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John Bolton: Trumps Berater ermutigt London zum harten Brexit
REUTERS

Donald Trumps wichtigster Berater ist in London - und gibt den Briten Rückendeckung, sollte es zu einem harten Brexit kommen. Auch diesen extremen Schritt, versprach John Bolton, würden die USA "begeistert unterstützen".

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quax1965 13.08.2019, 08:19
30. Die USA

haben das Ziel Europa zu spalten um ihre Interessen durchsetzen zu können. Mit UK haben sie einen Partner an Ihrer Seite der Sie unterstützt und die EU weiter untergräbt.

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123rumpel123 13.08.2019, 08:21
31. xxxx

Zitat von Partyzant
Die EU sollte langsam begreifen, das Trump mit seinen rechten Freunden ein Feind der EU ist und dieses Europäische Bündnis am liebsten zerstören würde. Die Politik und besonders die Deutsche sollte langsam aufstehen vor diesem faschistoiden Vollpfosten und diesem Unmenschen in den Allerwertesten kriechen.
Was meinen Sie mit zerstören?

Was die USA stört ist der gelebte EU-Protektionismus. Das die EU den Freihandel in jeder Sonntagsrede beschwört ändert nichts an der Tatsache, dass die EU seit Jahrzehnten am Pranger der Weltöffentlichkeit wegen ihrer Marktabschottung steht. Das hat Trump nicht erfunden.

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neurobi 13.08.2019, 08:23
32.

Zitat von Partyzant
Die EU sollte langsam begreifen, das Trump mit seinen rechten Freunden ein Feind der EU ist und dieses Europäische Bündnis am liebsten zerstören würde. Die Politik und besonders die Deutsche sollte langsam aufstehen vor diesem faschistoiden Vollpfosten und diesem Unmenschen in den Allerwertesten kriechen.
Und das wären die geringsten Folgen. Trump hat doch schon angedeutet, welche Vorstellungen er hat. Er möchte für US-Unternehmen Zugang zum britischen Gesundheitssystem.
Das wäre eine Katastrophe für die einfachen Briten.

Ausserdem würden sich hier dann die Länder mit dem größten Aussenhandelsdefizit zusammen tun. Ob das für beide gut gehen kann?

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DaveyD 13.08.2019, 08:24
33. Es sollte jetzt klar sein.

Es sollte spätestens jetzt jedem Depp klar sein, wie wichtig die EU ist. Perfekt? Nein ist sie nicht. Aber wichtig, das wichtigste was wir im Moment haben, und wenn UK raus ist aus der EU, dann sollten wir sie endlich sanieren und von Grund auf neu stärken.

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Papazaca 13.08.2019, 08:25
34. Kalifornien und New York in die EU

Ich sehe Bolton's Vorschläge nicht als Einmischung in die Belange Großbritanniens oder der EU. Er versteht deshalb sicher, das wir New York und Kalifornien zu einem Beitritt. in die EU raten. Wir beraten auch bei den Referenden. Bolton hat echt gute Ideen.

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pnegi 13.08.2019, 08:27
35. Bolton...

Solange der Mann sich mit GB beschäftigt, kann er um Venezuela und um Iran herum keinen Schaden anrichten. Trump hat ihn wohl auf ein Abstellgleis geschoben. Dass der Brexit kommt sollte nun wohl jeder hier bei SPON begriffen haben. Und dass GB sich jetzt bereits um neue Partner, neue Märkte sorgt, ist löblich. Die EU hingegen scheint sich nicht darum zu kümmern, wer die Lücke, die GB hinterlässt, schliessen sollte. Die hier vom Foristen @Claus7447 zitierte Sorge wegen "harten Grenze zu Irland" geht einzig von der EU aus. Nicht mal Th,May wollte eine Mauer in Irland errichten. Und Boris erst recht nicht. Das ist einzig der Plan der EU. Deshalb würden die Abgeordneten im US-Senat und Kongress eher Sanktionen gegen die EU beschliessen für den Fall, die EU versucht den Bau einer solchen Mauer, als GB Steine in den Weg zu legen bezüglich eines bilateralen Handelsabkommens.

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sven2016 13.08.2019, 08:27
36. Die Trump-Hardliner kämpfen gegen

den Rest der Welt, und dann ohne Interesse daran, Probleme zu lösen, mit teilweise falschen Zahlen und immer mit der privaten Nutzung der Stärke der USA zum persönlichen „Sieg“.

Bolton, Miller, Gorka und weitere gehören mit ihrem Boss in dieselbe Gefängniszelle. Muss ja nicht in New York sein.

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Francesca F. 13.08.2019, 08:31
37. wann kapiert der letzt Brite

und Europäer, dass Trumpy die EU als weltweiten Wirtschaftsfaktor und Konkurrent eliminieren will? Und die tumben Konservativen auf dieser komischen kleinen Insel merken.....Nichts!

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Onkel_Dagobert 13.08.2019, 08:31
38. Ziel erreicht

Die USA sabotierten von Anfang an die EU, und das erfolgreich: Wichtige Länder wie Großbritannien verlassen die EU und „Trojanische Pferde der USA“ (Zitat von Catherine Lalumiere, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, in einer Rede vor dem rumänischen Parlament 2003) wie manche osteuropäischen EU-Mitglieder, sollen die EU wirtschaftlich, sozialpolitisch und ethisch (zum Beispiel die Unterstützung, die osteuropäische Staaten entgegen der EU-Haltung für die USA-Position zum Internationalen Strafgerichtshof und zur Nichtauslieferung von USA-Bürgern an diesen bekundet haben) ebenfalls schwächen; gleichzeitig dienen sie den USA als Basis zur militärischen Osterweiterung. Die Unterstützung rechter Tendenzen durch die USA (z.B. durch Steve Bannons Organisation „the Movement“, die rechtspopulistische Tendenzen in Europa fördern will) gibt der EU dann den Todesstoß. Die USA haben ihren potentiellen weltpolitischen Konkurrenten EU mehr oder weniger zerstört.

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touri 13.08.2019, 08:33
39.

Zitat von claus7447
Raffiniert aber dumm! Bolten hat dabei ignoriert, das der Senat wie das Repräsentantenhaus einen Handelsvertrag mit UK ausschließt, sollte es zu einer harten Grenze zu Irland kommen. Die irisch stämmigen Abgeordneten haben dies klar verlauten lassen. Das ist der eine Punkt, der andere.... UK wird es erleben müssen, um zu wissen was hart ist.
Sitzen im Repräsentantenhaus wirklich so viele Iren, das die das einfach mal so entscheiden können? Ehrliche Frage.

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