shortbread und Quality Street Pralinen! Dann gibt es noch einen kleinen Bereich fuer hochwertige Herrenausstattung ubd das wars soweit! Der Rest ist Dienstleistungsgedoehns und ein komplettes Volk, dass gerne Banker und Unternehmensberater waere. Das gehtvnur nicht! England steht an der Wand, denn so abhaengig es von seiner Finanzwirtschaft ist, sosehr steht es wegen der niedrigen Zinsen und den niedrigen Profiten am Kapitalmarkt an der Wand - denn Spekulation lohnt sich nur, wenn hohe Gewinne moeglich sind. Wenn deutsche Banken ihre Investmentvlbanking Bereiche zusammenstreichen muessen, dann juckt das die deutschebWirtschaft peripher, denn wir produzieren wenigszens noch ein paar greifbare Dinge. Bei den Englaendern ist das aber eine Katastrophe und sie muessen sich fragen, ob es nicht langdam an der Zeit waere, die Ansprueche an die Wirklichkeit anzupassen und vojln ganz unten mit Startups und Industrie neue Geschaeftsfelder einzunehmen. Bei allrlem Schmuh der in D laueft ist unser Land wesentlich gesuender und innovativer. Deutschland hat klugerweise bei den erneuerbaren Energien kraeftig mitgemischt und ist im Mittelstand ganz offen fuer neue Entwicklungen wie Biotechnologie und 3d-Druckern. Selbst wen ln solche Entwicklungen aus anderen Laendern kommen, sie werden sehen, die besten ubd hochwertigsten 3d-Drucker werden bald aus Deutschland kommen. wir sollten ruhig etwas selbstbewusster sein und unsere Staerken schaetzen.

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Europa! 07.02.2013, 12:15
23. Ein kluges Wort zur rechten Zeit

Zitat von sysop
Die Staats- und Regierungschefs verhandeln über den Brüsseler Haushalt und die Zukunft der EU. Im Interview erklärt der britische Labour-Stratege und Ex-Außenminister David Miliband, warum sein Land zu Europa gehört, was ihn an Premier David Cameron stört - und wieso er die deutsche Politik schätzt.
Es ist dem Spiegel dafür zu danken, dass er den Deutschen zeigt, dass es auch noch vernünftige Politiker in GB gibt. Man kann nur hoffen, dass David Cameron recht bald auf dem Müllhaufen der Geschichte landet und Labour mit den Liberalen regiert.

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brux 07.02.2013, 12:17
24. ---------

Zitat von rokitansky
Wir mögen Europa, aber wohl eher in der Fassung des britischen Premiers Cameron. Wenn ich jetzt diesen Schwachsinn über eine Privatierung der Wasserwerke lese, dann glaube ich schon wir sollten uns der britischen Denkweise anpassen auch wenn das den Walschen nicht gefällt.
Mir ist nicht bekannt, dass man Sie authorisiert hat, für alle Deutschen zu sprechen.

Zumal Ihnen ja offenbar die Sachkenntnis abgeht: Die Europäische Kommission schlägt keineswegs die Privatisierung der Wasserwerke vor. Es geht um Konzessionen für Dienstleistungen.

Den Quatsch aus den Zeitungen nachzuplappern, ist kein sinnvoller Beitrag.

Zur Sache: Milliband eiert natürlich rum, weil sich niemand traut, den Menschen Denkarbeit abzuverlangen. Der Nationalstaat ist in den meisten Fällen gerade einmal 150 Jahre alt und ist mit Sicherheit nicht der Schlusspunkt der Geschichte. Schon heute orientieren sich die Menschen eher an regionalen Zusammenhängen. Die EU wird in Zukunft eher aus Regionen als aus Staaten bestehen. Die Briten werden das vielleicht schon nächstes Jahr lernen, wenn die Schotten über ihre Unabhängigkeit abstimmen.

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raphaela45 07.02.2013, 12:19
25. Hier ist ein

...interessanter Artikel aus dem Daily Telegraph, der zeigt, daß es für die Engländer gute Gründe gibt, sich zu distanzieren: EU to set up euro-election 'troll patrol' to tackle Eurosceptic surge - Telegraph
....Der Versuch, den deutschsprachigen Heise-Artikel dazu hier zu verlinken, wurde nicht veröffentlicht.

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jipjensen 07.02.2013, 12:21
26. Nette britische Ideen

Deutschland sollte auch mit einer Austrittsoption wedeln. Aus der EU und besonders dem Euro. Und damit seine Interessen härter verhandeln.

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jean1057 07.02.2013, 12:21
27. Milibrand

Zitat von dasky
Kleiner Schleimer.
Der Vertreter der Linken Labour, Nachfolger von Brown und Toni Blair die die GB wieder zum Sozial und Migrations Staat rück konvertierten.
EU Bewunderer da eine EUDSSR entstehen soll !
Da wird wieder Propaganda der EU Fanatiker betrieben. Zuhause in GB würde er sich solche Kommentare nicht öffentlich leisten ! Ein feiger Opportunist !

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Erna_Pachulke 07.02.2013, 12:22
28. Frechheit!

Cameron "droht" mit Demokratie? Ja wo kommen wir denn da hin?

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jean1057 07.02.2013, 12:23
29. aber eher

Zitat von axt119
Ich wünschte mir die Briten würden die EU verlassen und müssten dann in 10 Jahren nochmal betteln um eintreten zu dürfen, dann wäre man wenigstens das übertriebene britische Ego losgeworden.
der Fall sein, das nach dem Austritt von GB, einige andere Länder "betteln" würden ebenfalls austretten zu dürfen :)

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