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Islamisten in Wuppertal: Der Kopf der "Scharia-Polizei"
DPA

Salafisten patrouillieren als "Scharia-Polizei" durch Wuppertal: Ihre Botschaften erscheinen bieder und harmlos, doch die Aufregung ist groß. Anführer der Aktion ist der Extremist Sven Lau. Wie gefährlich sind er und seine Gefolgsleute?

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sparrenburger 06.09.2014, 18:50
280. 55 Seiten +

bei über 55 Seiten Komentare hat er srin Ziel doch erreicht. Alles redet über ihn! Das er natürlich nicht der nette Salafist ist, ist auch klar - dennoch, so wie ich den Artikel verstehe laufen keine salafistischen Spinner da wirkl. als Sittenwacht rum sondern irgendwelche rechten Deppen die irgendwo zu kurz gekommen sind !?
Sollte man sich vllt. mal als erstes drum kümmern.

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K3pl3r 06.09.2014, 18:52
281. Richtig

Zitat von Ogami Itto
Gewinnt der Islam, so fällt die Menschheit in eine spirituelle als auch materielle Dunkelheit aus der sie lange, vieleicht Jahrhunderte oder Jahrtausende nicht mehr herauskommen wird. Der Islam darf nicht gewinnen, koste es was es wolle, dagegen sind alle Mittel recht.
So sehe ich das auch. Ich möchte für meine Kinder die Wissenschaft und Künste blühen sehen und nicht den Rückfall in eine dunkle und düstere Zeit. Schon alleine durch das Frauenbild des Islams weigert sich alles in mir tolerant zu sein.

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ariston666 06.09.2014, 18:57
282. Sofort ausweisen!!

Ich möchte keine Scharia,keine fundamentalistischen Moslems,keine gewaltbereiten Salafisten,keine Evangelikalen und keine dogmatisch rückwärtsgerichteten Katholiken alle fundamentalistischen Strömungen innerhalb einer Religionsgemeischaft sind abzulehnen und zu ächten.Salafisten die in D gewaltbereit agitieren und zu Hasspredigen aufrufen haben in unserem Rechtsstaat nichts zu suchen.Eine sofortige Ausweisung würde ich begrüßen.Sollen sie doch in den moslemischen Staaten ihre mittelalterlichen Vorstellungen verbreiten.

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minsch 06.09.2014, 19:02
283.

Zitat von Micha_W
Der Vergleich zu den Jehovas oder sonstigen Predigern hinkt ein wenig, oder?
Der Vergleich mit christlichen Sekten hinkt überhaupt nicht, auch wenn die Aktionen - aufgrund der Unterschiede zwischen den Religionen - naturgemäß auch teilweise unterschiedlich sind. Aus dem christlichen Bereich kennt man weniger welche, die durch das Kneipenviertel laufen, dafür lungern christliche Fanatiker gerne vor Arztpraxen und -kliniken herum, in denen Abtreibungen vorgenommen werden, und die Belästigungsstufe ist genauso hoch, manchmal sogar noch höher als die der Salafisten in Wuppertal.

Und die Nazis sind auch nicht besser, nur kommen die ohne himmlische Mächte aus, aber der Drang, alle anderen zu beherrschen und ihnen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen, wen sie zu lieben und wen sie zu hassen haben, ist bei denen genauso groß wie bei den religiösen Fanatikern.

Das Problem heißt schlicht Fanatismus und der kommt in jeder Religion und in jeder Ideologie vor und zwar in einer Größenordnung, dass man da absolut nicht mehr von vernachlässigbare Ausnahmeerscheinungen sprechen kann. Und ob die Fanatiker sich nun in formellen Untergruppen formieren oder nicht, ist schlicht eine Frage der Organisation, keine inhaltliche Frage. Die Religion heißt Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus etc, die Ideologie Nationalismus/Rassismus und nicht Katholiken, Schiiten, Reformjudentum, Zen-Buddhismus oder Nationalsozialismus, das sind alles nur Beispiele für unter anderem vorkommende Spielarten der genannten Religionen und Ideologie. Das ist eine verfeinerte Aufteilung, die durchaus auch in bestimmten Zusammenhängen Sinn ergibt, aber das Grundproblem heißt eben nicht Salafismus, sondern Islam, nicht Piusbrüder sondern Christentum, nicht Nationalsozialismus sondern Nationalismus/Rassismus.

