Forum: Politik
Ist Deutschland ausreichend vor Terror geschützt?

Die Terrorwarnung von Innenminister de Maizière hat eine neue Sicherheitsdebatte ausgelöst. Ist der Terrorschutz in Deutschland ausreichend?

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der andere 25.11.2010, 09:35
4230. Wissen Sie was,

Zitat von MBausE
Es ist richtig sollte die regierung wirklich wieder diesen schmarrn einsetzen so kann es nur eins geben, ein gewaltmarsch auf berlin. Alles was mit Politik und Lobbiismus in irgendeinerform zutun hat gehört auf der strasse erschlagen oder des landes.....
die gleiche Litanei hört man bei jeder Regierung in jeder Legislaturperiode.
Jede Regierung ist aber demokratisch gewählt worden und das haben alle zu akzeptieren - auch diejenigen, die ihre eigene Wahrheit als Gottes einzigen Ratschluss ansehen!

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Robert Rostock 25.11.2010, 09:35
4231.

Zitat von Silverhair
Der Bürger muss mehr als Kritisch sein ,er muss die Regierenden kontrollieren, und nicht umgekehrt. Die Historische Erfahrung zeigt das zwischen den "lieben Politikern" und den Diktatoren und Oligarchien die Trennung nur existiert wenn es eine starke Kontrolle der Regierenden gibt - nicht umsonst ist die Gewaltenteilung als eines der wichtigsten Demokratischen Prinzien aufgestellt worden.
Soweit Zustimmung.

Aber:
Zitat von Silverhair
Nicht das Wählen wo man nichts zu wählen hat macht Demokratie aus - das ist oft nur ein Mäntelchen was die sog. "Demokraten" sich umhängen ...
Warum behaupten Sie, es gebe nicht zu wählen? Mir ist nicht bekannt, inwiefern hier bei uns jemand daran gehindert wird, zu kandidieren, eine Partei zu gründen. Aber vom nur Meckern und sonst nichts tun ändert sich nichts.
Ist es etwa die Aufgabe von "DenenDaOben", etwas auf den Wahlzettel zu schreiben, was Ihnen genehm ist?
Und behaupten Sie nicht, das wäre aussichtslos. Die Grünen, die Linken, die Piraten, die Freien Wähler... beweisen das Gegenteil!

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debe 25.11.2010, 09:36
4232. da kommt mal nen guter Ansatz aus der Union und schon wird er zurückgepfiffen

Zitat von
"Die Moscheegemeinden sind aufgerufen, angesichts der zugespitzten Lage besonders wachsam zu sein und nach möglichen Fanatikern in den eigenen Reihen Ausschau zu halten", sagte der integrationspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stefan Müller der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Ein sehr guter Vorschlag, den man unbedingt aufgreifen sollte.
Wobei man aber nicht auf halbem Weg stehen bleiben darf, und diesen Aufruf auf alle Glaubensgemeinschaften ausweiten sollte.

Zitat von
Innenminister de Maizière hatte in der Terrordebatte davor gewarnt, die in Deutschland lebenden Muslime unter einen "Generalverdacht" zu stellen.
Wieso nicht?
Wo glauben ist, kann Fanatismus gut gedeihen. Falsch wäre es allerdings, diesen Generalverdacht nur auf eine Glaubensgemeinschaft anzuwenden. Denn der Fanatismus aus dem Terrorismus gebohren wird, ist in jeder "Kirche" zu Hause.

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h.brentano 25.11.2010, 09:39
4233. Fragwürdig

Zitat von Palmstroem
Es ist das Verdienst von G.W.Bush, daß er den Kampf gegen den Terror international vorangetrieben hat - nicht allein im Interesse der USA, sondern weil die ganze Völkergemeinschaft von dieser Geißel betroffen ist.
Es ist ein fragwürdiger Verdienst, wenn ein Mann dazu beiträgt, das einst freieste Land der Welt zur Terrornation gemacht zu haben.

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der andere 25.11.2010, 09:41
4234. Hmm

Zitat von Nachgedacht
Ach, die Terrorwarnungen sind nur gefaket? Wie erfreulich! Bestimmt können Sie uns Ahnungslosen das auch mal kurz erläutern...
Das Blöde ist nur, dass es solche Fake- oder Verschwörungstheoretiker bestimmt in Madrid und London auch schon gegeben hat.
Allerdings lernen die nie dazu, weil sie sich als unfehlbar und alles durchschauend halten.
Das die Londoner Täter auch mit Hilfe der dort weit verbreiteten ÜBerwachungskameras festgestellt werden konnte, wird auch geflissentlich überhört oder wegargumentiert...

