Forum: Politik
Italien-Äußerungen: Steinbrücks Klartext-Problem
dapd

Zwei "Clowns" als Sieger: Die Äußerungen von Peer Steinbrück über den Wahlausgang in Italien sorgen für diplomatische Spannungen und Irritationen in seiner eigenen Partei. Der Fall zeigt: Der SPD-Kanzlerkandidat schätzt die Wirkung seiner Worte noch immer falsch ein.

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niepmann 01.03.2013, 20:08
430. Wie bitte?

Zitat von na,na,na
uns in die inneren Angelegenheiten souveränder Staaten ein und versuchen den Wählerwillen zu verunglimpfen. Diese diffamierenden Behauptungen welche bei uns über Personen in Italien grassieren stammen aus der Feder von Journalisten, welche grundsätzlich eine Kontrameinung vertreten. Es ist rein Sache des italienischen Volkes ihre Meinung an den Wahlurnen kund zu tun.
Man sollte seine Gedanken zu Ende denken.
Was fehlt:
Italien ist EU-Mitglied, steckt im Euro-Raum.
Unqualifizierte Figuren können dank idiotischer Regelungen des EU-Procederes ein unüberwindliches Hindernis in Abstimmprozessen werden. Anders ausgedrückt: Wenn Berlusconi als Italien-Boss nicht will, läuft in Brüssel nichts. Ich danke für Obst und Südfrüchte!
Ach ja: Und das ital. Finanzdesaster geht uns wohl auch nichts an. trotz ESM und EZB?

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Dio_genes 01.03.2013, 21:34
431. Paradox

Zitat von webmann
wenn seine Aussage nicht gerade diplomatisch war. Nur was hat Berlusconi in letzter Zeit alles über Deutschland und Merkel gesagt.
Dann macht sich P€€r mit Berlusconi gemein. Das ist paradox. Berlusconi ist für Klartext bekannt und nimmt keine Rücksicht. Wenn man das ablehnt, darf man nicht ebenso agieren.

Vielleicht wollte $teinbrück von seiner Geldgier ablenken indem er das nächste Fettnäpfchen ansteuerte???

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Dio_genes 01.03.2013, 22:15
432. Vergleich

Zitat von spon-facebook-10000025701
Diesen Kavalleristen dürft ihr aber nicht wählen, bitte.
Zustimmung, beide sind als Repräsentanten eines Landes unzumutbar.

Sowohl der Kavalliere (Krawalliere) als auch der "Cavaliere".

In der neuesten Affäre zeigt sich, wie ähnlich sich beide sind. Zusammen ergeben Peer der Clown und der Lustgreis Berlustconi P€€rlustconi.

Lustig sind sie ja, denn sie unterhalten ganze Völker. Aber letztlich möchten wir doch momentan keine testosterongesteuerten Haudraufs nach Schröder und Fischer.

Die Kanzlerin ist trotz ihrer desolaten "Politik" nur deshalb so beliebt, weil sie verbal zurückhaltend ist.

Trittin und Gabriel haben das sogar verstanden und in den letzten Jahren dazugelernt. Beide haben an sich gearbeitet und sich deutlich gebessert. $teinbrück nicht!

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UweZ+ 02.03.2013, 00:49
433. Nun ja,...

Zitat von MutzurLücke
Genau das meinte ich ja: Die ganz großen gesellschaftlichen - weil eine der beiden sich nachhaltig als Irrweg herausgestellt hat, ihre ...
... "verflüchtigt" hat sich eigentlich NICHTS.
Das "Ende der Geschichte" musste ja wieder mal verschoben werden.

Zitat von
" ...Die Ergebnisse sind verheerend: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die meisten Menschen mit dem Kapitalismus unzufrieden, ergab eine britische Studie, die in 27 Ländern durchgeführt wurde. [...] Laut einer am Montag veröffentlichten Studie im Auftrag der britischen BBC waren ..."
Und mächtig "Eindruck hinterlässt" in unserer schnuckligen Republik gegenwärtig allenfalls unsere ökonomische Ordnung, dummerweise auf 2 von 3 aus unserer Mitte nen ausgesprochen schlechten.

Zitat von
" "...Lediglich 30 Prozent sind der Meinung, in Deutschland gehe es eher sozial gerecht zu, während für zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) bei uns eher soziale Ungerechtigkeit herrscht (weiß nicht: drei Prozent)..."
Na, Schwamm drüber - die gegenwärtig globale Kapitalanlage-Krise, die den Kapitalismus historisch nachweislich so alle 40-60 Jahre für grob 10 Jahre heimzusuchen pflegt,...
Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff, "This Time is Different: A Panoramic View of Eight Centuries of Financial Crises", Harvard, 2008
(Fig. 1, s. 4)

... mündet ja gegenwärtig wieder mit hinreichender Wahrscheinlichkeit in eine knüppelharte Weltwirtschaftskrise ein.

