Forum: Politik
Joe Biden im US-Wahlkampf: Der Mann, der Trump gefährlich wird
SAUL LOEB/ AFP

Er will - und er kann: Der frühere Vize-Präsident Joe Biden erklärt seine Kandidatur für das Präsidentenamt. Warum er mit 76 Jahren gute Chancen hat, Donald Trump zu schlagen.

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Einhorn 26.04.2019, 16:42
80.

Gerade fällt mir auf: in 4 Wochen ist Europawahl. Schön, dass hier die Kandidaten der nächstjährigen US-Präsidentschaftswahl vorgestellt und diskutiert werden - aber die Wahl, die uns wirklich bewegen sollte, 0 Publicity hat.

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ex_berliner 26.04.2019, 22:39
81.

Zitat von optimist2030
Obwohl ich Trump als den schlechtesten Präsidenten bezeichnen möchte, den die Amis bisher auf den Präsidentenstuhl gewählt haben, ich beziehe das auf die Interessen Europas, hat er die Zustimmung von breiten Teilen seiner Bevölkerung. Amis ticken anders, das sage ich immer wieder.
Also mit dem letzten Satz gebe ich Ihnen ja Recht. Die Amis ticken wirklich anders aber ganz so abgefuckt wie Trump sind sie denn in der Masse auch wieder nicht. Was Trump's Rueckhalt in der Bevoelkerung angeht, so bedenke man immer, dass er von einer Minderheit ins Amt gehievt wurde und weder vor, noch zu irgendeinem Zeitpunkt nach der Wahl eine Mehrheit der Bevoelkerung hinter sich hatte.

Und das, obwohl die Wirtschaft noch immer gut laeuft. Das gab es noch nicht in der Geschichte - eine gut laufende Wirtschaft und ein sehr unpopulaerer Mann im Weissen Haus. "It's the economy, stupid" gilt seit Trump offenbar nicht mehr.

Und was das Umsetzen von Wahlversprechen angeht, welche hat Trump denn konkret umgesetzt? Von den Besetzungen der offenen Richterstellen mit rechten Ideologen anstatt mit qualifizierten Juristen mal abgesehen.

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AWolf 30.04.2019, 11:26
82. linker Rassismus

Zitat von ex_berliner
Die Amis ticken wirklich anders aber ganz so abgefuckt wie Trump sind sie denn in der Masse auch wieder nicht.
.. ja, ja - das Beleidigen weisser Menschen geht dem linken Rassisten schnell und gern von der Zunge: unvorstellbar ein solches Pauschalurteil gegenüber anderen Menschengruppen und Ländern, denen gegenüber sich Trump als wahrhaft feministischer Hippie ausnimmt! Aber das geht ja nicht, weil die in aller Regel nicht weiss sind! Oder sind etwa die Iraner bitteschön "so abgefuckt wie" die von ihnen mehrheitlich ins Amt gehievten Mullahs?

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mostly_harmless 30.04.2019, 12:31
83.

Zitat von AWolf
.. ja, ja - das Beleidigen weisser Menschen geht dem linken Rassisten schnell und gern von der Zunge: [...] sind etwa die Iraner bitteschön "so abgefuckt wie" die von ihnen mehrheitlich ins Amt gehievten Mullahs?
Nun, ich wäre gespannt zu erleben, was die deutsche Rechte von einem US-Präsidenten sagen würde, der zu den von Che Guevara begangenen Morden sagen würde "Es gab echt nette Leute auf beiden Seiten". Das also, was Trump nach dem Mord eines Rechtsradikalen an einer friedlichen Demonstrantin in Charlottesville gesagt hat.

