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Kampf um Grenzstadt: IS gewinnt an Boden - Türkei will nicht in Kobane eingreifen
REUTERS

Die IS-Kämpfer nehmen anscheinend immer mehr Stadtteile von Kobane ein: Berichten zufolge hält die Terrormiliz mehr als ein Drittel des Grenzortes besetzt. Die Kurden verzweifeln an der Untätigkeit der Türkei.

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cico80 09.10.2014, 11:36
60. wo sind die kurden

wo sind die kurden die 20 Millionen in dieser region warum kämpfen sie nicht für ihr Land weil sie zu feige sind lieber terrorisieren sie in anderen Ländern das können sie gut . warum helfen nicht die deutschen Soldaten den kurden wenn sie ja so hilfsbereit sind .

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hoimar 09.10.2014, 11:36
61. Rte

schaut zu, wie die Kurden abgeschlachtet werden. Passt ja in sein Konzept "Osmanisches Reich reloaded v2.0".
Tja, da werden wohl viele, sehr lange und vor allem sehr nachtragend sein.

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cm1 09.10.2014, 11:37
62. Uschi, wo bleibst Du?

Die Türkei steht m.E. in diesem Fall ausnahmsweise zu Unrecht in der Kritik. Natürlich taktiert die autoritäre Regierung und macht Fehler, aber warum schickt die UNO keine Friedenstruppe (wofür bezahlen wir die Damen und Herren der Vereinten Nationen!?) bzw. was macht die NATO (wofür bezahlen wir Hernn Rasmussen & Co) und warum schickt Uschi nicht die deutsch-französisch Brigade als Zeichen des Aufbruchs deutscher Soldaten in den Krieg und was würde das deutsche Volk dazu sagen... Fragen über Fragen, aber so lange keine Männer und Frauen aus Hamburg oder Gelsenkirchen sterben müssen, kann man natürlich locker Bodentruppen fordern.

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citi2010 09.10.2014, 11:37
63. Erdogan

Auch der Dümmste kann inzwischen sehen was für ein Verbrecher Herr Erdogan ist.

All diese Wahnsinnigen die sich auf den Koran berufen - furchtbar.

Aber hatten wir ja auch - vor fast 400 Jahren.

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raubkopie 09.10.2014, 11:39
64. Warum erwarten alle, dass die Türkei gegen IS kämpft?

Für Türkei hat Nato so lange kein Bedeutung bis sie selbe Hilfe der Nato brauchen, sonst wird Türkei niemanden helfen und dies aus mehrere Gründe.
1- Türkei unterstützt IS und Salafisten, daher kämpft doch nicht gegen ihre eigene Leute.
2- Türkei hat ein Bündnis mit Saudi Arabien und Qatar, die auch IS Unterstützer sind.
3- Türkei hat Angst sich zu blamieren und nicht gegen IS kämpfen können.
4- Türkei ist Erzfeind der Kurden, daher hilft Türkei die Kurden nicht.
Also, es gibt genug Grunde Türkei aus diese Geschichte raus zu halten und nicht erlauben Truppen über die Grenze zu schicken, denn es ist durchaus möglich dass die türkische Truppen zu IS überlaufen um gemeinsam die Kurden zu überfallen. Unsere Politiker sollten jetzt schon aus Verhalten Türkei die Schlüssel für die Beitrittsverhandlungen der Türkei in EU ziehen, Türkei ist nicht zuverlässig und daher kann nicht in EU aufgenommen werden. Türkei wird die EU Grenzen nicht schützen und wir werden Angriffe der Islamisten aus der Türkei und aus Umgebung der Türkei erwarten müssen. Die Weltgemeinschaft sollte jetzt die Türkei auch aus der Nato raus schmeißen. Also die Lehre für EU-Erweiterung, islamische Länder und besonderes Türkei eigenen sich nicht für EU.