Weshalb wir historisch gebrannten Kinder ja so in etwa erahnen können, welche Überraschungen die Zukunft womöglich für uns bereit hält.
Zitat von
" Billionen Euro und Dollar setzen die Politiker gegen die Wirtschaftskrise ein. Wissen sie, was sie da tun? Nein, sagt Eric Hobsbawm, einer der wichtigsten Historiker der Gegenwart. Schlimmer noch als die Große Depression, die er vor 80 Jahren in Berlin miterlebte, sei der Zusammenbruch heute. ..."
P.S.:
Falls Sie persönlich nur "business as usual" wahrnehmen sollten, wären Sie übrigens in guter Gesellschaft.
Legendär ist Kafkas lapidarer Tagebucheintrag vom 2. August 1914:
»Heute hat Deutschland Rußland den Krieg erklärt – Nachmittag Schwimmschule«

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MutzurLücke 04.03.2013, 08:58
434. "Nicht genau so" heißt nicht "komplett anders"

Zitat von UweZ+
... "verflüchtigt" hat sich eigentlich NICHTS. Das "Ende der Geschichte" musste ja wieder mal verschoben werden...
Dieses Gemosere auch nur annähernd einem Bekenntnis zu einer Wende zum Sozialismus gleichzusetzen, ist nur wieder mehr von der ideologischen Schwarz-Weiß-Denke. Wenn man mit "dem Kapitalismus in seiner derzeitigen Form" unzufrieden ist, drückt das zwar einen Wunsch nach Veränderungen an der derzeitigen Form aus, aber nicht nach einem Systemwechsel. Die Erinnerungen daran, wie oft dieser Systemwechsel tatsächlich auch nur annähernd den Wohlstand und die Gerechtigkeit gebracht hat, den der Kapitalismus "in seiner derzeitigen Form" bietet - nämlich exakt null von zig Versuchen - ist viel zu lebendig. Eine Weltwirtschaftskrise ist nur deshalb eine bedrohliche Aussicht, weil wir kapitalistisch Wohlgenährten so tief zu fallen haben.

Ein weniger verträumtes Bield ergäbe sich, würde man die von Ihnen zitierten Umfragen um die Fragen ergänzen, ob der jeweilige Kapitalismuskritiker gerne

a) stattdessen lieber einen weiteren Versuch eines sozialistischen Systems sähe,

b) dann auch - getreu dem marxisitischen Ideal - bereit wäre, mit vollem Einsatz erstmal für das Wohl der (noch) Ärmeren zu arbeiten, also auch jenen mindestens 5,5 Milliarden Menschen weltweit, denen es wirtschaftlich noch erheblich schlechter geht als jedem "Kapitalismusverlierer" hierzulande.

Spätestens dann würden sie sehen, dass vom Sozialismus wirklich nur ein Eindruck seiner Ideale geblieben ist, keine realistische Alternative. Sie werden nämlich feststellen, dass es bei den Befürwortern "gravierender Änderungen" am derzeitigen System zu überwiegenden Teilen auch nicht weiter her ist mit der vielgelobten Solidarität mit der nächstschwächeren Schulter als bei den "Reichen", auf deren Pfründe so Viele voller (selbst)gerechtem Zorn schielen.

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rennflosse 04.03.2013, 09:31
435. Interessant

Zitat von vivare
Wundervoll, Sie wählen Steinbrück nicht, weil er Schröder nacheiffert, dafür aber die CDU? Selten so gelacht. Die CDU wollte alle Reglungen zu Hatz 4 noch erheblich verschärfen. Aber vielleicht wären Sie ja gerne mit Mutti in den Irakkrieg gezogen. Sie war ja eine glühende Anhängerin von George W Busch. Die CDU sollte wirklich die Praktikanten in der Parteizentrale besser schulen, oder diese Art der Kommentare im Forum der Bild Zeitung veröffentlichen. Dort geht es sicher durch. Ich erwarte eine bessere Schulung der Praktikanten.Mutti kann das sicher übernehemen. Als langjahrige Sekretärin der FDJ für Agitation und Propaganda hat sie beste Vorraussetzungen. :)
Interessant, dass die Parteilsoldaten der SPD immer gleich zu persönlichen Beleidigungen greifen, wenn einer ihrem ungeliebten Spitzenkandidaten zu nahe kommt. Wo seine Stützung docjh die absolute Selbstaufgabe erfordert, vielleicht erklärt sich die Bissigkeit damit. Konnte man auch schon bei Frau Nahles in Interviews sehen.