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AWolf 30.04.2019, 13:33
84. Charlottesville vs Anti-G20

Sie meinen die nicht genehmigten, linken, ANTIFA-durchsetzten und akut aggressiven Gegenproteste, die das Versammlungsrecht einer im Gegensatz dazu ordnungsgemäss angemeldeten und GENEHMIGTEN, friedlichen Demonstration gegen das Abmontieren einer historischen Büste und damit das Unterdrücken ihrer Geschichte gewalttätig zu unterbinden trachteten!!? Sie können auch hierzulande jeden Polizisten fragen, die die undankbare Aufgabe haben, Demonstrationen gegen den linken Gewaltmob zu schützen: Gewalt bei derlei Protesten geht in der Regel immer von den Linken aus! So war's auch in Charlottesville - keine Überraschung, dass sich da der ein oder andere provozieren lässt und durchdreht! Ich weiss nur eines, es gab dort widerlicher Leute auf beiden Seiten - ob es gute Leute gab, das kann ich mir zunächst nur von einer Seite vorstellen! Ich jedenfalls habe noch keinen Linken erlebt, der aufgrund der linken G20-Anti-Globalisierungs-Gewaltorgien deren Anliegen verurteilt hätte - nein, es werden zunächst die Gewaltausbrüche entweder wahrlich totgeschwiegen oder verharmlost - oder, wenn es sich dann doch nicht vermeiden lässt, diese Gewaltattacken einzuräumen, wird peinlichst zwischen diesen Gewalttätern und der von ihnen missbrauchten Demontration/Protesten unterschieden, deren Anliegen damit ja überhaupt nichts zu tun hätten und im Gegenteil in befleckt werden! Die gleiche Unterscheidung kann ich und kann Donnie für Charlottesville beanspruchen! In diesem Zusammenhang ist auch die linke Betrachtungsweise von Chemnitz vs. Ferguson äusserst entlarvend: zumindest nach linkem Dafürhalten reagiert hier ein Mob auf einen Mord - nur stellen die Linken im ersteren Fall den -von Ihnen behaupteten- Mob und im letzteren den -von ihnen behaupteten- Mord in den Vordergrund!

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AWolf 30.04.2019, 13:43
85. Charlottesville vs Anti-G20

Zitat von mostly_harmless
Nun, ich wäre gespannt zu erleben, was die deutsche Rechte von einem US-Präsidenten sagen würde, der zu den von Che Guevara begangenen Morden sagen würde "Es gab echt nette Leute auf beiden Seiten". Das also, was Trump nach dem Mord eines Rechtsradikalen an einer friedlichen Demonstrantin in Charlottesville gesagt hat.
Sie meinen die nicht genehmigten, linken, ANTIFA-durchsetzten und akut aggressiven Gegenproteste, die das Versammlungsrecht einer im Gegensatz dazu ordnungsgemäss angemeldeten und GENEHMIGTEN, friedlichen Demonstration gegen das Abmontieren einer historischen Büste und damit das Unterdrücken ihrer Geschichte gewalttätig zu unterbinden trachteten!!? Sie können auch hierzulande jeden Polizisten fragen, die die undankbare Aufgabe haben, Demonstrationen gegen den linken Gewaltmob zu schützen: Gewalt bei derlei Protesten geht in der Regel immer von den Linken aus! So war's auch in Charlottesville - keine Überraschung, dass sich da der ein oder andere provozieren lässt und durchdreht! Ich weiss nur eines, es gab dort widerliche Leute auf beiden Seiten - ob es gute Leute gab, das kann ich mir zunächst nur von einer Seite vorstellen! Ich jedenfalls habe noch keinen Linken erlebt, der aufgrund der linken G20-Anti-Globalisierungs-Gewaltorgien deren Anliegen verurteilt hätte - nein, es werden zunächst die Gewaltausbrüche entweder wahrlich totgeschwiegen oder verharmlost - oder, wenn es sich dann doch nicht vermeiden lässt, diese Gewaltattacken einzuräumen, wird peinlichst zwischen diesen Gewalttätern und der von ihnen missbrauchten Demonstration/Protesten unterschieden, deren Anliegen damit ja überhaupt nichts zu tun hätten und im Gegenteil befleckt werden! Die gleiche Unterscheidung kann ich und kann Donnie für Charlottesville beanspruchen! In diesem Zusammenhang ist auch die linke Betrachtungsweise von Chemnitz vs. Ferguson äusserst entlarvend: zumindest nach linkem Dafürhalten reagiert hier ein Mob auf einen Mord - nur stellen die Linken im ersteren Fall den -von Ihnen behaupteten- Mob und im letzteren den -von ihnen behaupteten- Mord in den Vordergrund!

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