Woher wohl die anscheinend schon persönlichen Aggressionen gegen staatliche Ermittlungsmaßnahmen kommen, würde mich interessieren...?!

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BuenaBanana 25.11.2010, 09:42
4235. Unsinn

Zitat von Nante
Das ist falsch. Terror nach der klassischen Definition ist nichtstaatlich organisiert. Der Begriff Staatsterror(ismus) bezieht sich auf Operationen im Ausland, die auf Zerstörung von Gesellschafts- und Infrastrukturen hinwirken und durch ihre Massenwirksamkeit Angst und Schrecken verbreiten sollen. Insofern ist Ihre Behauptung nicht zutreffend.
Haben Sie etwa noch nie von "Le grand terreur" gehört? Mit staatlich oder nicht staatlich hat das nichts zu tun. Terror ist die Verbreitung von Angst um Menschen gefügig zu machen. Eben das was unser Staat seit einigen Jahren betreibt.

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Robert Rostock 25.11.2010, 09:50
4236.

Zitat von Graphite
was von den Schwarzen in letzter Zeit kommt ist echt heftig! Abgesehen dass sie nicht für das Volk arbeiten von dem Sie bezahlt werden soll jetzt jeder Stasispitzel spielen und seinen "Nachbarn" anzeigen? ...
Ich hatte schon mal die Frage gestellt, wo Denunziation anfängt, ob wirklich jede Anzeige gegen einen Nachbarn schlimme, böse Denunziation ist.
Z.B., wenn ich das kleine Kind der Nachbarn seit Wochen nicht mehr gesehen habe, dafür ständig Kindergeschrei und -wimmern aus der Wohnung zu hören ist? Oder wenn das Kind zwar noch auftaucht, aber völlig verängstigt ist, blaue Flecken hat?
Ich werde doch nicht IM spielen und die Nachbarn denunzieren?

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leserin_45 25.11.2010, 09:51
4237. Verkennung und Verharmlosung der Tatsachen

"Jetzt hat der integrationspolitische Sprecher der Union die Muslime aufgefordert, in Moscheen Fanatiker zu identifizieren und diese den Sicherheitsbehörden zu melden."

Vielleicht sollten unsere Politiker einmal den Koran lesen. Dann würden sie begreifen, dass Islam und Fundamentalismus einschl. Terror nicht zu trennen sind. Der Koran ruft seine Gläubigen zum Kampf gegen Nichtgläubige auf. Ein Gläubiger, der nicht danach handelt, ist ein Abtrünniger, der dafür bestraft wird. Ein Terrorist, der diese Befehlte ausführt, wird im Himmel dafür belohnt und ist somit ein guter Muslim. Wie kann man so naiv sein zu glauben, dass ein Muslim seine Glaubensbrüder dafür anschwärzen würde? Der Islam ist ein Dogma in seinen Grundfesten.

Diese "Idee" ist völlig daneben und offenbart eine gravierende Unkenntnis!

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Jogibär.de 25.11.2010, 09:53
4238.

Zitat von heinrichp
So ist es doch die Wahrheit will keiner hören. Wenn der Westen sich ändern würde und den Krieg in Afghanistan beenden würde, müssten wir keinen Terror fürchten. Alles hat seine Ursache. »Der Westen schützt die Falschen, nämlich die korrupte Elite um Karsai und seine Clique«, »die Drogenchefs und Warlords, die ihr Geld in Dubai und Abu Dhabi angelegt haben.« Für die meisten Afghanen dagegen bergen gerade die ausländischen Armeen ein Gefahrenpotenzial.
OH; WIE NAIV ... das klingt nach einem Schulmädchen ...
Je mehr wir dem Islam nachgeben, desto mehr wird er fordern ... so einfach ist die Logik dieser mittelalterlichen Ideologie.
Danke, noch Fragen ?

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PeteLustig 25.11.2010, 09:53
4239. .

Zitat von sysop
Müller appellierte an die Moscheegemeinden, "die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden zu intensivieren und in Verdachtsfällen frühzeitig Hinweise zu geben".
Herr Müller sollte einen Blick in den Koran werfen, bevor er an Muslime appelliert, übermotivierte Glaubensbrüder den Deutschen Kaffir-Behörden zu melden.


Sure 6, Vers 159: Siehe, diejenigen, die ihren Glauben spalteten und zu Sekten wurden, mit ihnen hast du nichts zu schaffen. Ihre Sache steht Allah anheim. Alsdann wird Er ihnen verkünden, was sie getan.

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