Forum: Politik
Kanzlerfrage im "Deutschlandtrend": Schulz überflügelt Merkel deutlich
AFP

Sie liegt bei 34 Prozent, er bei 50: Würde der Bundeskanzler direkt gewählt, würde laut "Deutschlandtrend" der SPD-Kandidat Martin Schulz die Amtsinhaberin Angela Merkel klar abhängen.

Seite 1 von 28
team_frusciante 02.02.2017, 18:09
1.

Der Haken an der Sache: Hier wurde gefragt, wen von beiden man gerne im Kanzleramt hätte. Nicht: Welche Partei würden Sie wählen, sondern: CDU oder SPD? Wir sind aber nicht in den USA, andere Parteien werden hier auch gewählt. Und die Wähler von FDP, Grünen, AFD und Linken würden alle eher Schulz als Merkel wählen. Tun sie aber nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
macfan 02.02.2017, 18:11
2. Wunder

Scheint Schulz doch noch Wunder zu wirken? Erstaunliche Zahlen. Mal schauen, ob es anhält.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gleichstrom 02.02.2017, 18:12
3.

Schön.

Mir fehlt da was: die eindeutige Abgrenzung von Schröder (der beste SPD-Kanzler, den die Union je hatte...), vier bittere Jahre in der Opposition und eine Koalitionsaussage zugunsten der Linken und Grünen.

Derzeit sind die nicht wählbar, wenn man nicht genausogut CDU wählen könnte, und wieso man dann die Kopie wählen sollte, zu der die älteste Partei Deutschlands geworden ist ... bloß weil der Kandidat gut reden kann?

Da ist mehr notwendig, um irgendwen zu überzeugen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hugahuga 02.02.2017, 18:16
4.

Die SPON Wahlumfragen versuchen Herrn Schulze förmlich ins Kanzleramt zu tragen. Na ja, es wird nicht zu verbergen sein, dass es mit der Glaubwürdigkeit dieses Herrn nicht weit her ist. Und das nicht allein wegen der erschlichenen Sitzungsgelder. Wenn erst einmal ins Bewusstsein der SPD Wähler gelangt sein wird, dass Herr Schulze sich für CETA, TTIP und eine Schuldenunion einsetzt, dann werden die potentiellen Wähler schnell umschwenken.
Auch wird er - angeblich auf der Seite der "kleinen Leute" - sicher eine Erklärung dafür haben dass die SPD Dame Hohmann-Dennhardt für 12 Monate Arbeit? bei VW eine Abfindung von 12 Mio erhält. Mit dem Wissen kann er dann den kleinen Leuten im Ruhrpott erklären, wie er sich die soziale Gerechtigkeit in einer SPD Regierung vorstellt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
xyunbekannt0001 02.02.2017, 18:18
5. da sagt ...

... mal einer aus flüchtlingen wird nichts. welcome to germany mr schulz. vielleicht werden sie doch nicht das bauernopfer ihrer partei, denn in 4 jahren wäre es zu spät für sie. wobei die parteien mal allgemein darüber nachdenken sollten, jüngere kanditaten für den kanzlerposten vorzusehen. erhält ja nich wie derbundespräsident ein lebenlang sein solär von 500 000?.
ein jüngerer würde noch mehr auf die zukunft schauen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tailspin 02.02.2017, 18:18
6. Wieso jetzt Schmidt, eh Schulz? Ist ja auch egal.

Schulz wird wie ein Kaninchen aus dem Hut gezogen, und alle applaudieren. Wahrscheinlich nicht, weil er so gut ist sondern weil die andere ausgeleiert und abgehalftert ist. Ein echtes Produkt deutscher Schwarmintelligenz.

Die Politiker machen inzwischen jeden Fleck auf dieser Erde unertraeglich. Ich bin inzwischen hoechstens fuer kommunale Selbstverwaltung, und das ist das Ende von der Politik. Ueberschaubar und ungefaehrlich fuer alle.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hugahuga 02.02.2017, 18:19
7.

Jetzt "überflügelt" dieser SPD Messias schon. Mal sehne, wenn er zur Landung ansetzt. Könnte hart aufschlagen, wenn der crosswind in Form von Fehlleistungen publik wird. Noch kann das medial unter der Decke gehalten werden. Wie lange noch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
donald-trumpf 02.02.2017, 18:19
8. Gerade wurde

noch die Kanzlerin als alternativlos hochgeschrieben, ist nun Schulz der neue Stern am rot/grünen Jornalistenhimmel. So schnell wenden sich die Hälse, wenn nur etwas mehr rot zu sehen ist. Sein Wahlprogramm mit den beinhalteten Versprechen, sollte aber dann schon erden und die Journallie wieder aus der hypnotischen Fixierung reißen. Er kann es auch nicht, dafür sind die Umstände einfach zu ernst und zu verfahren, seine Akzeptanz bei den wirklich wichtigen gleich 0. Trump kennt den bestimmt nicht und wird ihn entsprechend zurechtweisen. Und genau solche Situationen kann der doch leicht Aufbrausende in seiner Überheblichkeit gut versauen. Er konnte es nicht und er kann es nicht und wenn sich das Bestimmte noch so sehr wünschen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alexander001 02.02.2017, 18:20
9. Nee, oder...

Eine Wahl aus meiner Sicht zwischen Pest oder Kolera, zwischen Teufel oder Belzebub. Ich wähle oder!
Ein havarierter Buchhändler ohne Abitur, der in Brüssel versagt und das sinkende Schiff verlassen hat. Es muss doch da noch was kommen?!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 28