Forum: Politik
Islamistische Gewalt: USA ziehen Diplomaten aus Sudan und Tunesien ab
REUTERS

Die US-Regierung geht offenbar nicht davon aus, dass sich die Lage in Tunesien und im Sudan beruhigt. Washington zieht nach gewaltsamen Angriffen ihre Diplomaten aus den Botschaften ab - nur eine Notbesetzung bleibt. Zugleich gab das US-Außenministerium Reisewarnungen aus.

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sitcom 16.09.2012, 08:54
1. Tunesien/Ägypten als Tourismusland...

... dasmwar wohl mal...

Wovon wollt Ihr leben, den Schaden den ihr Euch selbst angetan habt ist existenziell... Gebete könnt ihr nicht essen...

Vielleicht solltet Ihr mal die Verantwortlichen in den moscheen zur Verantwortung ziehen...

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kurdesaar 16.09.2012, 08:54
2. Die Moslems .....

sollen Endlich die Wahrheit über ihren "Propheten" akzeptieren. Er hatte ein Kind als Frau, er hat mit eigenen Händen anderen Menschen die Kehle durchgeschnitten und hat zu Gewalt und Krieg aufgerufen. Alles bewisen und im Koran nachlesbar. Schon mal darüber nachgedacht warum die Radikalen Islamisten ihren Gefangenen den Kopf abschneiden???? Sie eifern Mohammed nach !! Das ist nun mal die Wahrheit und die sollten auch mal die deutschen Politiker annehmen.

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marifu 16.09.2012, 08:57
3. Falsche Information

Zitat von sysop
Der Zugang zu dem Video wurde in Libyen und Ägypten gesperrt.
Ich frage mich verwundert warum seit Tagen in deutschen Medien verbreitet wird, dass die Video-Streifen in Ägypten gesperrt wären. Man kann sie jederzeit bei youtube einsehen (gerade nochmal nachgeschaut) und soweit mir bekannt ist waren sie das bisher auch in Libyen.

Soll hier mit Absicht eine "brisante" Situation vorgetäuscht werden oder verbreiten die Medien Nachrichten ohne sie zu prüfen ?

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gullivergustavson 16.09.2012, 09:04
4. Es ist doch nur der Aufhänger,

diese Islamisten suchen nur nach Anlässen, ihre Analphabetenmassen auf die Palme zu jagen. Wäre es nicht dieser dämliche Film, hätten sie etwas anderes gefunden um den "Zorn" des Mobs anzuheizen.

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Atheist_Crusader 16.09.2012, 09:07
5.

Zitat von sysop
Die US-Regierung geht offenbar nicht davon aus, dass sich die Lage in Tunesien und im Sudan beruhigt. Washington zieht nach gewaltsamen Angriffen ihre Diplomaten aus den Botschaften ab - nur eine Notbesetzung bleibt. Zugleich gab das US-Außenministerium Reisewarnungen aus.
Kann man verstehen. Gerade aus dem Sudan. Erst die Nummer mit den Botschaften zulassen, und dann fremde Hilfe nicht ins Land lassen mit der Begründung, man habe alles unter Kontrolle.
Eigentlich sollte man die Länder mal zum Trocknen aufhängen, diplomatisch und wirtschaftlich. Alle Hilfen streichen, alle Kontakte abbrechen. Und sei es nur für einen Monat. Nur mal kurz aufzeigen, was man mit Leuten tun kann, die glauben sich über die Regeln hinwegsetzen zu können.
Aber werden wir nicht tun. Dafür sind wir viiiel zu politisch korrekt. Wenn man uns mit mittelalterlichen Methoden angreift, dann kontern wir mit modernem Verständnis. Wir sind wie ein Typ der in einer Barschlägerei kämpft, und erwartet, dass der Rest sich nach Gentleman-Duellregeln verhält. Und genau deswegen kriegen wir so sehr auf die Fresse.

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Atheist_Crusader 16.09.2012, 09:15
6.

Zitat von sitcom
Wovon wollt Ihr leben, den Schaden den ihr Euch selbst angetan habt ist existenziell... Gebete könnt ihr nicht essen...
Soweit denkt keiner, außer den Leuten im Hintergrund. Fehlender Tourismus bedeutet Armut. Und je weniger die Leute besitzen, je weniger Perspektiven sie haben... desto mehr werden sie in die Fänge der Religion getrieben. Wie haben denn die Europäer das Interesse an Religion verloren? Religionskriege? Mitnichten. Wir hatten einfach besseres zu tun. Die Arbeit, das Haus, die Familie, die Frauen, das Auto, die Weiterbildung, der Kegelclub, das Kino, die Lieblingsserie, der neue Bestsellerroman, der Stammtisch... Für all das braucht man aber Geld und einen gewissen Grad an Entwicklung. Und beides wird konsequent bekämpft.

Aber keine Sorge, es wird niemand hungern. Es finden sich schon genug Leute, die finden, dass irgendwie doch sowieso der Westen an allem Schuld wäre, und die nichts dafür können, und dann brav Lebensmittel schickt.
Also, in dem Punkt haben Sie Recht: Gebete werden sie nicht essen können. Unsere Dummheit schon.

