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Justizministerin: Leutheusser-Schnarrenberger will Europarat leiten
DPA

Die scheidende Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will Generalsekretärin des Europarats werden. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Demnach hat die FDP-Politikerin die Unterstützung der Kanzlerin.

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yvonne.dessoy 26.11.2013, 08:51
10. Politikerin, die Job für Überzeugung geopfert hat

Auch ich finde, dass sie hervorragend geeignet ist: Beim Europarat geht es vorrangig um Menschenrechte und Frau Leutheuser ist schließlich seinerzeit als Justizministerin in der Kohl-Ära zurück getreten, weil ihre Partei ihrer liberalen Position zum Lauschangriff nicht folgte - also für die Verteidigung eines Menschenrechts!

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spmc-122226439819235 26.11.2013, 08:51
11. Merkel versorgt sie all....

Ein Posten in Brüssel mit doppelter Bezahlung ist immer erstrebenswert,die Nieten von der FDP drängen an die Freßplätze und Mutti hilft und hält ihre Seilschaften beieinander,denn der Dreck kann von einem Teppich nicht mehr bedeckt werden,wann legt man diesen Leuten das Handwerk ?

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thomas.b 26.11.2013, 09:06
12.

Die letzte Liberale in Deutschland, von ihrer Partei vor allem in Sachen Bürgerrechte totgequatscht und ruhig gestellt. Als Politikerin ein Verlust für Deutschland. Vielleicht ein Gewinn für Europa.

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Graphite 26.11.2013, 09:12
13. dann

Zitat von mellingburger
...findet sich doch immer für ehemalige Politiker / Innen, solange sie nur hübsch loyal waren (das Wort "loyal" darf nach Belieben durch andere Begriffe ausgetauscht werden).
dann haben sie nicht aufgepasst! Frau Leutheusser-Schnarrenberger war immer auf der Seite von Recht und Gesetz! Ohne Sie hätten wir längst die taotale Datenspeicherung (nach willen von Obamerkel)!
Diese Frau hat es verdient einen Posten zu bekommen in dem Sie den EU-Wahnsinn wieder in die richtigen Bahnen lenken kann.

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verbalix 26.11.2013, 09:14
14. Die Dame...

...dürfte doch bereits aufgrund ihrer langjährigen Parlamentszugehörigkeit sowie ihrer zeit als Ministerin hinreichend versorgt sein.Wozu jetzt noch einen lukrativen Anwesenheitsjob in Brüssel?

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Humboldt 26.11.2013, 09:34
15. Keine Ahnung ist auch 'ne Ahnung...

Zitat von verbalix
...dürfte doch bereits aufgrund ihrer langjährigen Parlamentszugehörigkeit sowie ihrer Zeit als Ministerin hinreichend versorgt sein.Wozu jetzt noch einen lukrativen Anwesenheitsjob in Brüssel?
Tja, wenn die Kritiker noch nicht einmal wissen, dass der Sitz des Europarates in Straßburg ist, er 47 Länder umfasst und nicht mit der EU zu tun hat, sondern eine Wertegemeinschaft auf Grundlage der Europäischen Menschenrechtscharta und anderen Verträgen ist (z.B. Wirtschaftskooperationen) ist, dann dürfen Sie auch nicht darüber befinden, ob der Job der Europarat Generalsekretärin ein "Anwesenheits"job ist.

Das ist er nämlich nicht!

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matze1958 26.11.2013, 09:34
16. Die kapieren es nicht

Zitat von sysop
Die scheidende Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will Generalsekretärin des Europarats werden. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Demnach hat die FDP-Politikerin die Unterstützung der Kanzlerin.
bei der Bundestagswahl und bei der Landtagswahl in Bayern haben die Bürgerinnen und Bürger der FDP doch ganz klar gezeigt, dass man sie nicht mehr braucht. Nicht im Bund, nicht in den Ländern und erst recht nicht in Europa. Also Frau Leutheusser - gehen sie in den Ruhestand, finanzielle Probleme haben sie da als ehemalige Ministerin sicher nicht und verschonen sie Europa mit ihrer Klientelpolitik.

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jörg wartenberg 26.11.2013, 09:41
17. Weil sie etwas bewegen will!

Die Frau macht das nicht wegen dem Geld! Frau Leutheusser-Schnarrenberger ist eine absolut integere Person die aus Überzeugung handelt!

Das beste Beispiel:
Welche andere PolitikerIn ist sonst noch freiwillig von einem lukrativen Ministerposten zurückgetreten, nur weil sie bei einem Gesetz einer anderen Ansicht war?

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dasbeau 26.11.2013, 09:57
18. An alle Meckerer:

Bevor hier wieder vom Leder gezogen wird, sollte man sich lieber erst mal mit Frau L-S beschäftigen. In dem ganzen schwarz-gelben Grusel-Kabinett war sie die einzig Aufrechte. Auch schon in ihrer ersten Amtszeit hat sie, erst recht bei ihrem Rücktritt, Rückgrat gezeigt. Hier wird endlich mal eine fähige Politikerin nach Europa "entsandt", nicht wie sonst immer nur solche, die man in D wegen Nichtskönnen nicht mehr haben will.

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vonschnitzler 26.11.2013, 10:34
19. !!gut so!!

Die Frau war ein Lichtblick der schwarz-gelben Koalitionen, die schon unter Kohl Rückgrat gezeigt hat und auch Friedrich immer wieder auf die Finger gehauen hat. Zum einen hat sie verdient einen solchen Posten zu bekommen, zum anderen wird es Zeit, das echte Gegner der EU-Überwachungsphantasien dort was zu sagen haben.

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