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Kampf gegen Fluchtursachen: Zehntausende Jobs für Syrien-Flüchtlinge
REUTERS

Mit einem Etat von 200 Millionen Euro will die Bundesregierung in der Region um Syrien Zehntausende Arbeitsplätze schaffen. Flüchtlinge sollen damit eine Perspektive in der Region bekommen.

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checkitoutple 01.10.2016, 11:00
1. Prinzipell mal die richtige Richtung

Den Leuten da zu helfen wo sie sind mach noch am meisten Sinn. Schulen dort zu betreiben wo sich die Flüchtigen aufhalten und die Flucht Ursachen begrenzen. Gleichzeitig Sinnvolle Beschäftigung erzeugen. wenn die EU das wirklich machen würde und zwar in einem gut geplanten Gesamtkonzept dann wird das zu einer Stabilisierung der Gesamtsituation führen und viele Tote auf der Flucht verhindern.
Warum nicht sogar einen Campus Wieder Aufbauhilfe für die Flüchtigen?

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Urlauber2016 01.10.2016, 11:18
2.

Alles gut und schön, nur verstehe ich nicht,daß wieder einmal Deutschland die Gelder dafür ausgibt. Haben wir nicht über 200 Länder auf der Welt,die auch mal helfen könnten ?

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Leser161 01.10.2016, 11:20
3. Find ich gut

Hilfe zur Selbsthilfe - wenn gut aufgezogen - sollte die bessere Lösung sein.

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Dengar 01.10.2016, 11:20
4. Zweischneidig

Wer garantiert, dass diese Gelder nicht dafür benutzt werden, um Schlepper zu bezahlen?

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Mr. K 01.10.2016, 11:29
5. Was ist mit den Brandstiftern?

Schön wäre, wenn sich die ganzen Brandstifter, die in Syrien Krieg spielen bzw. spielen lassen auch an solchen Programmen beteiligen würden.
Einfallen würden mir da als erstes die USA, Frankreich und Großbritannien und natürlich die Diktaturen der Saudis und Emirate. Letztere Zwei könnten vielleicht ja mal mit ein paar Sanktionen statts Waffenverkäufen in die richtige Richtung gelenkt werden-

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heinz bauer 01.10.2016, 11:29
6.

Zitat von checkitoutple
Den Leuten da zu helfen wo sie sind mach noch am meisten Sinn. Schulen dort zu betreiben wo sich die Flüchtigen aufhalten und die Flucht Ursachen begrenzen. Gleichzeitig Sinnvolle Beschäftigung erzeugen. wenn die EU das wirklich machen würde und zwar in einem gut geplanten Gesamtkonzept dann wird das zu einer Stabilisierung der Gesamtsituation führen und viele Tote auf der Flucht verhindern. Warum nicht sogar einen Campus Wieder Aufbauhilfe für die Flüchtigen?
Richtig
und das ganze von Uno-Truppen schützen lassen

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Drassanes 01.10.2016, 11:34
7. Warum erst jetzt?

Ist es nicht scon seit Jahren offensichtlich das lokale Unterstützung zum Aufbau eines neuen Lebens die erfolgsversprechendsde und billigste Art der Hilfe ist?

Mal wieder ist die Politik so langsam und träge das sie nach Disruption ruft. Weiter so!

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Havel Pavel 01.10.2016, 11:38
8. 200 Millionen sind ein Witz!

Das ist doch wieder Populismus pur, was will man denn mit 200 Milliönchen in einem weitgehend zerstörten Land ausrichten? Die Gelder werden sinnlos verpuffen und in den Händen einiger Profiteure landen. Und ausserdem wer von den Flüchtlingen oder den noch fluchwilligen wird sich schon durch solch lächerliche Massnahmen von einer Flucht nach Europa abhalten lassen? Und wer hier schon angelangt ist wird sich dadurch wohl nie und nimmer zu einer Rückkehr bewegen lassen. Nein, hier muss wirklich geklotzt statt gekleckert werden um etwas zum Guten zu wenden. Aus den 200 Millionen müssen schon 200 Milliarden werden, um wirklich etwas zu bewegen und vor allem muss ein Programm her und eine Institution, die das ganze auch überwacht, damit das gesetzte Ziel auch erreicht wird. Die Kosten dürfen hier kein Hindernis darstellen, diese werden sowieso anfallen, da andererseits die Flüchtlingsströme wohl eher wieder ansteigen werden und in Europa zu den Kosten wohl auch noch andere Probleme verursachen werden. Die Politik muss endlich damit aufhören unrealistischen Ideologien hierherzulaufen und sich statt dessen besser an den realen Gegebenheiten orientieren! Nur so kann den notleidenden Menschen wirklich geholfen werden.

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ossimann 01.10.2016, 11:46
9. Ein Hoffnungsschimmer .....

..... Aufbauen und Neuanfang ist ein harter Kampf der sehr sehr viel Zeit und Schweiß braucht . Das Problem ist das im Fanatismus zerstörte Heimatland wieder aufzubauen ohne neue Konflikte vom Zaun zu reißen . Die "unzufriedenen" Muslime können Dank der vielfältigen Auslegung des Korans im Interesse von islamischen Mächten fanatisiert werden . In Deutschland fand ja auch eine "Entnazifizierung" statt . Unter Regie der Allierten wurde dann aus der Trümmerwüste das heutige Deutschland . Auf westlicher Seiten dank Marshallplan der von den Krieg verschonten USA mit weit mehr Mitteln , während die von Krieg zerstörte UdSSR natürlich erst im Osten die Kriegsschuld abholte und mit Demontagen den Anfang noch erschwerte . Aber man hatte keine religiöse Konflikte zu überwinden , eher weltanschauliche . Letztlich war der Wille für den Neuaufbau nach den Kriegsschrecken größer und man schaffte es ohne das das Volk "vom Acker" machte . Man hatte dem "Führer" blindlings gefolgt und einen sehr hohen Preis gezahlt und andere Völker unermessliches Leid angetan . Ob diese Gedankengänge und Ansätze auch im von Dauerkriegen gebeutelten Nahen Osten fruchten darf bezweifelt werden . Relative Ruhe herrschte nur wenn ein "Diktator" das Volk mit Gewalt regierte . Sobald deren Macht aus der Hand glitt versinkt das Land in blutigen Chaos . Solange die mittelalterlichen geistigen Strömungen der verschiedensten Glaubensrichtungen nicht aus den Köpfen verschwinden und viele Akteure der Weltpolitik ständig in die Angelegenheiten des Nahen Ostens einmischen um ihre Vorteile zu zementieren sehe ich
schwarz . Wer mit Staaten klüngelt um an ihr Öl zu kommen , Waffen dorthin liefert damit dort Meschenrechte gebeugt werden sowie Freund und Feind wechselt wie die Hosen je nach dem ob dieser einem nützt , der wird dort kein Acker schaffen auf den ein Neuanfang in Frieden und Kooexistenz gedeiht .

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