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Krux 16.09.2012, 09:38
7. Ein Desaster

Zitat von kurdesaar
sollen Endlich die Wahrheit über ihren "Propheten" akzeptieren. Er hatte ein Kind als Frau, er hat mit eigenen Händen anderen Menschen die Kehle durchgeschnitten und hat zu Gewalt und Krieg aufgerufen. Alles bewisen und im Koran nachlesbar. Schon mal darüber nachgedacht warum die Radikalen Islamisten ihren Gefangenen den Kopf abschneiden???? Sie eifern Mohammed nach !! Das ist nun mal die Wahrheit und die sollten auch mal die deutschen Politiker annehmen.
Ich habe viel über den Islam gelesen und auch Teile des Filmes gesehen. Einige Szenen sind schon wirklich starker Tobak, das muss man sagen. Ich war auch schockiert, obwohl mir diese Religion nichts bedeutet.

Aber andererseits hat kurdesaar auch recht. Dieser Prophet war kein enthaltsamer Einsiedler und hat kein friedliches Leben geführt. Daran ändern auch ein paar friedliche Aussprüche nichts. Und sein Leben wurde ja im Islam selbst aufgezeichnet. Das sind also keine Erfindungen von Andersgläubigen. Tief in ihrer Seele wissen die Muslime wohl, dass die Kritik an ihrem Religionsstifter berechtigt ist und sie haben auch kaum Argumente dagegen. Das erzeugt dieses Gefühl der Aggression, was ja auch einer gewissen Hilflosigkeit entspringt.

Wie gesagt, dieser Film ist hart und friedliche Proteste würde ich verstehen. Aber diese verzerrten Fratzen der gewalttätigen Demonstranten, denen jede Menschlichkeit entglitten ist, sie beweisen ja gerade, dass Kritik am Islam offenbar berechtigt ist. Am besten widerlegen könnte man mit Zurückhaltung.

Und wenn eine Provokation jede Reaktion rechtfertigt, dann erheben wir die Unfähigkeit, sich zu beherrschen zum Ideal und verwandeln das Opfer in den Täter, der (bzw. das) dann natürlich an jedweder harten "Strafe" selbst schuld ist. Schon etwas pervers.

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KingTut 16.09.2012, 09:38
8. Leider wahr

Zitat von kurdesaar
[Die Moslems ..... ]sollen Endlich die Wahrheit über ihren "Propheten" akzeptieren. Er hatte ein Kind als Frau, er hat mit eigenen Händen anderen Menschen die Kehle durchgeschnitten und hat zu Gewalt und Krieg aufgerufen. Alles bewisen und im Koran nachlesbar. Schon mal darüber nachgedacht warum die Radikalen Islamisten ihren Gefangenen den Kopf abschneiden???? Sie eifern Mohammed nach !! Das ist nun mal die Wahrheit und die sollten auch mal die deutschen Politiker annehmen.
Ich kann Ihren Ausführungen nur vollumfänglich zustimmen; zugleich gebe ich aber auch der Hoffnung Ausdruck, dass fortschrittliche, aufgeklärte Kreise unter den Moslems irgendwann damit beginnen, die moralische Verwerflichkeit solcher Gewaltaktionen sowie deren verheerende Wirkung auf die Wahrnehmung dieser Regligion durch die Weltöffentlichkeit erkennen. Denn Besserung kann es ohne Einsicht nicht geben. Die Reaktionen einiger westlicher Politiker, einschließlich der deutschen, kann ich nur als erbärmlich bezeichnen. Die Verurteilung eines schlechten Videos, das ein Wirrkopf unter Ausnutzung der ihm zustehenden Meinungsfreiheit gedreht hat, scheint einigen Politikern wichtiger zu sein, als unsere Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit und Toleranz, welche auch den hier lebenden Moslems tattäglich zugute kommen, offensiv und vorbehaltslos zu vertreten. Die Verwüstungen in den Botschaften und die Ermordung von Unschuldigen müssen strafrechtliche Konsequenzen in den betreffenden Ländern haben. Sie müssen von den betreffenden Regierungen vorbehaltslos verurteilt werden und diese müssen sich für diese Schandtaten bei uns entschudligen. Ich bin gespannt, ob wir diesbezüglich noch was hören werden.

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xvulkanx 16.09.2012, 09:53
9. Traurig,

was in Tunesien passiert. Im Musterland der Arabellion ist kann sich die herrschende islamististische Partei nicht dazu durchringen, gegen den Terror der Salafisten hart durchzugreifen und die Ordnungskräfte, die dem alten System nachtrauern, sind eher an Chaos interessiert, in der Hoffnung, daß das alte autoritäre System restauriert wird.
Wenn jetzt schon Reisewarnungen für Amerikaner erlassen werden, dann wird auch bald der Tourismus in Tunesien, der sich gerade zu erholen schien, erneut zurückgehen und die wirtschaftlichen Probleme des Landes sich vermehren.

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