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Klatsche für SPD-Chef Gabriel: Das Misstrauensvotum
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Der SPD-Parteitag sollte Sigmar Gabriel stärken - stattdessen watschen die Genossen ihren Vorsitzenden überraschend ab. Der nimmt die Wahl zwar an und gibt sich kämpferisch, aber seine Zukunft ist: ungewiss.

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KuGen 11.12.2015, 18:38
10. Klatsche

Gut so. Je lauter und röter desto besser

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legeips62 11.12.2015, 18:39
11. Er nimmt...

Er nimmt die Wahl an… was soll er denn sonst machen? Lehrer? Aufsichtsrat? Lobbyist? Dann doch besser die SPD unter 20% führen, sein Eintrag in den politischen Geschichtsbücher wäre dann mehr als eine Zeile lang.

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meyerink69 11.12.2015, 18:39
12. Rätsel

Man kann es glauben oder nicht, aber ich habe der SPD jahrzehntelang die Treue gehalten. Sogar noch nach Schröder. Aber jetzt verstehe ich nicht mehr wofür diese Partei eigentlich steht.
Für soziale Gerechtigkeit in Deutschland?

Das kollidiert nicht nur mit der Altlast Agenda 2010, sondern auch mit der Flutung des Sozialsystems durch Hinz und Kunz aus aller Welt.
Denn dass die Mehrheit der Immigranten keineswegs vor Not und Tod gerettet werden muss, sondern schlicht und naiv ein besseres Leben sucht, aber kaum hier findet, dürfte mittlerweile bekannt sein.
Wofür also?
Es scheint einfach eine Art Trägheit der Masse zu geben, eine Welle aus einem nebulösen Sendungsbewusstsein, Wählertreue und Weiterwurschteln, die dafür sorgt dass es die Partei überhaupt noch gibt.
Wobei die Merkel-CDU natürlich keineswegs besser ist. Und die ollen Grünen erst recht nicht.
Die Linke gefangen in der ideologischen Falle, die FDP zum Glück weg, – ein Schlachtfeld wohin man blickt. Vielleicht hält genau das alle am Leben...
Naja, dann wurschtelt mal weiter und ödet uns an mit Eure Rhetorik. Bis mal ein Blitz einschlägt...

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schneewolke 11.12.2015, 18:40
13.

Es ist ein erliches Ergebnis. Ergebnisse über 90 % Schrecken mich immer ab und erringen mich an früherer Zeiten. Wir brauchen auch in den Patienten querdenker und nicht nur ja sager.

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Hilfskraft 11.12.2015, 18:40
14. Zitat: Mehrheit der Deutschen ...

"Mehrheit der Deutschen sieht innere Sicherheit bedroht"
dies ist die heatline an einer anderen Stelle hier, die keine Forumsbeiträge zulässt.

Ja, wir sind alle Weicheier. Sorgen uns um unser Leben, unsere Gesundheit, um unseren Wohlstand und wer weiß, was sonst noch.

Sollten wir uns trotzdem alle ein mutiges Beispiel an Gabriel, Steinmeier, Merkel ... nehmen?
Leute, die auf Schritt und Tritt von bodyguards bewacht, von uns bezahlt, sich soooo sicher fühlen.

Die Menschen haben auch Ängste um ihre Arbeitsplätze, ob sie die Miete noch bezahlen können, ob sie im Alter nicht auf H4 angewiesen sein werden, weil das Ersparte keine Zinsen mehr bringt oder nicht existiert.
Auch, ob 90% der 1 Mio. Neulinge von unseren Sozialkassen auf Dauer unterhalten werden müssen.

Soziales Denken fängt für mich bei uns selber an.
Bei denen, die Tag für Tag für das Laufen des Apparats sorgen müssen.
Genau dies liess die SPD seit Gerhard Schröders millionenschweren Abgang schmerzlich vermissen.
Es ist noch Luft nach unten ... !

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ernesto79274 11.12.2015, 18:40
15. das war klar

und es freut mich. Gabriel und die Sozialdemokraten haben versagt. Sie stehen für nichts und doch für alles, was man bei CDU / CSU und B90Gruene auch findet. Eine Partei schafft sich ab. Und das ist gut so.

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Fassmann 11.12.2015, 18:42
16. Sowas, der arme Siggi Pop

ein noch schlechteres Ergebnis als der Seehofer Horst, über den die Presse weidlich ihren Spott ergoß.....

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gweihir 11.12.2015, 18:43
17. Um den Kerl ist es nicht schade

Opportunist, machtgeil, sachlich inkompetent. All die schlechtesten menschlichen Qualitaeten vereint in einem Politiker.

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toxutat 11.12.2015, 18:44
18. Gabriel...

Schröder und ähnliche Konsorten sind der Grund für den Niedergang der ehemaligen Sozial-Demokratischen-Partei.Solche Typen kann man nicht wählen...
Freihandelsabkommen TTIP,Hartz4 u.a.m ...
Das diese ehemalige SPD noch auf über 20 Prozent in den Umfragen kommt kann ich nicht begreifen.Danke

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kratzdistel 11.12.2015, 18:44
19. mehrheit ist mehrheit

wir sind doch kein totalitärer Staat. in einem halben jahr kann das wieder anders aussehen.zu Merkel hat die SPD derzeit sowieso kein äquivalent. solange deren Bilanzen gut sind und das auch mit der SPD bleibt sie in der Gunst der wähler die Macherin. das ist der Nachteil einer koalitionspartei.die Arbeitslosigkeit ist auf niedrigstem stand seit Jahrzehnten, der wirtschaft geht es gut und damit auch den meisten wählern.also wird es wahrscheinlich auch nicht zum politikwechselwechsel kommen.

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