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Kandidaten-Duo für SPD-Vorsitz: Scheer und Lauterbach wollen Mitglieder über GroKo-Ve
Wolfgang Kumm/DPA

Gemeinsam kandidieren Nina Scheer und Karl Lauterbach für den SPD-Vorsitz. Beide sprechen sind gegen eine Fortsetzung der GroKo, wollen aber die Mitglieder über die Zukunft des Regierungsbündnisses mit der Union befragen.

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Sensør 18.07.2019, 18:42
1. Mit der GroKo wenig erreicht

Der Realitätssinn von Nina Scheer und Karl Lauterbach spricht für eine Zukunft der SPD. Jetzt solten Nägel mit Köpfen gemacht werden.

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josho 18.07.2019, 18:44
2. Sorry, Ihr beiden, aber ....

Umweltpolitik im Allgemeinen und Klimaschutz im Besonderen ist für Euch schon abgeräumt. Dafür hätte sich Eure Partei schon vor der GroKo und insbesondere in der Opposition entscheiden müssen. Jetzt seid Ihr zu spät dran und die bestraft bekanntlich das Leben. Eure Partei hat nichts an Glaubwürdigkeit in Reserve. Euch erwarten schlechte Zeiten....

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Grummelchen321 18.07.2019, 18:54
3. Das

GroKo-Theater hätte man sich schon ersparen können.Es war nach den Wahlen schon einmal die Rede davon nicht mit den Schwarzen erneut regieren zu wollen.Dann kam Lindner un das Aus von Jameika.Nahles hat sich dann wieder mittel Urabstimmung in die Große Koalition geflüchtet.Man hat die jungen SPD Mitglieder nicht für vollgenommen und auf die über 50 Jährigen und Rentner gesetzt die sich an ehemaligen erfolgen der SPD berauschen.Diese erfolge sind nur schon lange her.Heute fehlt die Substanz un der Willen mal tatsächlich reformen in allen bereichen anzustoßen die notwendig sind. Man will ja keine Wähler und sichere Posten verlieren die den schnöden Mamom brigen..Die Folgen und Fehler sind bekannt.
Schließlich hat sie hingeworfen.

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simcoe 18.07.2019, 18:56
4. Unehrlich

Lauterbach und Spahn haben gemeinsam im Gesundheitsresort wohl sehr viel erreicht und umgesetzt. Warum tun die jetzt so „falsch“! SPD macht die Fehler nicht beim Regieren sondern beim Wahlkämpfen. Sollen doch einfach mal zugeben dass die nicht mehr die Partei der Bergwerkarbeiter sind. Trauerspiel auch bei der Wahl von Von der Leyen! Das ist anbiedern an eine Basis die eigentlich keine Basis mehr ist.

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brunnersohn 18.07.2019, 18:58
5. Beide bewerben sich um die Führungsposten der SPD

und was werden sie machen? Die Verantwortung und Kompetenz dem Stimmvieh übertragen. Keine Weitsicht, kein Mumm keine Ideen vorhanden- das ist die SPD ! Eine trauriger Anblick. Dazu das Verhalten der deutschen EU SPD Abgeordneten : Bauchnabelschau, um zu sehen nicht noch ein Kümmelkorn drinliegt, das man auch noch spalten könnte. Das sind politische Krämerseelen, die so handeln . Es geht zur Zeit mehr als um das Befinden der SPD- sondern dem Rechtspopulismus entgegenzutreten , in D, und der EU und auf der Welt. Die SPD ist eine politische Vakuumpumpe, die die rechten Populisten geradezu aus deren Löchern saugt. Schade.

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horst1109 18.07.2019, 19:00
6. Ist das jetzt lächerlich oder nur traurig?

Wer diesem Mann schon seit geraumer Zeit zuhört, der kommt zu dem Schluss, dass er gar nicht mitbekommt, was die Gesellschaft benötigt. Seit Ewigkeiten predigt er die Vorstellung von der Umverteilung. Dabei geht er, wie bei seinesgleichen üblich, stets nach dem gleichen Muster vor. Die Vermögenden sollen den Armen und Benachteiligten so viel abgeben, dass alle genug haben.
Tatsächlich müsste er bei sich damit anfangen, auf Versorgung, gutes Gehalt, Bevorzugung seiner Person und die damit verbundene Bevorzugung seiner Familie zu verzichten. Einfach vorangehen, mit 3000 € im Monat auskommen, die Kinder (jetzt Enkel) auf eine normale Schule schicken und eine Ausbildung zum Maler und Lackierer machen lassen und mit einer Mietwohnung zufrieden sein, anstatt mehrere Häuser in guter Lage zu besitzen und die eigene Familie damit für die nächsten Generationen zu versorgen.
Es hat aber in dieser Partei Tradition, dass man Wasser predigt und Wein säuft. Viele Vorsitzende schwingen erst die rote Fahne, um anschließend mehrere tausend Euro für eine Stunde Auftritt bei einer Bank einzustecken oder sie nehmen gar neue Beratungsposten an, die ihnen Millioneneinkommen sichern.
Wenn man mit Rot oder Grün an einem Tisch sitzt, muss man wissen, dass diese Parteien Gleichheit ausrufen, jedoch ihre eigene Versorgung im Kopf haben. Wenn es mit harter Arbeit, mit Fleiß, mit Risiko und mit Intelligenz nicht klappt, dann werden sogenannte Minderheiten besonders gefördert. Das geht im Kindergarten los und setzt sich in den Schule fort, um bis in die obersten Etagen über Quoten zum Erfolg zu kommen. Auf der Strecke bleiben die, welche keine Quote, kein Parteibuch und keine Beziehungen haben, welche es mit ihrem persönlichen Einsatz versuchen.

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kaltmamsell 18.07.2019, 19:01
7. Den Ressort-Apparat kann Lauterbach gut verwalten.

Dieser letztlich integere, intelligente und gebildete Mann kommt beim Partei-Fußvolk nicht wirklich an mit seinen diversen politischen Einstellungen und Veränderungsambitionen. Vielleicht bleibt es ein Problem, dass er nicht so gut versteckt, wie sehr er letztlich so einigen Polit-Profis intellektuell überlegen ist. Dass er sich jetzt einfach eine Polit-Partnerin als Unterstützung zur Seite nimmt, ist aus meiner Sich nicht so ganz fair. Keine Ahnung, was Frau Scheer noch so im Alleingang gewuppt hätte. Wäre sie eine Lusche, hätte unser Fliegenkrawattenmann sich gar nicht mal so nach Knigge verhalten, indem er der Dame ein solches Podium geboten hätte. Also ist sie eine Frau mit gewissem Können. Sich da einfach an Lauterbach zu binden, muss nicht nur gut sein.

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malcom1 18.07.2019, 19:02
8.

Es wird Zeit das die SPD wieder ihren Ursprung erkennt. Nämlich links. Vielleicht klappt es dann mit einer Bürgerversicherung und einer Abkehr vom Neoliberalismus. Und damit wieder ihr Klientel findet.

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mussich 18.07.2019, 19:04
9. geht doch

wegen dieser beiden würde ich durchaus wieder SPD wählen. Mal sehen, was kommt.

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