Forum: Politik
Juan Guaido will nach Venezuela zurückkehren
AP

Im Moment hält sich der Oppositionschef in Brasilien auf und schmiedet Allianzen, in seinem Heimatland droht ihm die Verhaftung. Doch am Montag will er sich auf den Weg dorthin machen.

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andreika123 01.03.2019, 02:22
1. eigene Propaganda

einige Statten? Westen der sich als Nabel der Welt bezeichneten, nicht mal 10 % der Welt Statten haben ihn anerkannt. Nicht Moduro hat das Land in den Abgrund gestürzt sonder die Sanktionen und liferstops der Nachbar Länder. Die Reserve aus England darf das land auch nicht haben um Nahrung zu kaufen. Wer ist also Schuld daran? Und der selbsternannter Präsident wird gerne jeden Venezianer opfern Hauptsache er darf an die Spitze und das Öl an Westen verkaufen für die Hälfte.

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mursol 01.03.2019, 08:58
2. Der boykott der Staaten die an das Öl

Wollen haben dieses Land in fesseln gelegt !
Nicht Maduro.
Es ist immer das gleiche Prinzip
Um ein Land kaputt zu machen.
Siehe Libyen siehe irak siehe Türkei !

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isleño 01.03.2019, 09:22
3. Experten

Wenn man die ersten zwei Beiträge liesst, weiss man sofort das eine Expertenrunde eingeläutet wurde.
Warum verschenkt Venezuela das Erdöl an Cuba und verkauft es nicht dorthin ? Warum verkauft Ven. nicht ihre Waren an Cuba, Nordcorea, Iran, Bolivien und anderen Genossenregime?
Das dies sanktioniert wurde hab ich noch nicht mitbekommen.
Auch das USA Kaufzwang bei Venezolanischem Erdöl hat und gezwungen ist an das venezolanische Regime Waren zu verkaufen, ist mir nicht bekannt.
Dafür werden die beiden Herren, der ersten zwei Beiträge, sicherlich sofort Beweise einstellen.

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Raisti 01.03.2019, 09:32
4.

So noch ein Versuch diese Information an die deutsche Öffenlichkeit zu bringen diesmal mit offzieller Quelle aus dem Bundestag.

https://www.bundestag.de/resource/blob/595056/c8bf53d8fb2a3f163e104a725c732b15/wd-2-017-19-pdf-data.pdf

"Die Anwendbarkeit von Art. 233 der venezolanischen Verfassung hängt also von der Verfassungsmäßigkeit des Urteils des Exil-Gerichts vom 29. Oktober 2018 ab, welches aus Sicht der Maduro-Administration illegitim ist und daher auch keine verfassungsrechtlich bindenden Entscheidungen fällen kann. Aufgrund der anhaltenden Regierungs- und Verfassungskrise in Venezuela konnte Art. 233 der Verfassung bislang auch nicht ins Werk gesetzt werden. 35"

"Fussnote 35: Nach dem Wortlaut des Artikels hätten sonst Neuwahlen binnen 30 Tagen nach dem gesetzlichen Hinderungs-grund bezüglich der Amtsausübung des Präsidenten – also der am 29.10.2018 gerichtlich verfügten Absetzung des Präsidenten – erfolgen müssen."

Da wir aber Guaido unterrsützen und für die Anwendbarkeit von Art 233 der Venezuelanischen Verfassung sind, stellt sich die Frage warum wir die 30 Tage Regel ignorieren. Guaido hätte bereits am 23.02 (Stichtag 30 Tage) Neuwahlen ausrufen müssen.

Ist aber nicht geschehen und Guaido hat sich auch nicht zurückgezogen. Bleibt also festzuhalten. Egal wie man es dreht und wendet wir unterstützen einen Putschisten !

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isleño 01.03.2019, 09:40
5. Nachtrag:

In einer Demokratie ( zumindest in Venezuela vor 20 Jahren ) muss bei Zugriff auf nationale oder internationale Reserven das Parlament abstimmen.....das venezolanische, nicht das cubanische, das ist in totalitären Regimen natürlich nicht notwendig. Wird seit jahren ignoriert, man bedient sich ungehemmt von Seiten des Regimes und wo die Milliarden bleiben, sieht man auf Milliardenkonten der Roten Herrscher in Andorra und anderen Waschmaschinenländern.

