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Kinderporno-Vorwürfe: SPD-Führung wusste seit Oktober über Fall Edathy Bescheid
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Für die SPD-Spitze kommen die Ermittlungen gegen Sebastian Edathy nicht überraschend - sie war über die Vorwürfe gegen ihren Parteifreund seit Monaten informiert. Der Vorsitzende Gabriel und der damalige Fraktionsgeschäftsführer Oppermann wussten seit Oktober vom Verdacht, Edathy besitze Kinderpornografie.

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Olaf 13.02.2014, 11:48
1.

Zitat von sysop
Für die SPD-Spitze kommen die Ermittlungen gegen Sebastian Edathy nicht überraschend - sie war über die Vorwürfe gegen ihren Parteifreund seit Monaten informiert. Der Vorsitzende Gabriel und der damalige Fraktionsgeschäftsführer Oppermann wussten seit Oktober vom Verdacht, Edathy besitze Kinderpornografie.
Dann ist jetzt natürlich die Frage, wann Herr Edathy darüber informiert wurde und ob er dadurch eventuell Zeit hatte Beweise bei sich zu hause zu vernichten, bevor die Hausdurchsuchung kam.

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RudiLeuchtenbrink 13.02.2014, 11:50
2. schon peinlich,

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-953178.html[/QUOTE]

kann zwar überall vorkommen, aber es trifft häufig die selbsternannten "Saubermänner".

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we2r1 13.02.2014, 11:54
3. Und wollten auch eigentlich öffentlich darüber

reden... Aber im Wahlkampf kommt das und dies und man ist echt richtig beschäftigt... Hat mit Unehrlich echt nix zu tun, war echt Zufall, der Eine wollte's sagen, dann war der krank, vergessen den anderen anzurufen, tssss... Manchmal hat man aber auch eht viel zu tun, puuuhhh....
Aber wir wollten's sagen, schwör!

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bmbkaLIHO1977 13.02.2014, 11:55
4. Wie blöd kann man eigentlich sein!

Zitat von sysop
Für die SPD-Spitze kommen die Ermittlungen gegen Sebastian Edathy nicht überraschend - sie war über die Vorwürfe gegen ihren Parteifreund seit Monaten informiert. Der Vorsitzende Gabriel und der damalige Fraktionsgeschäftsführer Oppermann wussten seit Oktober vom Verdacht, Edathy besitze Kinderpornografie.
Also man kann sich dann doch Fragen warum macht man dann noch eine Hausdurchsuchung?
Wenn es was gab was strafrechtlich relevant gewesen wäre ist es schon lange gelöscht worden!
Das ist doch alles eine Farce!

Was Herr Edathy nun besessen hat und was nicht wird sich wohl nie auflösen lassen.
Dieser Fall ist nur noch suspekt!
Unser Rechtsstaat verfällt zusehends!

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beegee 13.02.2014, 11:57
5. Und nun?

Die SPD-Führung war informiert, der CSU-Innenminister hat gesagt, es ging nicht um "strafbare Inhalte".

Also entweder hat Friedrich die SPD-Führung bewusst oder unbeusst falsch informiert, es hat sich nichts geändert, dann verstehe ich nicht, warum ermittelt wird, oder es hat sich was geändert, dann war darüber aber die SPD-Führung vielleicht nicht mehr informiert. Oder?

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moe.dahool 13.02.2014, 12:00
6. So what?

Natürlich werden jetzt wieder viele schreien wie korrumpiert die SPD und die Politik im allgemeinen seien. Die SPD hat richtig gehandelt, indem sie an E festgehalten hat. Wo kämen wir hin wenn bei jeder Behauptung, bei jedem Gerücht derjenige rausgeworfen würde?!

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Philibus 13.02.2014, 12:02
7. Jaaa

Schnelle und umfassende Aufklärung ist die Forderung der Stunde - und zwar darüber, von wem Edathy vorgewarnt wurde. Nettes Schwarzpeterspiel, das diesbezüglich jetzt in der SPD einsetzt.

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xvulkanx 13.02.2014, 12:02
8. Was wäre denn gewesen, wenn Herr Edathy nicht

"vorgewarnt" gewesen wäre, und mit seinem Rücktritt die Hausdurchsuchung möglich gemacht hätte? Dann hätte die Staatsanwaltschaft die Aufhebung der Immunität beim Bundestag beantragen müssen. Auch so hätte Edatthy vor der Hausdurchsuchung schon vor der Durchführung dieser erfahren.

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ngro 13.02.2014, 12:03
9. SPD-Führung wusste Bescheid

Was will der Spiegel damit sagen, dass die SPD-Führung von den Vorwürfen Bescheid wusste? Diesen Aufmacher halte ich für "Sensationsmache". Es handelt sich hier um einen Verdacht, noch nicht einmal um ein Verfahren. Herr Edathy ist vor dem Gesetz noch unschuldig "und auch für den Spiegel". Daher sagt die Nachricht, dass die SPD-Führung etwas von einem "Verdacht" wusste, rein garnichts. Ich wiederhole: Spiegel macht Stimmung gegen SPD. Das ist Meinungsmache, keine Berichterstattung.

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