Forum: Politik
Irak-Besetzung der USA: Blackwater-Manager soll US-Ermittler mit dem Tod bedroht habe
AP

Top-Manager der Sicherheitsfirma Blackwater haben die US-Untersuchungen zu einem Blutbad im Irak offenbar gezielt hintertrieben. Ein staatlicher Ermittler soll laut "New York Times" eine Morddrohung erhalten haben.

Seite 1 von 6
trevorcolby 30.06.2014, 10:45
1. und das schlimmste...

....für Firmen wie Drecvkswasser und Co ist: Frieden ! Also kann ein Frieden nicht im Interesse solcher Firmen und Leute sein - demzufolge wird alles getan, um dies zu verhindern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Immanuel_Goldstein 30.06.2014, 10:46
2.

Zitat von sysop
Top-Manager der Sicherheitsfirma Blackwater haben die US-Untersuchungen zu einem Blutbad im Irak offenbar gezielt hintertrieben. Ein staatlicher Ermittler soll laut "New York Times" eine Morddrohung erhalten haben.
Ein Staat, der hoheitliche Aufgaben der Armee in Privathände gibt und so der parlamentarischen und juristischen Kontrolle entzieht, ist weder als Demokratie, noch als Rechtsstaat zu bezeichnen. Private Söldner haben in den Kriegen des Staates USA gegen andere Staaten nichts zu suchen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
orwl 30.06.2014, 10:49
3. Geschäft?

Eine Firma die Mit Krieg machen ihr Geld verdient? Pfui! Wie sieht denn dann ihr Marketing aus? Möglichst viele Kriege zu verursachen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
moeter1976 30.06.2014, 11:02
4. 138 Milliarden Dollar

Zitat von sysop
Top-Manager der Sicherheitsfirma Blackwater haben die US-Untersuchungen zu einem Blutbad im Irak offenbar gezielt hintertrieben. Ein staatlicher Ermittler soll laut "New York Times" eine Morddrohung erhalten haben.
Tja der Irakkrieg hat viele reich gemacht. Es ist eh eine Schande, dass sich so genannte Rechtsstaaten irgendwelcher Söldnerbrigaden bedienen.
Das wäre doch auch was für uns.

Dann muss man nicht mehr dieses lästige Parlament befragen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
psypunk 30.06.2014, 11:09
5.

Blackwater & Co. sind der Gipfel des Privatisierungswahns. Einfach nur pervers!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
waelder 30.06.2014, 11:10
6. Kosten des Überfalls auf Irak

War die Bereicherung privater Firmen nicht der Hauptgrund für den Überfall? Die Verträge waren vermutlich doch schon unter Dach und Fach bevor die Propagandalügen von Bush und Blair verbreitet wurden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bernteone 30.06.2014, 11:22
7. optional

zur Zeit sind die Typen auch in Papua unterwegs und machen die Drecksarbeit für australische Minenbetreiber .Wie im Wilden Westen , wer sein Land nicht freiwillig hergibt ist halt ein Terrorist .

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Desolane 30.06.2014, 11:25
8. Aus welchem Grund...

...sollte sich eine Firma wie Blackwater die Mühe machen, internationale Konflikte zu befeuern? Ich glaube, so etwas hat noch nich mal die Waffenindustrie nötig, ganz einfach, weil das Interesse am Konflikt in der menschlichen Natur fest verankert ist. Das solche Gruppierungen letzten Endes, was die Gewinnmaximierung angeht, trotzdem wie jedes andere Wirtschaftsunternehmen funktionieren, dürfte klar sein. Das hätte man sich eben überlegen müssen, bevor man das Raubtier des Kapitalismus von der Kette lässt. Der Staat will kontrollieren, Blackwater, Academi etc. wollen verdienen....finde den Fehler.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dieteroffergeld 30.06.2014, 11:29
9. Nur zum Verständnis

Ist es nicht so, dass diese Firma "Blackwater" vor einigen Jahren einen Namenswechsel vollzog und seitdem unter "Academi" firmiert? Und zum Inhalt des Artikels: Interessant, denn wieder einmal wird eine weitere Version der Abhängigkeit eines Staatsgebildes von einem Konzern beschrieben. Starker Tobak, wenn die Aussagen zutreffen. Und dann?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 6