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Kampf gegen Dschihadisten: US-Militär traut sich Luftschläge im Irak momentan nicht z
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Der US-Generalstab sieht sich derzeit nicht in der Lage, Luftschläge im Irak durchzuführen. Auch eine Zusammenarbeit mit Iran scheint vorerst unwahrscheinlich.

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vulcan 19.06.2014, 16:53
140.

Zitat von Rudolf_56
"Der US-Generalstab sieht sich derzeit nicht in der Lage, Luftschläge im Irak durchzuführen." Das Ganze kann ich nur erbärmlich nennen. Was für eine abgehalfterte Hilfstruppe. Und mit dem Land Ukraine wird sich eingeschissen. Ich fasse es nicht. Dieser Saftladen USA setzt so ziemlich alles in den Sand was möglich ist. Mit dem vermehrten Drucken ihres Papiergeldes lässt sich der Untergang dieser "Weltmacht" langfristig nicht aufhalten.
Sie gehörten doch zu den Ersten, die sofort 'Kriegstreiber', 'Imperialisten', 'Mörder' usw. krähen würden, wenn die USA inzwischen bereits den einen oder anderen Angriff geflogen hätten.
Da es nun nicht so ist, gehen Sie halt den anderen, ebenso primitiven Weg. Leute wie Sie sind so leicht durchschaubar, das ist schon regelrecht langweilig.

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vulcan 19.06.2014, 16:55
141.

Zitat von Hansjuerg
Auf 3 Zeilen schreiben Sie, dass ich dummes Zeug verzapfe, den ganzen grossen Rest habe ich aber Recht - was nicht heisst, dass ich das auch gut finde. Das Recht haben schon, nicht aber womit ich Recht habe. Und - Sie kennen doch das Urteil von M. Moore über seine Mitbürger: "In den USA leben 2 Millionen gescheite und geniale Leute und 298 Millionen..."
Na und? Ist das hier vielleicht anders? Oder sonstwo?

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vulcan 19.06.2014, 16:57
142.

Zitat von Wildes Herz
Mag sein, dass bei ISIS auch hundsgewöhnliche Kriminelle mitmischen, die die Religion lediglich als Deckmantel benutzen, um ungestört brandschatzen und morden zu können. Das ändert aber nichts an der Ausrichtung von ISIS - und die ist eindeutig und ohne jeden Zweifel streng religiös.
Das stimmt - und wie schon immer wird 'streng religiös' oder auch 'fanatisch religiös' für was benutzt? Macht und Unterdrückung.
Das einzige Ziel dieser elenden Mörderbande.

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vulcan 19.06.2014, 17:06
143.

Zitat von reever_de
Das können sich die US-Militärs auch gleich sparen, und sie wissen es. Nur mit Bodentruppen ist entscheidend was zu gewinnen. 4 Jahre intensiver Luftkrieg in Vietnam 1971-1975, als sich die US-Bodentruppen verabschiedet haben, hat außer riesigen Verlusten an Zivilpersonen und gewaltigen Kosten nichts erreicht ...
Da liegen Sie aber falsch - die Luftoperationen Anfang der 70er haben Nordvietnam mal ganz schnell zu den Verhandlungen zurückgebracht, die diese glaubten, sich sparen zu können.
Allerdings war das für Südvietnam zu spät. Ein paar Jahre früher und die Sache hätte völlig anders ausgesehen. Zu der Zeit hat man aber noch einen sehr eingeschränkten Luftkrieg geführt (Zielauswahl)
Die Zivilverluste waren übrigens keineswegs 'riesig', jedenfalls nicht vergleichbar mit denen der Bombenangriffe im 2. WK.
Sehen Sie sich mal als neueres Beispiel die Golfkriege an - die Iraker waren nach den einleitenden Luftangriffen bereits so gut wie wehrlos.
Eine Truppe wie ISIS ist rein waffentechnisch kein großes Problem für eine Luftwaffe, sofern sie sich als Ziele präsentieren. Letzteres scheint hier das Hauptproblem zu sein - die Leute zu identifizieren.
Man kann/will ja auch nicht ganze Stadtviertel in Schutt u. Asche legen, um ein paar von den Irren zu erwischen.

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opinio... 19.06.2014, 19:36
144. seit wann nehmen die darauf Rücksicht?

Sollten die dazugelernt haben oder ist CIA nicht in drr Lage bessere Onformationen zu liefern? Es hakt sicher ganz woanders.

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georg_lm 19.06.2014, 20:28
145.

Zitat von gianfranco
Bitte um Vergebung, möchte mich jetzt nicht Ihren verzweifelten Rechtfertigungsversuchen widmen.
Sie können mir sicher erklären, was ich jetzt schon wieder Schlechtes gemacht
habe? Bis jetzt sehe ich zumindest keinen Grund, mich für etwas "verzweifelt"
rechtfertigen zu müssen...

Zitat von gianfranco
Gerne würde ich stattdessen Ihre Aufmerksamkeit auf den Post des Foristen #121 Ernst August lenken.
Das ist ziemlich wirres Zeug, dreht sich aber (wie auch Ihre Beiträge) nur
darum, was die USA VORHER von der Existenz der ISIS gewusst haben.

Also jetzt zum dritten Mal (danach gebe ich es dann auf!):

Es geht hier um eine Aussage eines amerikanischen Offiziers zu möglichen
Luftschlägen der US-Airforce. Dazu spielt es absolut keine Rolle, ob US-Dienste
aus abgehörten Telefonaten Details aus Finanztransaktionen, die Schuhgröße
und sexuelle Vorlieben der ISIS-Kommandeure erfahren haben, oder ob dort
jemand seinen Tee lieber mit Zucker oder Rum trinkt.

Es geht bei der Vorbereitung von Luftschlägen nicht darum, OB es dort mögliche
Ziele gibt, sondern WO (Koordinaten bitte auf 10m genau) sie sich JETZT
(und in der nächsten halben Stunde) befinden - und wie es in der Umgebung
aussieht.

Warum ist das so schwer zu verstehen?

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