Forum: Politik
Kampf gegen den Diesel: Die erfundenen Toten
DPA

Jedes Jahr 6000 vorzeitige Tote durch Stickoxid - damit erschreckte das Bundesumweltamt die Deutschen. Was nach Wissenschaft klingt, ist in Wahrheit eine politische Zahl einer durch und durch politisierten Behörde.

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wolfradshof 15.03.2018, 18:21
10. Endlich, Endlich traut.......

sich mal einer die Wahrheit zu schreiben. Genauso ist es. Versuchen sie so was mal im privaten Kreis zu sagen.
Auch hier im Forum wünsche ich viel Spass. Aber es ändert nichts an den Fakten. Nur mit Fakten können und wollen viel Zeitgenossen nichts anfangen. Richtig problematisch wird es aber deshalb, weil auch unsere Regierung nichts mehr mit Fakten anzufangen weiss. Komm Fleischhauer, wir gründen ne eigene Partei.

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Otto Blitz 15.03.2018, 18:21
11. Danke!

Hallo, Herr Fleischhauer! Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass ich jemals eine Kolumne von Ihnen lesen würde, der ich spontan und aus tiefem Herzen zustimmen könne, weil ich mich in aller Regel über Ihre Ansichten ärgere. Aber jetzt ist es passiert. Danke!

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bürgerl 15.03.2018, 18:22
12. Fleischhauer !

Eine Frechheit den Dieselfahrer Fleischhauer zu unterstellen er wäre ein Massenmörder. Da wird er wild bei soeier Unterstellung.

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ratingia1275 15.03.2018, 18:22
13.

Irgendwie hat er Recht...das erste Mal das ich das sage....

Was es noch verwirrender macht:
Habe einen Toyota Avensis D-CAT der Stickoxide filtert..vorbildlich übrigens. Baujahr 2009....Leider Euro 5...wegen des CO2 Ausstoßes...Konsequenz: Drohendes Fahrverbot...Hä?????

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gimme 15.03.2018, 18:22
14. Schlichte Bürger

Die Bevölkerung ist im Mittel einfach zu schlicht, um offizielle Zahlen der Regierung zu hinterfragen. Die wenigsten werden due ganze Diskussion um den Diesel im Kern verstanden haben, da machen es griffige Zahlen schön einfach, um mitzureden. In Hamburg will man eine Handvoll Straßen sperren, gleichzeitig legt dort einer der größten Frachter der Welt im Haven an. Diese vielen Widersprüche, die der Kommentar beispielhaft auch aufzeigt, sind eines der Probleme in dieser Diskussion.

Meine Meinung: Fahrverbote, wenn sie überhaupt kommen, werden schnell Geschichte sein. Ich hoffe, dass wir dann eine Diskussion führen können, die das Problem wirklich sinnvoll angeht.

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blumenstrauss 15.03.2018, 18:22
15. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Wenn Herr Fleischhauer gewollt hätte, hätte er alles haarklein in der Studie nachlesen können.

Wollte der Kolumnist aber nicht, denn die Zahlen der Studie passen nicht in das eigene Weltbild.

Und so ist auch dieser Text wieder ein Beispiel dafür, wie eine Ideologie den menschlichen Verstand einnebelt.

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gehel 15.03.2018, 18:23
16. Guter Artikel

Der gesamten Umweltpolitik in Deutschland fehlt es an Überzeugungskraft, die Leute werden nicht mitgenommen. Es gibt einige Umweltfanatiker, die ihre Ziele mit aller Gewalt durchsetzen wollen und das möglichst schnell und da wird nur mit Verboten und viel Geldeinsatz gearbeitet. Da wird dann auch in die rhetorische Trickkiste gegriffen und mit Berechnungen getrickst, die dann die 6000 Tote hervorzaubern. Eigentlich muss man das Autofahren doch ganz einstellen, weil wir uns die 3000 Unfalltoten nicht leisten dürfen. Hinsichtlich der Schadstoffemissionen wird viel Unsinn produiziert. Einerseits wird die Betriebserlaubnis nach NEFZ oder künftig nach WTLC erteilt, DUH und andere, ja selbst der ADAC messen dann aber die Schadstoffe im Realbetrieb und wundern sich, dass die Werte nicht stimmen. NEFZ/WTLC sind nun mal Laborwerte, die nur unter diesen Bedingungen erreicht werden. Bei den Messstationen in den Städten habe sich wahrscheinlich lokale Umweltakitivisten bei der Aufstellung ausgetobt und keiner kontrolliert, ob Vorgaben der EU eingehalten wurden. Wir lassen uns aber von der EU ein Vertragsverletzungsverfahren aufdrücken und kein Politiker hat die Traute diesen Unsinn und die Geldverschwendung beim Namen zu nennen und die Abstellung der Mängel zu fordern.

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lobro 15.03.2018, 18:23
17.

Der erste vernünftige Kommentar bei SPON zu diesem Thema. Ich sehe schon jetzt die Dieselgegner mit Schnappatmung und Schaum vor dem Mund hier im Forum zur Tastatur greifen.

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volker_quaschning 15.03.2018, 18:26
18. Stellt die Kinderwagen an stark befahrene Straßen!

Endlich hat der Autor es erkannt. Wir leben in einer Ökodiktatur in der das Umweltbundesamt Zusammenhänge nur erfindet, um die armen Autofahrer zum Wahnsinn zu bringen. Es gibt keine Toten durch Dieselabgase laut offizieller Statistik. Rauchen ist allerdings statistisch auch keine Todesursache. Völlig ungefährlich. Dann sollten wir endlich mal die hässlichen Bilder von den Zigarettenschachteln entfernen, für die bestimmt auch nur die Ökokrieger vom Umweltbundesamt verantwortlich sind. Und dann können wir gleich unseren Babys eine Zigarette in den Mund stecken und sie an im Kinderwagen an eine viel befahrene Straße stellen. Ich glaube, da sind mir die Argumente vom Umweltbundesamt dann doch etwas lieber.

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kpkuenkele 15.03.2018, 18:27
19. Vergessen Sie nicht die 460.000 erfundenen Diabetesfälle

Natürlich kann man versuchen, aus dem Vergleich der Gesundheit der Anwohner von Hauptverkehrsadern mit der der übrigen Bevölkerung Gesundheitsgefährdungen zu erkennen. Problematisch wird dies nur, wenn man alle anderen potentiellen Einflussgrössen ausblendet. Sollten in diesen wenig bevorzugten Wohnlagen etwa mehr Menschen mit Migrationshintergrund aus Nordafrika, dem Nahen Osten und Mittelasien leben, könnte dies alleine schon die Phantasiezahlen des Umweltbundesamtes zu Diabeteserkrankungen durch Stickoxide erklären. In diesen Regionen ist die Diabetesrate nämlich deutlich höher als im Rest der Welt (http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/diabetes-bericht-der-who-die-welt-ist-zuckerkrank-a-1085458.html) und Veranlagung und Essgewohnheiten gehen nicht so schnell verloren.

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