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Kampf ums Weiße Haus: Die perfide Debatte um Hillarys Hirn
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Ist sie fit? Was war da mit ihrer Schädelverletzung? Und der Fall Lewinsky? Frühzeitig mühen sich die Republikaner, Hillary Clintons Aussichten auf die US-Präsidentschaftskandidatur 2016 zu schmälern. Eine Strategie mit Risiko.

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radeberger78 16.05.2014, 11:03
1. Die Präsidentenberater

Zitat von sysop
Ist sie fit? Was war da mit ihrer Schädelverletzung? Und der Fall Lewinsky? Frühzeitig mühen sich die Republikaner, Hillary Clintons Aussichten auf die US-Präsidentschaftskandidatur 2016 zu schmälern. Eine Strategie mit Risiko.
werden ab 2016 jede Menge zutun haben, die beneide ich nicht, Frau Clinton ist ein echter Hardliner ... Kompromisse macht die bestimmt nicht gerne.

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Knallerbsin 16.05.2014, 11:07
2.

Zitat von sysop
Ist sie fit? Was war da mit ihrer Schädelverletzung? Und der Fall Lewinsky? Frühzeitig mühen sich die Republikaner, Hillary Clintons Aussichten auf die US-Präsidentschaftskandidatur 2016 zu schmälern. Eine Strategie mit Risiko.
Jaja, wenn man keine inhaltlichen Argumente hat, wird's persönlich. Hoffentlich fällt das auf die Republikaner selbst zurück.

Wäre ich in Ms. Clintons Alter, würde ich mir den Wahlkampf mit möglicherweise anschließenden Präsidentinnenschaft nicht antun, aber sie muss das für sich selbst entscheiden.

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gekkox 16.05.2014, 11:15
3. Wie nennt man das?

Wechselmonarchie? Rotationsmonarchie? Da ist ja sogar die kath. Kirche bei der Papstwahl demokratisch.

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abraxas63 16.05.2014, 11:19
4.

Zitat von sysop
Ist sie fit? Was war da mit ihrer Schädelverletzung? Und der Fall Lewinsky? Frühzeitig mühen sich die Republikaner, Hillary Clintons Aussichten auf die US-Präsidentschaftskandidatur 2016 zu schmälern. Eine Strategie mit Risiko.
Früher schätzte ich sie mal, aber mittlerweile mache ich mir wirklich sorgen, denn sie ist eine absolute Hardlinerin geworden.
Ihre Außenpolitik war einfach nur furchtbar.

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Jourhiver 16.05.2014, 11:30
5. Schon peinlich...

wie die Amerikaner die Art ihres Wahlkampfes gestalten. Jemanden "ob irgendwas seines selbst" zu diffamieren ist mehr als nur schlechter Stil!

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pfzt 16.05.2014, 11:44
6.

Zitat von sysop
Ist sie fit? Was war da mit ihrer Schädelverletzung? Und der Fall Lewinsky? Frühzeitig mühen sich die Republikaner, Hillary Clintons Aussichten auf die US-Präsidentschaftskandidatur 2016 zu schmälern. Eine Strategie mit Risiko.
Gegen Jeb Bush oder Ted Cruz hätte auch Hillary nicht den Hauch einer Chance, das sollte die Republikaner eigentlich wissen und entsprechend gelassen dem entgegensehen was da kommen möge.

Nicht das ich ein Fan von beiden bin, ganz und gar nicht aber wenn man das amerikanische Wahlverhalten über die Jahrzehnte so beobachtet, dann haben beide wirklich gute Karten.

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Steuerzahler0815 16.05.2014, 12:05
7.

Was kann denn Frau Clinton dafür dass ihr Mann nicht die Werte der Bibel lebt und fremdgeht?
Ich sehe die Wahl von Frau Clinton trotzdem kritisch da viele sie nur wählen werden weil sie eine Frau ist, obwohl sie eigentlich die politischen Positionen der Republikaner bevorzugen
Ich weiß nicht ob das dann noch demokratisch ist

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muellerthomas 16.05.2014, 12:11
8.

Zitat von pfzt
Gegen Jeb Bush oder Ted Cruz hätte auch Hillary nicht den Hauch einer Chance, das sollte die Republikaner eigentlich wissen und entsprechend gelassen dem entgegensehen was da kommen möge. Nicht das ich ein Fan von beiden bin, ganz und gar nicht aber wenn man das amerikanische Wahlverhalten über die Jahrzehnte so beobachtet, dann haben beide wirklich gute Karten.
Können Sie das näher erläutern? Ich sehe nicht, dass Ted Cruz irgendeine Chance hätte.

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KnoKo 16.05.2014, 12:17
9. ...

Zitat von Knallerbsin
Jaja, wenn man keine inhaltlichen Argumente hat, wird's persönlich. Hoffentlich fällt das auf die Republikaner selbst zurück.
Das Traurige ist ja, dass es genug inhaltliche Argumente gäbe. Allerdings ist es einfacher und verfängt sich beim Publikum besser (bzw. schneller), auf oberflächliche Nichtigkeiten hinzuweisen, als in langwierigen Prozessen inhaltliche Gegenpositionen zu vermitteln. Und je oberflächlicher und schnelllebiger eine Gesellschaft ist, desto stärker ist dieses Phänomen ausgeprägt.

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