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gustav.stumm 09.10.2014, 11:40
65. Wir gründen eine internationale Eingreiftruppe

Warum wird keine internationale Eingreiftruupe gebildet. 1000 Soldaten von jedem NATO Land. Dann ist das Problem schon behoben.

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mansky 09.10.2014, 11:41
66. Die Türkei ist der größte Unterstützer der ISIS!

Die Türkei braucht nicht aktiv in den Konflikt einzugreifen, sie muss lediglich die Unterstützung für die Terrorbande beenden. Über die türkische Grenze erfolgt der Waffen- und Kämpfernachschub für die ISIS, Verletzte ISIS Kämpfer werden in der Türkei behandelt, die Finanzströme laufen über türkische Finanzinstitute und die größten Abhemer des geraubten ISIS Öls ist die Türkei.

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hkm 09.10.2014, 11:42
67.

Vordergründig sieht Erdogan Vorteile darin, daß die PKK
dezimiert wird. Es wird dadurch aber in der Türkei der Aufstand der Kurden neu angefacht. Das Kalkül von Erdogan wird nicht aufgehen, sondern schlimme Folgen haben.

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carolian 09.10.2014, 11:43
68. Türkei kann nicht in Nordsyrien angreifen. Das wäre ein Angriffskrieg.

Die Kriegshetzer hier sollten endlich mal in die Wissensgeschichte der Menschheit und in die Ideen der "Aufklärung" zurückkehren und werden dann feststellen, dass Angriffskriege nach dem 2. Weltkrieg von der UN geächtet sind und (lausche) die Führer solcher sogar von Gerichten mit dem Tode bestraft wurden (Nürnberger Prozesse). Da ist das Rechtsverständnis in den letzten Jahren durch die USA und deren Kollaborateure völlig pervertiert worden, die in Bewusstsein des Verbots nur noch Kriege aus Menschenrechtsgründen führt, um sich Öl zu sichern. Und damit die Menschenrechte verhöhnen.

Wenn das den Schreibern des Spiegels nicht mehr bekannt ist, haben sie an der allgemeinen Verblödung (Niveaulimbo) selbst teilgenommen. Wahrscheinlich zu viele ihrer eigenen Geschichten gelesen.

Ihr argumentiert hier wie Neandertaler, die ihre Brutalität durch vorgebliche Hilfsbereitschaft tarnen.

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mariuslanz 09.10.2014, 11:43
69. Dreckiges Spiel

Die Türkei und Erdogan betreiben hier ein ganz dreckiges
Spiel, ihm ist es egal was mit den Kurden passiert, im Gegenteil es käme ihm sehr gelegen wenn seine IS Freunde ihm die Kurden vom Hals schaffen würden.

Er will nur dann Bodentruppen einsetzen wenn man die nicht nur gegen IS sondern auch gegen Assad einsetzt und möglichst im Rahmen eines NATO Einsatzes welcher ohne trifftiges UN Mandat noch viel stärker gegen das Völkerrecht verstoßen würde als alles was Putin bisher getan hat. Dies wurde erst unlängst in einem SPON Artikel bestätigt.

Er benutzt also das Elend der Kurden um sein Ziel und das Ziel seiner Freunde aus Saudi Arabien und Qatar zu erreichen, nämlich die Entmachtung bzw Vernichtung der Alawitten um Assad die den sunnitisch / wahabitisch geprägten Saudis, Qataris und Türken ein Dorn im Auge sind, womit wir wieder beim Kern der Sache und dem Ursprung des ganzen Elends in Syrien sind nämlich einem Religionskrieg der sich die anfänglich von vermeintlich Demokratiesuchenden angezettelten Aufständen und Protesten zunutze gemacht und instrumentalisiert hat.

Den mit dem "Arabischen Frühling" hatten die Aufstände und Kämpfe in Syrien bereits nach kurzer Zeit nichts mehr zu tuen und auch die sog. gemäßigte FSA ist schneller verschwunden als die westliche Presse uns Glauben machen will.

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