Forum: Politik
Klatsche für SPD-Chef Gabriel: Das Misstrauensvotum
REUTERS

Der SPD-Parteitag sollte Sigmar Gabriel stärken - stattdessen watschen die Genossen ihren Vorsitzenden überraschend ab. Der nimmt die Wahl zwar an und gibt sich kämpferisch, aber seine Zukunft ist: ungewiss.

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speedy 11.12.2015, 19:47
90. An #35.

Herr Steinmeier hat das schlechteste Ergebnis der SPD Geschichte zu Verantworten!!! Wie sollte er den jetzt Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Wählern erzeugen???

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spiegelleserx 11.12.2015, 19:48
91. es bleibt dabei

So lange die SPD die Agenda 2010 nicht im Sinne des Volkes korrigiert, und Hartz 4 durch ei e Sanktionsfreie Soziale Grundsicherung ersetzt, bleibt die SPD Unwählbar! Sie hat jetzt noch die Chance hier als Mitverantwortlicher der Politik dies noch zu tun. Ansonsten bleibt die SPD nur der Kanzler macher! Bis jetzt bleibt diese Partei antworten schuldig wie z.B. Altersarmut, Massenarbeitslosigkeit....das sind wichtige Themen die die Menschen bewegen....dann ist die Einwanderungspolitk oder zum Terrorismus ertragbarer.

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emeticart 11.12.2015, 19:50
92. Tja, ...

... Selbsthass trifft es richtig. Deshalb machen die auch Politik, als wollten sie das Land und die Bürger vernichten! MfG

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jontev 11.12.2015, 19:50
93. Solange die SPD keine Führungsfigur aufstellen kann

wird das nichts, und da kann der Gabriel noch mal eine Periode hinter der Angela herlaufen, er ist kein Macher.
Ich überlege mir jetzt ernsthaft, mal auf die linke Seite zu schauen....

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motorradrudi 11.12.2015, 19:55
94. SPD, CDU, GRÜNE usw.

keinerlei Vertrauen mehr. Es gibt keinen Kandidaten, der wählbar ist. Trauerspiel pur. Armes Deutschland. Leider bin ich zu alt für ein Engagement in der Politik . BRD macht mir Angst. Es gibt keinen Politikrt mit Charisma mehr

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Frankinator 11.12.2015, 19:55
95. SPD-Chef Gabriel

Ich hoffe die Sozial-Desolate Partei Deutschlands geht bald auf dem Zahnfleisch, wer seine eigenen Wähler verrät und die elementaren Grundsätze der Sozialdemokratie wegwischt, was übrigens schon mit Helmut Schmidt angefangen hat, der hat in der Parteienlandschaft nichts verloren.

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swandue 11.12.2015, 19:55
96.

Solche Kommentare lesen sich immer so, als ob sehr viele Wähler der Meinung gewesen wären, 60, 70 oder 80 % sind richtig. Wäre vielleicht schön, wenn man so wählen könnte, is' aber nicht.

Tatsächlich haben ihm knapp 75 % der Wähler je eine "ganze" Stimme gegeben und vom Rest gab es gar nichts, dazwischen geht nicht.

Könnte z.B. sein, dass die 75 % aufgestanden und applaudiert haben, die für ihn gestimmt haben - Die anderen waren gerade auf Toilette, zum Rauchen vor der Tür oder einen Kaffee trinken.

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crazy_swayze 11.12.2015, 19:55
97.

Die SPD wird in den nächsten 50 Jahren keinen Kanzler mehr stellen.
Mit Hartz IV haben sie auf den Selbstzerstörungs-Knopf gedrückt.

Linke, Grüne und auch eine sozialdemokratisierte CDU ziehen denen inzwischen so viele Wähler ab, dass es mich sowieso stark wundern würde wenn die SPD bei den nächsten Bundestagswahlen 25% der Stimmen bekäme.

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emeticart 11.12.2015, 19:57
98. @ hotgorn

Ihr Linken, werdet immer lächerlicher mit Eurer totalen Realitätsverleugnung! Jetzt ist schon PEGIDA schuld, dass ALLE Rentner bald Schröder's Hartz 4 beziehen? In einer Reihe mit neu zugewanderten!!! Merkt Ihr überhaupt noch was? MfG

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der_bulldozer 11.12.2015, 19:58
99. Die SPD schafft sich ab

Und das ist auch gut so. Jetzt müssen nut noch die Grünen, die Linken und die Unionsparteien diesen segensreichen Weg beeschreiten und alles wird gut. Alles auf Null und dann nur noch Parteien zulassen und wählen, die sich an das Grundgesetzt jhalten. Dort steht in Artikel 21:

"(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht."

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