Forum: Politik
Kampf gegen rechts: Ach, wär' mein Nachbar doch ein Nazi

Seit Dunja Hayali für ihre AfD-Interviews die "Goldene Kamera" gewann, gilt es als wichtigste Aufgabe des guten Journalisten, Haltung zu zeigen. Leider ist das im normalen Leben gar nicht so einfach.

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moeter1976 08.03.2016, 13:39
60. Sinn Demos - Gegendemos

Genau dieser Gedanke ist mir auch schon tausendmal durch den Kopf gegangen.

Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut in unserem Rechtsstaat.

Aber man sollte grundsätzlich die Gegendemo erst einen Tag später durchführen können.
Es kann ja nicht sein, dass die Polizisten immer schön als Trennwand funktionieren soll und dann in der Regel von beiden Seiten mit Steinen beworfen wird.

Dann darf man sich immer noch versammeln und seine Meinung kundtun, aber man brauch keine 2000 Polizisten um 500 Rechte von 3.000 Linken zu trennen.

Dann wären vielleicht auch wieder ein paar Polizisten mehr dazu in der Lage Verbrechen aufzuklären, anstatt als Prellbock zwischen den Lagern zu stehen.

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steso 08.03.2016, 13:40
61. Subtil

Hallo Jan Fleischhauer, ich bin sehr sicher, dass Sie für den Inhalt dieser Kolumne und - vor allem - die subtile sarkastische Art wie sie geschrieben ist, wieder sehr viele verbale Schläge in diesem Forum erhalten werden. Ich für meinen Teil verstehe absolut worauf Sie hinaus wollen und stimme uneingeschränkt zu!

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basecape-man 08.03.2016, 13:40
62. vielleicht sollte der autor mal in berlin ..

öftermal u-oder s-bahn fahren es soll da strecken geben wo sich haltung zeigen lohnen könnte.auch ein paar strassenbahnlinien sind bekannt dafür.

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ikarus2015 08.03.2016, 13:42
63. Immer das gleiche Muster

Anstatt einmal nach die Ursache für den Aufstieg der Partei zu hinterfragen, immer das gleiche Prozedere: eine neue Partei erscheint am Firmament, diese wird dann ins linke oder rechte Lager geredet um Ängste zu schüren und diese dann mundtot zu machen. Prüfung ob man ein Parteienverbot aussprechen kann...War beim Aufstieg der Linke auch nicht anders.."ex SED Partei, Stasileute"etc. Nur hat sich diese Partei mtlw fest in der Bundespolitik verankert. So wird es bei der AfD auch sein, wenn die sog. etablierten Ihre Ignoranz nicht ablegen und unsere Kanzlerin weiterhin Ihre Europapolitik macht. Herr Volker Bouvier hat ja schon orakelt, dass es der AfD genauso ergeht wie den Republikanern vor 20 Jahren zu Zeiten des Kosovo Krieges und der damaligen Flüchtlingswelle. Das er sich da mal nicht vertut, denn es gab damals noch keine bürokratische EU die den Wählern völlig fern ist und in die viele Menschen in Europa gar kein Vertrauen mehr haben...man wird sehen, wer Recht behält

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uods 08.03.2016, 13:44
64. starker Staat

Ja wir brauchen eine starken Staat, und diese Forderung beginnt nicht bei einer starken Polizei und sollte auch dort nicht enden. Gute Schulen, gute Infrastruktur, und Förderung von Schwächern in der Gesellschaft sollte im Vordergrund stehen. Dannach ist starke Polizei wichtig, und zwar nicht in dem Sinne wie es Amerika vormacht mit militärischer Bewaffnung, sondern vor allem eine Personalstarke Polizei, die durch Präsdenz im öffendlichenen Raum auch Prävention betreibt.
Dafür ist mehr Geld für die Polizei notwendig. Da kann man ruhig mal über Steuren reden, denen sich vor allem Großkonzeren entziehen. Schließlich wenn es um die entlastung der Polizei geht sollte man auch nicht die großen Posten vergessen, die durch die kriminalisierung von Drogenkonsum verschlungen werden.

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ludna 08.03.2016, 13:44
65.

das Ganze erinnert mich nur noch an die DDR. Im Unterrichtsfach Staatsbürgerkunde musst mach auch immer seinen klaren Klassenstandpunkt zeigen. Und die Vorgabe kam von Journalisten, wie z.B. Karl Eduard von Schnitzler (kennt den noch jemand).
Frau Reschke ist nicht besser als Herr von Schnitzler. Alle die nicht für uns sind sind gegen uns und haben keinen klaren Klassenstandpunt und gehören zum Klassenfeind. Wie müde ich dieser Bevormundung bin.

Und ja nichts sagen, sonst verliert man seinen Job: ausserordentlicher Kündigungsgrund: Rechtspopulistisches Gedankengut. Festgelegt von Herrn Maas und seinen Freunden aus der Antifa. Siehe Herr Höcke. Berufsverbot aus Gesinnung. In der Schule versuchen sie auch schon meine Tochter pro Flüchtlinge zu beeinflussen. Ich habe nichts gegen eine Diskussion, nur sollte man auch alle Fakten darstellen, und nicht die Hälfte weglassen.

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fletcherfahrer 08.03.2016, 13:44
66. Es soll ja Leute geben...

Zitat von lars.manhof
Ich habe mich jetzt von allen Bekannten und Verwandten getrennt, die ich als zum Rechtsextremismus und Rassismus geneigt empfinde. Jetzt bin ich alle meine ehemaligen Bekannten los. So ganz wenige dieser 'Rasse' scheint es also doch nicht zu geben. Aber kein Mitleid. Ich fühle mich gereinigt.
...die halten jemand für rechtsextrem, wenn die pünktlich zu Arbeit kommen. (Heiner Geißler)

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FischerKielSchwerin 08.03.2016, 13:44
67. Besuch in Jamel bei Familie Lohmeyer

Sehr geehrter Herr Fleischhauer, ich empfehle ihnen, mit dem Ehepaar Lohmeyer in Jamel (Gemeinde Gägelow in Nordwestmecklenburg) Kontakt aufzunehmen. Bekannt ist es inzwischen als Nazidorf bundesweit. Da ist genau alles andersherum und man könnte wohl ausrufen:"Ach, wär`mein Nachbar doch kein Nazi!"

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hborner 08.03.2016, 13:45
68. Pfui..

Herr Fleischauer sie geraten ja zum Nestbeschmutzer, wie können sie es nur wagen die heilige AntiFa zu kritisieren? Das Recht auf Gewalt und Randale haben natürlich nur die "GUTEN" in dem Fall nennt sich das dann auch ganz hübsch und politisch korrekt abgesegnet: "ziviler Ungehorsam". Das kann doch nicht schlecht sein, denn der Zweck rechtfertigt ja schließlich die Mittel!?!

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kuschl 08.03.2016, 13:46
69. Bunt ist bereichernd

Fragen Sie, Herr Fleischhauer, doch einmal die Befürworter der Bunten Republik, die im Staatsrundfunk bestens versorgt tätig sind nach der Entfernung zur nächsten Erstaufnahmeeinrichtung zu ihrem Haus/ Wohnung und wieviele Flüchtlingskinder in die Klassen ihrer Kinder gehen. Sie werden Erstaunliches feststellen, wie weit Wort und Tat auseinanderliegen. Ein Berliner Senator, auch noch zuständig für das Lageso, hat es vorgemacht. In seinem Wohnbezirk liegt kein einziges Flüchtlingslager. Aber die Bevölkerung soll sich nicht so anstellen.

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