Forum: Politik
Jamaika-Verhandlungen: Merkel kündigt Förderung für Ostdeutschland an
AP

Der Blick auf die Kreise nach der Bundestagswahl zeigte deutlich: Ein Jamaika-Bündnis hat seine Anhänger besonders im Westen. Das weiß auch Kanzlerin Merkel - sie verspricht, den Osten nicht zu vergessen.

Seite 7 von 17
schnittkerandre 04.11.2017, 16:12
60.

wie viel Euro sind als Soli in den ganzen Jahren in den Osten geflossen?

Es wird Zeit, diese "Dauersteuer" abzuschaffen oder in strukturschwache Regionen zu investieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tulius-rex 04.11.2017, 16:14
61. Ha, ha

Zitat von aurichter
Jetzt geht es auch schon um sogenannte "Abstammungspolitiker" in der Regierung? Jeder Deutsche Abgeordnete hat bzw sollte ganz Deutschland im Auge haben und nichts anderes. ...
...jeder bayerische CSU-Bundestagsabgeordnete hat in seinem gesamten Denken und Fühlen ausschließlich bayerische Interessen im Kopf (siehe Ausländermaut, Herdprämie...).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
post.scriptum 04.11.2017, 16:20
62. Merkel möchte ...

... Schwampel zum Erfolg führen, da es ansonsten bei ihrer Entlassungsurkunde bliebe. Damit es doch noch mit ihrer vierten Amtszeit klappt, umgart sie jetzt wieder den Osten, wo sie allerdings auf den Marktplätzen wegen ihrer Flüchtlingspolitik lautstark ausgebuht und ausgepfiffen wurde. Die Liebe zwischen den Ossis und der Dauerkanzler scheint erloschen und wird durch ein paar Förderpenunsen wohl kaum neu zu entfachen sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ray05 04.11.2017, 16:22
63.

Zitat von skeptikerjörg
2,2 Billionen Euro waren noch nicht genug? Noch mehr mit Granit gepflasterte Marktplätze, geschmiedete Straßenlaternen, Spaßbäder, während im Westen in den Schulen der Putz von der Decke fällt? Ob das nicht eher ein Eigentor ist?
Das ist die Krux des Konservatismus; dass er glaubt, man müsse den Wilden nur irgendwelche westlichen Disneylands hinstellen, und schon schmort bei denen simsalabim der Fisch in der Butter und alles löst sich in gemütlichem Wohlgefallen auf. Im Grunde ist dieses Denken natürlich geistige Armut, und die zieht sich durch das konservativ-politische Leben der Bundesrepublik quer durch die Zeitläufte, von Adenauer über Kohl bis Merkel. Der Konservatismus will Politik eigentlich vermeiden weil sie ungemütlich ist, und weil man das Denken eh den Pferden überlassen sollte. Nichts soll die Gemütlichkeit stören, das ist Konservatismus. :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
drarminherbert 04.11.2017, 16:23
64. Was ist mit ...

Zitat von jackohnereacher
etwas zur Chefsache macht, dann kann man sicher sein, das es nichts wird.
... dem Atomausstieg? ... der spontanen Flüchtlingshilfe? ... der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare?

Hat Frau Merkel doch alles höchstpersönlich erfolgreich auf den Weg gebracht?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Freidenker10 04.11.2017, 16:29
65.

Wir hatte gleichzeitig einen Ost Bundespräsidenten und eine Ost Kanzlerin, hat da der "Westen" gejammert? Zudem floßen seit der Wiedervereinigung 2 BILLIONEN in den Osten, da kann man von Vergessen nicht wirklich reden! Mir graust eher vor einer Gutverdiener Regierung die mehr ihre eigene Klientel im Blick hat!!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
steinbock8 04.11.2017, 16:32
66. Frau Merkel

Jeder der im Osten bis drei zählen kann weiß das es nicht um die Menschen geht sondern nur um Wählerstimmen gleich Macht

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eunegin 04.11.2017, 16:33
67. repräsentative Demokratie

So ist das halt. Wenn man in manchen Regionen in Sachsen (und anderswo...) meint, auf den populistischen Putz hauen zu können und das dann keinen Effekt hat, ist das schon interessant. Sie können sich ja getrost an diejenigen wenden, die sie gewählt haben. Mit den hetzerisch-kernigen Parolen der AfD zahlt man eben keine Miete und es sie schaffen auch keinen einzigen Arbeitsplatz. Im Gegenteil. Davon abgesehen, ist es die verfassungsmäßige Aufgabe einer Bundesregierung, für das ganze Land und jeden zu arbeiten. Auch wenn sie von einigen nicht gewählt, sogar gehasst und mit Schmährufen überzogen werden. Auch das ist so in einer Demokratie. Nur sollen diese dann nicht noch einen Vorteil haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der_weisse_wal 04.11.2017, 16:40
68.

Ist ja nicht so, dass der wilde Osten seit der Wende nicht Milliarden in den Rachen geworfen bekommen hätte. Während im Westen die Infrastruktur zu Staub zerfällt.
Aber der ewig unzufriedene Osten hat immer noch nicht genug. Die Unselbstständigkeit ist dort einfach seit 80 Jahren dank Braun und dann Rot zu tief verwurzelt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alkgdrei 04.11.2017, 16:44
69.

Ich finde es jut dass die Kanzlerin endlich auch mal was für uns Ostdeutsche tud. Sie war ja nur noch für die Migranten da deshalb hab ich auch die AfD jewählt wie fast alle hier im Hundeverein. Die in Berlin nehmen uns doch jar nicht war. Die Strassen sind ja okei aber dat Breitband is imma noch ne Katastrofe. Und wir soll ick mir bilden wenn ick keen Breitband hab?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 17