Forum: Politik
IS und Ebola: Obama sieht USA als unbestrittene Führungsmacht
AFP

Rückzug an die Heimatfront? Das war einmal. US-Präsident Barack Obama sieht sein Land als globale Vormacht. Ob gegen den IS-Terror, gegen Ebola oder den Klimawandel: "Die USA führen den Kampf an", sagte Obama in einer pathetischen Radioansprache.

Seite 1 von 16
christian0061 27.09.2014, 16:33
1. da haben...

die Neocons Obama endlich da, wo sie ihn schon immer haben wollten! Das Problem: Noch eine oder zwei Fronten in Asien und alles bricht zusammen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tommit 27.09.2014, 16:34
2. Es würde mich mal interessieren mit was

er das begründet, ausser mit Atomwaffen und seiner eigenen Meinung ...

Denn zahlentechnisch Haben die USA gerade mal 5% der Weltbevölkerung , wenn überhaupt....

Ich bin ehrlich verblüfft oder steht irgendwo dass unsere westlichen Stimmen solange mehr gelten, bis sich andere uns genügend angepasst haben..

Nochmal ich will nur wissen woher eine objektive Führungsrolle kommen soll ausser durch eigene Gefühle und WMDs .. Und wenn das so ist was unterscheidet uns dann von Erpressern?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Watchtower 27.09.2014, 16:36
3. Recht hat er...

im Gegensatz zur BRD fackeln die Amerikaner nicht lange. Deutschland als viertgrößte Wirtschaftsmacht gibt dabei ein jämmerlich ohnmächtiges Bild ab. Hängt zum Großteil mit dem überforderten, politischen Führungspersonal zusammen, an forderster Front Herr Steinmeier und Frau von der Leyen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schmusel 27.09.2014, 16:39
4. Ist auch so

Es wird immer lange lammentiert, gezaudert und geknausert bis die "teuflischen USA" Nägel mit Köpfen machen.

Sei es nun 3000 Armeeangehörige die im Kampf gegen Ebola Krankenhäuser und Quarantänestationen aus dem Boden stampfen oder im (gerechten) Kampf gegen die massenmordende IS die Speerspitze bilden.

Das ist, neben den unbestritten schlechten Dingen für die die USA stehen, eben auch die guten Fakten. Oder hat jemals eine andere Weltmacht zuerst im grossen Stil eingegriffen wenn Not und Unrecht herrschte? Russland? China? Fehlanzeige.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
annetteseliger 27.09.2014, 16:43
5.

Es sind Wahlen in den U.S.A.! Aber ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich die U.S.A. mit keiner Führung beauftragt habe, an dieser grundsätzlich nicht interessiert bin, da schon zu viel Elend auf dieser Welt durch diese "Führung" verursacht wurde. Sklaverei, Indianer Reservate, Vietnam, Korea, Hiroshima, Nagasaki, Afghanistan, Irak, Lybien, Sudan, Somalia........ .Ich denke wenn man das alles einmal an Toten und Leidtragenden (Finanzkrise) aufsummiert, dann sind wir da wo wir auch schon einmal mit einem "Führer" waren. Nein Danke Herr Obama. Bringen sie erst einmal ihr Land in Ordnung (Unterdrückung der Schwarzen) und schauen sie sich mal ihr Land nicht nur aus der Air Force One an. Gehen Sie einmal in die Vororte von Detroit z.B..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kurpfaelzer54 27.09.2014, 16:43
6. Dieser Größenwahn ist kaum noch zu toppen.

Griechenland, Rom, das Mongolenreich, das osmanische Reich, das britische Empire und viele andere "Weltreiche" kamen zu Fall oder verkümmerten bis zur (beinah)Bedeutungslosigkeit. Die glorreichen United Staates sind bereits auf dem absteigendem Ast und merken es nicht einmal. Der Aufprall auf dem Boden der Tatsachen wird dafür umso heftiger sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
niklot1147 27.09.2014, 16:45
7. Unbestritten?

Keiner will deren Führungsrolle in der Welt, außer ein paar paranoiden Ideologen. Freiheit? Wo soll die denn innerhalb und außerhalb der USA sein, wenn nicht gegen sie errungen? Millionen unschuldige Opfer seit dem 2. WK mussten ihr Leben für diesen selbsternannten Führungsanspruch lassen. Die vielen Folterlager, von denen Guantanamo nur eins ist - das soll Freiheit sein? Wie kann man nur so verblendet sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rechtsanwalt 27.09.2014, 16:47
8. Bevor er so tönt

sollte Barrack(s) Obama mal Detroit einen Besuch abstatten. Da kann er sich von der Leistungskraft und dem Vorbild seines Landes ein realistisches Bild machen.
Randbemerkung: Kunst kommt von Können, nicht von Wollen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kpb 27.09.2014, 16:47
9. Freiheit und Demokratie?

Wahr ist: Ein innerlich verfaulender, witschaftlich bankrotter Staat, eine sich ständig vergrößernde riesige Kriegsmaschine, die jährlich finanziell mehr verschlingt als alle anderen Weltstaaten (einschließlich China und Rußland) zusammen. Undemokratische Wahlen mit einer Wahlbeteiligung von 20% und Politiker als Marionetten der Finanz- und Wirtschaftsbosse. Das ist kein Vorbild!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 16