Im Grunde mag ich die CDU nicht so sehr. Aber ich habe eine unerträgliche SPD-Regierung im Senat von Berlin ertragen, ich habe Schröder gewählt und wurde bitter enttäuscht und DIESER Spitzenkandidat ist dermaßen unerträglich, dass ich am liebsten zuhause bleiben würde.

Alle anderen Parteien vetreten noch weniger Positionen, die ich für richtig halte. Aber gar nicht wählen? Vielleicht wird die SPD eines Tages wieder wählbar, ich hoffe es sehr; einstweilen ist sie es nicht.

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c++ 04.03.2013, 10:05
436. Agendapolitiker

Zitat von germencowboy
ja pardon, ich habe schon lange auf einen politiker wie peer steinbrück gewartet und stehe damit bestimmt nicht alleine, einen der sagt was er denkt und als kommender kanzler dann hoffentlich auch macht was sagt und verspricht, den braucht deutschland!
Dann können wir uns wohl einstellen auf eine Erhöhung der MWSt, weitere Rentenkürzungen, weitere Reallohnkürzungen, Steuererhöhungen für Familien, viele Milliarden Steuergelder zusätzlich nach Brüssel überweisen, Haft Deutschlands für die Schulden der Pleitestaaten der EU, unbegrenzte Transferzahlungen ...
Steinbrück ist ein Agendavertreter, der die Austeritätspolitik von Schröder / Fischer gut findet und fortsetzen wird.
Freuen dürften sich nur die Banken

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UweZ+ 04.03.2013, 11:19
437. ...

Zitat von MutzurLücke
Dieses Gemosere auch nur annähernd einem Bekenntnis zu einer Wende zum Sozialismus gleichzusetzen, ist nur wieder mehr von der ideologischen Schwarz-Weiß-Denke...
Ich gehe davon aus, dass der weit überwiegenden Mehrheit unserer Mitbürger vernünftigerweise sowohl monotheistische "Bekenntnisse" zur sozialistischen, als auch ebensolche zur kapitalistischen Ideologie gänzlich am lebensfreudigen Allerwertesten vorbeigehen...:-)

Was die Menschen in unserer schnuckligen Republik gegenwärtig massiv zu bewegen scheint, ist die Sorge um das beobachtbare Abhandenkommen jener "sozialen Gerechtigkeit", die nun mal historisch ein Wesensmerkmal des freiheitlich demokratischen Sozialismus ist.
Während die kapitalistische Ideologie mit ihrem Versuch, "soziale Gerechtigkeit" als sozialromantisch verträumten Nonsens-Begriff zu diffamieren, augenscheinlich gescheitert ist.

Weshalb im beginnenden Wahlkampf...

Zitat von
"" J. A. Schumpeter: Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1942)
... augenscheinlich (fast) ALLE bundesedeutschen Parteien darum wettstreiten, wer von denen den Sozialismus wohl am besten könnte.


Zitat von MutzurLücke
Ein weniger verträumtes Bield ergäbe sich, würde man die von Ihnen zitierten Umfragen um die Fragen ergänzen, ob der jeweilige Kapitalismuskritiker gerne a) stattdessen lieber einen weiteren Versuch eines sozialistischen Systems sähe...
Die lebenspraktisch entscheidende Frage ist doch niemals, "ob" jemand irgend etwas "stattdessen" möchte, das Leben ist doch kein monokausal induzierter Tausch-Basar.

Entscheidend ist letztendlich, WAS das betroffene Individuum ggf. WOVON erwartet...

Zitat von
"...Solange gesorgt wäre, könnten sich ein , ergab eine Emnid-Umfrage, aus der die "Bild"-Zeitung zitierte..."
Das putzige Randgrüppchen sozial hirnleistungsschwächelnder homines oeconomici im streng kapitalistischen Religionswahn mag zwar massenmedial besonders laut brüllen können.
Nur hat deren Gebrüll wenig mit den Wünschen und Neigungen der empathisch nicht ebenso minderbegabten Otto-Normalos zu tun.
Die sich sowohl das eine, als auch das andere vorstellen können und für die eine Mischform aus Kapitalismus und Sozialismus augenscheinlich kein Ding der Unmöglichkeit ist.

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MutzurLücke 04.03.2013, 12:44
438. Peer Liebknecht und die Sytemfrage...

Zitat von UweZ+
... Was die Menschen in unserer schnuckligen Republik gegenwärtig massiv zu bewegen scheint, ist die Sorge um das beobachtbare Abhandenkommen jener "sozialen Gerechtigkeit", die nun mal historisch ein Wesensmerkmal des freiheitlich demokratischen Sozialismus ist.
"Historisch" ist das Hauptmerkmal des "freiheitlich demokratischen Sozialismus" immer noch, dass es ihn nie gegeben hat, egal wie oft damit experimentiert wurde. Ich halte meine Mitmenschen auch nicht für doof genug, diese schnuckelige kleine Tatsache einfach zu vergessen.

