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Interview nach Rücktritt: Ex-Minister Friedrich schlägt zurück
REUTERS

Hans-Peter Friedrich ist als Minister zurückgetreten - aber nur unter größtem Druck. Jetzt lässt der CSU-Mann in einem Interview seinen ganzen Frust heraus: "Winkeladvokaten" und "Rechtsverdreher" in Berlin wollten ihm schaden.

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kraftvollgegenkalk 18.02.2014, 11:30
210. Geniestreich

Das es möglich wäre, Edathy aus dem Postengeschacher rauszudrücken, ohne das jener dabei auf Gedanken kommt... für so einen visonären Plan mussten schon zwei geostrategische Großkoryphäen wie der Popbeauftragte a.D. und der größte Affärenbeender von allen ihr ganzes know-how gemeinsam in die Waagschale werfen.

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Anstossgebender 18.02.2014, 11:30
211. Sie haben die Wahl:

Zitat von pom_muc
... Es geht Ihnen ja nur darum Merkel irgendwie in diese Sache hinein zu ziehen.
Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten: Entweder wusste Merkel von dieser Affäre (Es spricht dafür, dass sie, indem sie Friedrich das Innenministerium entzog, versuchte, ihn aus der Schusslinie zu nehmen.), oder sie wusste es nicht. Für den zweiten Fall aber würde gelten, dass sie ihren Laden (der von vielen manchmal wohlwollend Regierung genannt wird) nicht im Griff hat. So oder so - es müsste eigentlich Konsequenzen nach sich ziehen.

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badbartboy 18.02.2014, 11:30
212. Merkel spielt wieder

Es ging doch nur um die Koalitionsverhandlungen. Sie schickt Friedrich zur SPD, um Druck auszuüben. Sollte Friedrich dabei hopps gehen, dann bekommt die rebellische CSU einen Denkzettel. Merkel punktet auf jeden Fall.

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gog-magog 18.02.2014, 11:31
213.

Zitat von bernadette-meckel
Hut ab vor Herrn Friedrich. Er hat sich korrekt verhalten.Alles andere drumherum ist beschämend.
Rechtsbrüche sind nur im Amigoland "korrekt", im Rest der Republik gilt das Gesetz.

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hman2 18.02.2014, 11:33
214. Huch

Zitat von Andr.e
Das ist schon ziemlich konstruiert, was Sie hier versuchen. Aber auf eine Frage kann ich Ihnen eine konkrete Antwort geben: Unmittelbar nach der Wahl war es sehr wahrscheinlich, dass es zu einer GroKo kommt. Die Option Schwarz-Grün starb schon vor der Wahl
Soso. Wenn schwarz-grün schon vor der Wahl starb, wieso führte dann die Vorsitzende der CDU Koalitionsverhandlungen mit den Grünen ?

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gog-magog 18.02.2014, 11:33
215. Das muss endlich mal gefragt werden!

Zitat von tombel
Bin bestimmt kein CSU - Symphatisant und auch was Friedrich als Innenmninister geleistet hat war mehr als bescheiden( siehe NSA). Aber: In diesem Fall hat er nur das getan, für das er den Amtseid leistete: Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten.
Entschuldigung, aber was ist der Schaden, den er angeblich abgewendet hat, angesichts des Schadens, den er angerichtet hat?

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pom_muc 18.02.2014, 11:33
216.

Zitat von rebew_01
Es ist doch wohl nicht zu vielverlangt, wenn mann von einem Volljuristen verlagnt das er sich an geldente Getze hält oder etwa doch, aber mann sie dazu ja sein Einstellung zu der NSA-Abhöraktionen. So wie erhandelt ist es ehr ein Rechtsverständnis wie es in einer Diktaur gang und gebe ist.
Die Diktatur haben Sie bei den nicht gewählten sondern ernannten EU-Kommissaren denen man Immunität für jegliches Handeln und Geheimhaltung gewährt. Dafür klatscht rot-grün Beifall.

Bei Friedrich haben Sie den Fall dass jemand zurücktreten muss noch während die Staatsanwaltschaft prüft ob überhaupt ein Verfahren eröffnet werden soll.

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lab61 18.02.2014, 11:33
217.

Zitat von universalinfidel
Beide sind Mitglieder der Regierung. Wenn jemand hier ein Geheimnis an nicht legitimierte Stellen weitergab, dann war das Gabriel. Friedrich ist ein hervorragender Politiker. Eine Schande was hier mit Ihm gemacht wird.
Gabriel war zu dem Zeitpunkt keineswegs Mitglied der Regierung.
Was schreiben Sie da für einen Unsinn?
Und Friedrich hat seine absolute Inkompetenz schon im Sommer in Sachen NSA bewiesen. Schon da hätte er in die Wüste geschickt gehört.

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tanzschule 18.02.2014, 11:34
218. berlin

@pom muc
ein wowereit berlin gibt es nicht !
die staatsanwaltschaft in berlin untersteht th. heilmann .
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Heilmann

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walter_e._kurtz 18.02.2014, 11:34
219. Für die Opferrolle taugt er nicht

Es hätte Alternativen zu seiner Handlungsweise gegeben, vor allem rechtsstaatlich saubere.
Dann hätte die ganze Affäre auch nicht derlei Ausmaße genommen.
Er ist nicht Opfer, sondern (Mit-)Täter.
Daß er sich derart stilisiert und stilisieren läßt, bietet abgrundtiefe Einblicke in das Selbstverständnis der Politkaste.

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