Forum: Politik
Jesidin in Deutschland: Als Aschwak Talo ihren IS-Peiniger in Schwäbisch-Gmünd wieder
imago/ snapshot

Aschwak Talo wurde vom IS verschleppt und als Sklavin verkauft. Später, in Deutschland, traf sie offenbar ihren Vergewaltiger auf der Straße - und floh aus Angst zurück in den Irak. Das ist ihre Geschichte.

Seite 1 von 18
lasorciere 17.08.2018, 18:03
1.

Aus welchem Grund bekommen IS-Kämpfer eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland? Ein Terrorist hat seinen Flüchtlingsstatus verwirkt.

Beitrag melden
gutmichl 17.08.2018, 18:09
2. Deutschland - Land unkalkulierbarer Regeln

Während wir moralisch in jedem Winkel der Erde den Regierenden Ratschläge erteilen, schaffen wir es nicht, ehemalige IS-Kämpfer aus dem Land zu halten.
Im Bereich Asyl/Zuwanderung scheint es nur Rechte der Zuwanderer, aber keine Pflichten mehr zu geben.
So lange der Herr nicht rechts überholt oder die GEZ nicht zahlt, droht ihm wohl nichts, in diesem "Rechtsstaat".

Beitrag melden
brunosacco 17.08.2018, 18:13
3. Danke!

Danke Frau Merkel für die Suppe die Sie uns da eingebrockt haben und an der unsere Kinder noch zu löffeln haben! Treten Sie endlich ab, die Uckermark braucht Sie!

Beitrag melden
chulumani 17.08.2018, 18:25
4. Alle Achtung, dass sich auch der Spon

als eine der wenigen Medien der Leidensgeschichte dieser jungen Jesidin annimmt. Es steht zu befürchten, dass noch viel mehr IS-Terroristen hier Zuflucht gefunden haben; denn auch andere Jesidinnen berichten, in Deutschland ihren "Besitzern" begegnet zu sein.
Wie es mit der Justiz nun so läuft, werden wohl auch keine IS-Mörder abgeschoben werden, da ihnen in ihren Heimatländern harte Strafen für Mord, Vergewaltigungen und praktisch alle nur erdenklichen Verbrechen zur Last gelegt werden und harte Strafen folgen könnten. Das kann die deutsche Justiz nicht auf ihr Gewissen laden.

Beitrag melden
seine-et-marnais 17.08.2018, 18:25
5. Überrascht mich gar nicht

Da wird das halbe Land mit #metoo und #metwo in Aufruhr versetzt, und die wirklichen Peiniger und Vergewaltiger laufen frei herum. Zum K..en, aber das ist mit ein Aspekt der Politik von Frau Merkel und allen denen die jede Überprüfung und Kontrolle als Rassismus usw verurteilen. Bei den Migrationswellen sind wohl jede Menge IS-Kämpfer und andere Kriminelle mit hereingeschwappt und das Problem der nächsten Jahre wird sein da alle zu kontrollieren und wieder Ordnung in die Migration zu bringen.

Beitrag melden
seine-et-marnais 17.08.2018, 18:25
6. Überrascht mich gar nicht

Da wird das halbe Land mit #metoo und #metwo in Aufruhr versetzt, und die wirklichen Peiniger und Vergewaltiger laufen frei herum. Zum K..en, aber das ist mit ein Aspekt der Politik von Frau Merkel und allen denen die jede Überprüfung und Kontrolle als Rassismus usw verurteilen. Bei den Migrationswellen sind wohl jede Menge IS-Kämpfer und andere Kriminelle mit hereingeschwappt und das Problem der nächsten Jahre wird sein da alle zu kontrollieren und wieder Ordnung in die Migration zu bringen.

Beitrag melden
wizzbyte 17.08.2018, 18:27
7. Die Angelegenheit ist höchst plausibel

insbesondere, dass der Kriminelle sich mehreren Frauen gezeigt hat. Es war für ihn leicht, herauszufinden, wo Jesidinnen sich aufhalten. Diese werden verständlicherweise sich in Gemeinschaften abschotten, getrennt von Moslems. Dann brauchte er nur etwas beobachtungszeit und konnte die Frauen bedrohen, so dass diese Deutschland aus Angst wieder verlassen. Schuld an dieser schlimmen Situation ist die mangelnde erkennungsdienstliche Behandlung und konsequente lokale Herkunftszuordnung junger Männer.

Beitrag melden
Der Pragmatist 17.08.2018, 18:32
8. Dumme Dame

Ist die Dame wirklich so dumm und kehrt in ein Fluechtlingslager im Irak zurueck. Es waere besser gewesen, wenn sie die deutschen Behörden auf ihn aufmerksam gemacht haette. Eventuell waere er dann vor Gericht gestellt worden oder zumindest ausgewiesen worden. Ein wirklich dummer Artikel vom Spiegel

Beitrag melden
AlBundee 17.08.2018, 18:39
9.

Dass es eine Volkspartei heute nicht mehr schafft, selbst bei völlig geklärter Sachlage einen Thilo Sarrazin aus ihrer Partei zu entfernen, offenbart die geballte Hilflosigkeit und Lebensuntauglichkeit der Spezies des Deutschen Softbärchens. Wir sind tatsächlich im Stande, aus eigenem Antrieb die Rückholung von Gefährdern per Gericht zu erwirken und sie zeitgleich zur unerwünschten Person zu erklären. Es ist keine extremistische Position festzustellen, das etwas falsch gemacht wird, wenn in Deutschland inzwischen Flüchtlinge vor Flüchtlingen flüchten und Verfahren der Aufnahme mehrere Jahre dauern. Es muss heute per Lügendetektor, mit psychologischen Tests, unter Mitwirkung von Dolmetschern, Ortskundigen und Psychologen möglich sein, die Herkunft festzustellen und ob jemand ernsthaft vor einer Gefahrensituation flüchtet oder selbst die Gefahr ist. Niemand hat hieran ein grösseres Interesse, als die Schutzbedürftigen. Aber sicher werden jetzt 200 Kikiologen erklären, warum das unmenschlich ist.

Beitrag melden
Seite 1 von 18
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!