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jodeltoni 01.03.2019, 09:45
6. naja

Was mich doch jetzt ein bisschen wundert... Vor kurzem noch wurde der brasilianische Präsident hier auf Spon als " ultrarechts, Rechtspopulist, rechtsextrem" betitelt. Jetzt, wo er sich mit Guaidó trifft und ihn unterstützt, ist er nur noch rechtsgerichtet. Diese plötzliche Änderung der Wortwahl erstaunt.

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colonium 01.03.2019, 09:55
7. Zeig mir deine Freunde und ich weiß wer du bist

Wer sind die Hauptunterstützer Guaidos, deren Unterstützung Guaido aktiv sucht?

Da ist auf der einen Seite der rechtsradikale Präsident Kolumbiens, der dauerlügende Rechtspopulist Trump und auf dem Bild sieht man den brasilianischen Präsidenten, den die Tagesschau in einem erklärenden Artikel gar als RECHTSEXTREM einstuft.

Mit Hilfe des rechtsextremen Jair Bolsonaros will Guaido also die Demokratie nach Venezuela bringen. Bolsonaro findet allerdings "mit Wahlen würde man in Brasilien nichts erreichen. Dies gelinge nur, wenn man die "Arbeit der Militärgeneräle aus der Zeit der Militärdiktatur vollendet und 30.000 Korrupte umbringt."

Darüber hinaus nannte Bolsonaro als einzigen Fehler der Militärgeneräle, dass diese nur gefoltert hätten anstatt zu töten.

Darüber hinaus hat er sich öffentlich immer wieder frauenfeindlich und homophob geäußert. So sagte er im Wahlkampf: "Ich bin homophob und stolz darauf." Bolsonaro hetzte auch gegen ethnische Minderheiten wie Indigene und Afrobrasilianer.

Wer sich solchen Hauptunterstützern andient, verdient es nicht als demokratische Alternative bezeichnet zu werden.

https://www.tagesschau.de/ausland/bolsonaro-rechtsextrem-101.html

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pecaracas 01.03.2019, 10:04
8. Falsch ticken?

Zitat von Raisti
So noch ein Versuch diese Information an die deutsche Öffenlichkeit zu bringen diesmal mit offzieller Quelle aus dem Bundestag. "Die Anwendbarkeit von Art. 233 der venezolanischen Verfassung hängt also von der Verfassungsmäßigkeit des Urteils des Exil-Gerichts vom 29. Oktober 2018 ab, welches aus Sicht der Maduro-Administration illegitim ist und daher auch keine verfassungsrechtlich bindenden Entscheidungen fällen kann. Aufgrund der anhaltenden Regierungs- und Verfassungskrise in Venezuela konnte Art. 233 der Verfassung bislang auch nicht ins Werk gesetzt werden. 35"
Sie ticken falsch und sehen nur die linke Meinung von 2018. Wenn Maduro und seine leider kriminelle Vereinigung, das sind die mit den Waffen, die 2015 demokratisch, mit 2/3 Mehrheit der Stimmen, gewaehlte Asamblea Nacional anerkannt haetten, waere Maduro zu dem Zeitpunk nicht mehr Praesident gewesen und es haette schon damals international ueberwachte Wahlen gegeben.

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isleño 01.03.2019, 10:09
9.

Zitat von isleño
In einer Demokratie ( zumindest in Venezuela vor 20 Jahren ) muss bei Zugriff auf nationale oder internationale Reserven das Parlament abstimmen.....das venezolanische, nicht das cubanische, das ist in totalitären Regimen natürlich nicht notwendig. Wird seit jahren ignoriert, man bedient sich ungehemmt von Seiten des Regimes und wo die Milliarden bleiben, sieht man auf Milliardenkonten der Roten Herrscher in Andorra und anderen Waschmaschinenländern.
Nun haben China und Russland gerade in der Uno gegen freie Wahlen gestimmt.....hängt wohl damit zusammen, das Venezuela an diese beiden Lánder mit zig Milliardenkrediten verschuldet ist und die Rückzahlung mit Erdöl Generationen braucht.
Das ist ja nicht wirklich das Problem, sondern die Tatsache, das der Grossteil dieser Milliardenkredite vom Parlament nicht genehmigt war, muss also heissen, das diese Kredite auf privater Ebene zwischen den beiden imperialistischen Staaten China und Russland und Chavez/Maduro gehandelt wurden.
Und somit zittern diese beiden imperialistischen Staaten um ihr Geld und verteidigen wie verrückt das venezolanische Regime.

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