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Tamaji 06.09.2014, 19:03
284. Das geht zu weit

Dies beschriebenen Vorgänge finde ich derart bedenklich, dass es mir fast egal wäre, als "rechts" bezeichnet zu werden. Aber: Sowas geht nicht. Die müssen weg von der Strasse, und wenn es sein muss, eingesperrt werden.
Wollen wir uns wirklich die Rückkehr des Mittelalters in unseren Innenstädten untätig ansehen? Gegenaktionen den Neonazis / Skins zu überlassen, sendet das falsche Signal.

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p.wallace 06.09.2014, 19:03
285. Mumm

Zitat von Blau_Fisch
Ich glaube nicht, dass diese Bewegung in Deutschland auf Dauer Fuß fassen wird. Spätestens wenn der deutsche Michel fürchten muss, dass seine Heiligtümer Bier und Fußball auf die Verbotsliste kommen, wird man dem Salafisten-Spuk ein schnelles Ende bereiten.
Und wenn die Salafisten Mumm in den Knochen hätten, dann würden sie mit ihren Westen nicht ein paaar trinkende Jugendliche belästigen, sondern hätten gewartet bis zum Oktoberfest und dann dort die "Alkoholfreie Zone" ausgerufen.

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minsch 06.09.2014, 19:04
286.

Zitat von stefan_sts
zur Grenze eskortieren und in ein Land seiner offensichtlich favorisierten Gesinnung abschieben ...fertig , jegliche Mühe bzw. staatliche Unterstützung wäre hier fehl am Platz .
Und Leute, die so etwas schreiben, schieben wir dann am besten gleich mit in einen Staat von deren offensichtlich favorisierten Gesinnung ab, eben einen, der weder Menschenrechte noch das Völkerrecht achtet.

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prozesskostenhilfe 06.09.2014, 19:06
287. Das kann man ja kaum glauben,

dass der Polizei die Hände gebunden sind... als wir damals Ende der siebziger, Anfang der achtziger auf die Straße gingen, hatte ich nicht den Eindruck - oder hat sich da so viel geändert? Da wurde gegen uns sehr robust vorgegangen - und im Vergleich zu den intoleranten Klerikalfaschisten waren wir echt harmlos.

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jogi1709 06.09.2014, 19:07
288.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jeder von uns seine Geburtsfeier nur noch abhalten kann, wenn vorher der Ortsmufti seinen Genehmigung erteilt hat.
Unsere Politiker, die alle Interessen außer den deutschen wahrnehmen, lassen zwar jetzt starke Worte ab. Geschehen wird aber nichts. Es hat schon seinen Grund, warum Islamisten ein solches in anderen Ländern nicht wagen; dort würde ihnen hören und sehen vergehen

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enni3 06.09.2014, 19:13
289.

Zitat von K3pl3r
So sehe ich das auch. Ich möchte für meine Kinder die Wissenschaft und Künste blühen sehen und nicht den Rückfall in eine dunkle und düstere Zeit. Schon alleine durch das Frauenbild des Islams weigert sich alles in mir tolerant zu sein.
Europa hat sich schon enmal aus solchen fanatischen Ansichten befreit.

Damals war es aber die katholische Kirche, die das Mittelalter (ein Jahrtausend) zu verantworten hatte.

MAn bot den Menschen mit der Aufklärung eine Alternative, bei der sie weiter an Jesus glauben konnten, aber im Alltag andere Werte vertraten.

Genau das ist der einzige Weg aus der Misere. Bietet den verlorenen Menschen, vor allem Jugendlichen wieder Perspektiven. Diese Perspektive muss ein Lebenssinn sein, abseits von Mindestlohn oder H4 und Ellenbogengesellschaft. Diese Perspektive darf auch gerne ein Gebet zu Jesus oder Allah beinhalten.

Ausweisen hilft nichts, solange man 20-30% der Bevölkerung der Hoffnungslosigkeit überlässt. Dann haben Sie radikale Islamisten, christliche Sekten, rechte Schläger und kommunistische Spinner auf Warteschleife. Und die werden Sie auch nicht los, die enstehen nämlich immer wieder von alleine.

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