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Kampf gegen Terrormiliz IS: Russland setzt auf Assad
DPA

Die Regierung in Moskau hält im Kampf gegen den IS am Bündnis mit Syriens Machthaber Bashar al-Assad fest. Russlands Außenminister Lawrow kritisierte die "politisierte Haltung" der USA gegen Damaskus.

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behr22 26.11.2014, 21:36
1.

Assad ist das Problem, nicht die Lösung. Der ganze Konflikt wurde erst ausgelöst, weil Assad auf Demonstranten schießen ließ. Unter Assad kann es keinen Frieden in Syrien und Umgebung geben. Hier hat ausnahmsweise mal die Türkei recht, auch die Türkei eher aus den falschen Gründen es so gerne hätte

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Leser1000 26.11.2014, 22:31
2. No Comment

Gut, dass Assad so fest und solide wie Putin auf dem Boden des Völkerrechts steht. Es fehlt der Heiligenschein.

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Dodelik 26.11.2014, 22:32
3. Der Westen hat die Terroristen in Syrien . .

mit Waffen unterstützt. Unter Assad wurden keine Minderheiten verfolgt so wie es jetzt die vom Westen unterstützten Terroristen machen. Assad gehört selbst einer Minderheit an. Der Westen hat anscheinend Spass daran Terroristen zu unterstützen und damit ganze Länder in Unheil zu stürzen. Unter Assad ging es den Syrern noch gut. Es gab Krankenhäuser, Schulen eine funktionierende Infrastruktur. Keine Verfolgung von Christen, Alewiten und was es da sonst noch so gibt. Und jetzt ? Natürlich sind Diktaturen absolute scheisse aber bei denen hat es funktioniert. Sehen Sie doch mal den Tatsachen ins Auge. Besser Assad als ISIS und Co. Und genau das ist es doch worauf es hinauslaufen würde.

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Paul Max 26.11.2014, 22:57
4. dann sind Obama und die Polizei der USA das Problem der USA

Ein "Herrscher" (oder Beherrschter) und seine Polizei, die auf Demonstranten schießen lassen, Unbewaffnete erschießen; wie sich die Bilder gleichen.

Aber hierzu höre ich nichts vergleichbares: Obwohl die USA nicht die Lösung, sondern wirklich das Problem sind, egal ob man den nahen und fernen Osten (Israel, Syrien, Chinesisches Meer, Korea), Afrika (.....), Europa (Ukraine, Kosova ....), oder Südamerika (....) usw. betrachtet.

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rwk 27.11.2014, 23:17
5. In Syrien..

..lebten div. Glaubensgemeinschaften zusammen bis die religiösen Terroristen das Regime und die Zivilisten angriffen und Unruhe stifteten. Dass Assad ein Militärdikdator ist streitet wohl niemand ab, dennoch frage ich mich ob die EU eine Religionsdikdatur vorzieht. Man bedenke dabei, dass der F-Präsident anordnete, dass kein F-Flugzeug einen Einsatz in Syrien fliegen dürfe. Frankreich leistet also Vorschub um Assad zu schwächen und die IS-Terroristen zu stützen.

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MatthiasSchweiz 27.11.2014, 23:23
6.

Zitat von behr22
Assad ist das Problem, nicht die Lösung. Der ganze Konflikt wurde erst ausgelöst, weil Assad auf Demonstranten schießen ließ. Unter Assad kann es keinen Frieden in Syrien und Umgebung geben. Hier hat ausnahmsweise mal die Türkei recht, auch die Türkei eher aus den falschen Gründen es so gerne hätte
Ja, genau so wie in Kiew auf Demonstranten geschossen worden sind, und beides Mal ist nicht bewiesen, wer wirklich geschossen hat, und die Regierungen haben abgestritten, dass sie dafür verantwortlich gewesen sind...

Und wie war das noch mal, war da nicht etwas mit einer Pipelin die in Syrien gebaut werden sollte, was den USA nicht so richtig passen würde, sollte das Projekt realisiert werden?

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amirabbas26 27.11.2014, 23:32
7. die demonstranten

das waren keine friedlichen demos sondern religiöse demos nach dem freitagsgebet und die haben auf den strassen leute verprügelt. was erzählen sie da assad ist nicht das problem. sogar in deutschland wurde die polizei nicht zusehen wenn die irren loslegen

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yournightmare 27.11.2014, 23:36
8. zum Kommentar Nr. 1

Es ist die Aufgabe der Syrer zu entscheiden, ob Assad ein Problem oder die Lösung ist. Wenn er helfen kann die IS zu bekämpfen, dann soll er helfen.

Der Kampf gegen Assad ist die Aufgabe der Syrer. Wenn die Opposition so gut ist, wie die behauptet, dann wird die genug Unterstützung vom Volk erhalten und wird Assad besiegen. Wenn nicht, dann war die Opposition einfach nicht die richtige Lösung.

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nütztnichts 27.11.2014, 23:46
9. @1

Der ganze "Konflikt" (oder auch krieg und terror) ist ein Resultat kurzsichtiger westlicher Nahost Politik, inklusive mehrerer Kriege, die ein machtvakuum und kaputte Städte hinterlassen haben. Nur so konnte der IS wachsen.
Die Politik des Westen in Syrien ist nur ein weiteres trauriges Beispiel für genau diese Kurzsichtigkeit.

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