Davon abgesehen ist das Ringen um "soziale Gerechtigkeit" genau das, was ich eingangs mit "Streiten um Grautöne" bezeichnet habe. "Gerechtigkeit" (und die ist eigentlich per definitionem immer "sozial") wollen Alle. Sie streiten sich nur darum, was denn jetzt im Einzelnen gerecht ist und was nicht. Den Einen sind halt Freiheit und Recht auf Eigentum wichtiger, den Anderen Sicherheit und Solidarität.

Zitat von
Weshalb im beginnenden Wahlkampf augenscheinlich ... (fast) ALLE bundesedeutschen Parteien darum wettstreiten, wer von denen den Sozialismus wohl am besten könnte.
Da sehen Sie mal, wie der Augenschein trügen kann. Faktisch verdient noch nicht mal das, was die Linkspartei gerne machen würde, wenn ihr mal erheblich mehr als ein einstelliger Prozentsatz der Wählerschaft die Stimme gäbe, auch nur annähernd die Bezeichnung "Sozialismus".

Zitat von
Das putzige Randgrüppchen sozial hirnleistungsschwächelnder homines oeconomici im streng kapitalistischen Religionswahn ...
Wer beleidigend wird, setzt sich ins Unrecht. Ist Ihnen übrigens schon mal die Möglichkeit durch den Kopf gegangen, dass vielleicht auch Vertreter der liberalen Denke überhaupt nicht menschenfeindlich, sondern einfach der Überzeugung sind, dass es letztlich allen Menschen besser geht, wenn sie selbst möglichst viel Verantwortung für ihr Wohlergehen übernehmen?

Zitat von
...Die sich sowohl das eine, als auch das andere vorstellen können und für die eine Mischform aus Kapitalismus und Sozialismus augenscheinlich kein Ding der Unmöglichkeit ist.
Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Genau das war doch meine Ausgangsthese, nämlich dass wir heute weder Sozialismus noch Kapitalismus in Reinform als große Alternativen haben sondern uns über Nuancen der Mischform streiten. Nur scheinen Sie nicht wirklich an die Mischform zu glauben, wenn die Bemerkung, dass der Sozialismus in der Schwarz-Weiß-Version sich als Irrweg erwiesen hat, gleich Ihren ideologischen Beißreflex auslöst...

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UweZ+ 04.03.2013, 14:29
439. Mal abgesehen davon,...

Zitat von MutzurLücke
"Historisch" ist das Hauptmerkmal des "freiheitlich demokratischen Sozialismus" immer noch, dass es ihn nie gegeben hat, egal wie oft damit experimentiert wurde. Ich halte meine Mitmenschen auch nicht für doof genug, diese schnuckelige kleine Tatsache einfach zu vergessen...
... dass Ihnen die Bedeutungen der Begriffe "historisch", "Merkmal" und "Tatsache" offensichtlich nicht geläufig zu sein scheinen.

Ich halte meine Mitmenschen sogar für KLUG genug, nicht zu vergessen, dass selbst die heutige Agenda-2010-SPD in grauer Vorzeit mal sozialdemokratisch, sprich: demokratisch sozialistisch, gesonnen war...!

Zitat von
"Freiheit UND Gerechtigkeit machen die aus, dem es um eine soziale Demokratie (geht), die nicht nur ohne Freiheit undenkbar ist, sondern mehr konkrete Freiheit bringt. [...] Es ist ein Irrtum, wenn sie glauben, der freiheitliche Sozialismus habe allein eine soziale Aufgabe gehabt. [...] Es ist der grundlegende Irrtum jener, die Sozialismus nur als materielle Erfolgsrezeptur verstehen wollen. [...] Für uns war Sozialismus niemals allein eine soziale Frage. "
P.S.:
Die Bundesbürger (West) wurden von der CDU/CSU übrigens im Jahre 1976 schon einmal vor die volldepperte Frage gestellt:
"Freiheit statt Sozialismus".
Mit der Folge, dass die Wähler sich bekanntlich in freier, allgemeiner, unmittelbarer, gleicher und geheimer Bundestagswahl mehrheitlich FÜR DEN Sozialismus entschieden hatten...!
Davon, dass die Bundesbürger ihre damalig otto-normal demokratische Wahlentscheidung für den Sozialismus bereut hätten, weil Willy Brandts "Wir wollen mehr Demokratie wagen" der Freiheit abträglich gewesen wäre, steht im grossen Buch der Geschichte nachweislich NICHTS vermerkt.

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