Forum: Politik
Kampf gegen Separatisten: Ukraine fordert Militärhilfe von EU und Nato
AP

Der ukrainische Regierung hat an die EU und Nato appelliert, sein Land im Kampf gegen die prorussische Separatisten zu unterstützen. Die Milizen hatten erstmals bestätigt, Waffen und Kämpfer aus Moskau zu bekommen.

Seite 1 von 12
marnix 17.08.2014, 10:34
1. Politische Unterstützung Ja - Waffen Nein

Es ist sinnvoll den politischen Druck auf beider Seiten zu erhöhen. Die russische Führung muss die unsägliche Unterstützung der "Volkswehr", die ja anscheinend mehr aus gebürtigen Nicht Ukrainern besteht, denn aus Ost Ukrainer, beenden und dafür sorgen, dass kein Nachschub mehr kommt. Notfalls müssen weitere Sanktionen verhängt werden. Auch die Krim darf nicht in Vergessenheit geraten. Aber auch die Regierung in Kiev muss einen Plan zur Befriedung vorlegen. Der Ost-Ukraine muss eine Zukunft in der Ukraine geboten werden. Aber zuallererst müssen die Waffen schweigen und die fremden Truppen aus dem Land.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pandur1234567@yahoo.com 17.08.2014, 11:02
2. statt neuer Waffen

wie wärs mit ner Waffenruhe und Gesprächen? Jeder Krieg zeigt 20-30 Jahre später brechen die Konflikte eh wieder aus, oder es kommt zu Vertreibung/Ausrottung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mittelstandsfreund 17.08.2014, 11:10
3. Optionen

Wenn man der Nato und vor allem Rasmussen Vernunft unterstellen könnte, wäre es sinnvoll, sich eine Option auf sehr viele Waffen unde sonstiges Beistandsszenario erstellen zu lassen und damit in direkte Verhandlungen mit Moskau zu ziehen. Das heisst, Stärke zeigen, sie aber nicht nutzen, solange ernsthafte Verhandlungen ohne Unterstützung einer Seite erfolgen. Und das unter dem sofortigen Blauhelmschutz und gegenseitiger freiwilliger vollständig offener Kontrolle.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon_2419712 17.08.2014, 11:26
4. @marnix

In Russland trainiert heisst nicht zwingend, dass das Russen sind.

Ohnehin ist jeder dort Ansaessige der aelter als 23 ist in der Sowjetunion geboren. Da zwischen Russen und Ukrainern zu unterscheiden faellt schwer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lab61 17.08.2014, 11:35
5.

Zitat von sysop
"Die 287 Lastwagen, die nach Moskaus Angaben mit sind, stehen noch immer 30 Kilometer vor der ukrainischen Grenze."
Noch nicht einmal in der Ukraine angekommen, sind schon 10% der Ladung verschwunden.
Die ganze Zeit redete Moskau von 2000 Tonnen Ladung. Letzt sind es nur noch 1.800 Tonnen.
Oder wurden jetzt vor der Inspektion der Ladung noch schnell 200 Tonnen Munition und Waffen abgeladen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gaska 17.08.2014, 11:37
6. kleine Lüge -grosse Wirkung

die Separatisten bestätigen, dass sie ihre Kämpfer auf russischem Territorium ausgebildet haben. Die Ausrüstung haben sie genug. Die tapferen ukrainischen Kämpfer hinterlassen täglich beim Abhauen mehr als genug Material...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jugendlicher 17.08.2014, 12:04
7. 1800 Tonnen ?

Zitat von lab61
Noch nicht einmal in der Ukraine angekommen, sind schon 10% der Ladung verschwunden. Die ganze Zeit redete Moskau von 2000 Tonnen Ladung. Letzt sind es nur noch 1.800 Tonnen. Oder wurden jetzt vor der Inspektion der Ladung noch schnell 200 Tonnen Munition und Waffen abgeladen?
das sollten Sie Frau Hebel fragen. Sie hat den Beitrag geschrieben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schwarzertee 17.08.2014, 12:22
8.

Militärische Hilfe der nato? Wenn es sonst nichts weiter ist ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pansatyr 17.08.2014, 12:58
9. @4

jetzt erklären Sie bitte noch, WER die Milizen trainiert, und ob die gelieferten Panzer und Geschütze etwa aus einer Sammlung von Exilostukrainern stammen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 12