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Klatsche für SPD-Chef Gabriel: Das Misstrauensvotum
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Der SPD-Parteitag sollte Sigmar Gabriel stärken - stattdessen watschen die Genossen ihren Vorsitzenden überraschend ab. Der nimmt die Wahl zwar an und gibt sich kämpferisch, aber seine Zukunft ist: ungewiss.

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Tauschwert 11.12.2015, 19:58
100. Gratuliere SPD !

Eigentlich wollte ich keinen Kommentar abliefern. Damit hat sich ein Wahlsieg komplett erledigt und Ihr habt Merkel zur Kanzlerin gewählt. Ihr seid eine Partei ohne Format. Ich wünsche der CDU einen erfolgreichen Parteitag , wo Sie eventuel im Selbstfindungsprozess eine neue Führungsriege bestimmt. Sie würden alleine dafür meine Stimme bekommen. Das würde für Euch unter 20% bedeuten.

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lupo44 11.12.2015, 20:00
101. armes politisches Deutschland....

die Jenigen die Deutschland regieren könnten ,statt der Jenigen die Deutschland schon 10 Jahre regierenund das Volk garnicht mehr fragen,sind in einer Partei die garnicht regierenkönnten wegenfehlender Mehrheiten-oder die Partei gibt es noch garnicht.
Aber vielleicht bildet sich bald eine neue Partei aus Asylanten und Flüchtlingen. Die Vorhut wäre ja schon da in den heutigen Parteien vertreten.Unsere jetzige Kanzlerin kann gelassen auf 2017 warten,wer in diesen Land sollte Sie beerben-Stopp!!! Schlagen im Wahlkampf durch Mehrheiten.Es gibt zu ihr keine Alternative,Pasta.

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Nabob 11.12.2015, 20:00
102. Natürlich hat die SPD keine guten Leute,

das aber macht die Merkel und ihren Suppenclub nicht kompetenter, mit Ausnahme von Schäuble, der eh für sich allein steht.

Und so gut wie der Spiegel ist immer noch jeder Einzelne in der SPD.

Die im Artikel offenbar begehrte Wirkung liegt im somit darin, dass die Merkel bleibt und die Demokratie immer weiter in den Hintergrund geschoben wird. Die Luft weht nicht mehr, der Bürger begeistert sich für die Hausfrauenpolitik auf Dauer - wenn überhaupt wird das ein sehr langer Weg zurück zur vitalen Demokratie. Momentan befindet sich sich im Edel-Altersheim.

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tulius-rex 11.12.2015, 20:01
103. Abwarten

Gabriel macht seine Sache doch recht gut. Den Willen zur Selbstzerfleischung der SPD mag verstehen wer will-oder gibt es gar einen anderen Kandidaten? Dass die Alt- und NeuLINKEN der (auf Bundesebene regierungsunfähigen) Marke Wagenknecht/Lafontaine hier im Forum schäumen, ist doch klar. Rezepte und Wege haben sie ohnehin keine. Spannend wird, was auf dem CDU-Parteitag aus Frau Merkel wird? Die Claqueure und Posteninhaber werden ihr zujubeln, oder??

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Rammsteiner73 11.12.2015, 20:02
104. Kommt mal wieder unter!

74,2 Prozent sind immer noch knapp 3/4 der Deligierten... wir leben hier nicht in der DDR!

Trotz der "Verluste" für Gabriel kann ich dem Ergebnis nichts Gutes abgewinnen!

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skylarkin 11.12.2015, 20:03
105.

Mein Nachbar, Rentner, ist immer noch SPD Mitglied. Er meint die SPD stände für nichts mehr. Sie hätte sich mit der Agenda 2010 an den Neoliberalismus verkauft. In der Asylpolitik steht er aber näher an der CSU als an der SPD. Er schimpft ständig über eine SPD die den kleinen Mann vergessen hat und ich kann ihn verstehen.Tja was nun..die Linke ist zu ideologisch, die Grünen inzwischen eine Partei der Bevormunder und Besserverdienenen und rechts von der CDU kann man nichts wählen. Also wird er wohl Nichtwähler werden, einer mehr.

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totalmayhem 11.12.2015, 20:05
106.

Nette Ueberschrift, aendert aber nichts an der Tatsache, dass die Sozis Merkels infinitive Kanzlerschaft schon nach der letzten Wahl zementiert haben.

Dass auf die Sozen kein Verlass ist, weiss auch La Merkel und so hat sie sich mit ihrer cleveren Fluechtlingspolitik die AfD als zukuenftige Steigbuegelhalter herangezogen. Merkel wird sich nicht lange mit vorgetaeuschten Gewissensbissen á la SPD und Linke rumschlagen und die Gelegenheit beim Schopfe packen. Die Rumpf-SPD darf sich dann nach der Wahl mit dem uebrigen linken Gesocks in der Opossition balgen und chancenlos dem Untergang entgegenduempeln.

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dherr 11.12.2015, 20:05
107. Und uns Siggi

stampft mit dem Füßchen auf: "Und ich will DOCH Kanzler wern! Äääätsch!"

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hawe 11.12.2015, 20:08
108.

Zitat von meyerink69
Man kann es glauben oder nicht, aber ich habe der SPD jahrzehntelang die Treue gehalten. Sogar noch nach Schröder. Aber jetzt verstehe ich nicht mehr wofür diese Partei eigentlich steht. Für soziale Gerechtigkeit in Deutschland? Das kollidiert nicht nur mit der Altlast Agenda 2010, sondern auch mit der Flutung des Sozialsystems durch Hinz und Kunz aus aller Welt. Denn dass die Mehrheit der Immigranten keineswegs vor Not und Tod gerettet werden muss, sondern schlicht und naiv ein besseres Leben sucht, aber kaum hier findet, dürfte mittlerweile bekannt sein. Wofür also? Es scheint einfach eine Art Trägheit der Masse zu geben, eine Welle aus einem nebulösen Sendungsbewusstsein, Wählertreue und Weiterwurschteln, die dafür sorgt dass es die Partei überhaupt noch gibt. Wobei die Merkel-CDU natürlich keineswegs besser ist. Und die ollen Grünen erst recht nicht. Die Linke gefangen in der ideologischen Falle, die FDP zum Glück weg, – ein Schlachtfeld wohin man blickt. Vielleicht hält genau das alle am Leben... Naja, dann wurschtelt mal weiter und ödet uns an mit Eure Rhetorik. Bis mal ein Blitz einschlägt...
Blitz? Wohl eher eine Bombe - vom IS .

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dialogischen 11.12.2015, 20:09
109. Mal kein Ergebnis jenseits der 100% ...

.... wie bei den Vorgänger der heutigen SPD, sondern nur 75% - und schon wird das als "Denkzettel" verklärt, statt darüber nachzudenken denken, ob solche Ergebnisse rechtfertigen, die Gabriel-SPD mit einer demokratischen Partei verwechseln zu können.

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