Forum: Politik
Klatsche für SPD-Chef Gabriel: Das Misstrauensvotum
REUTERS

Der SPD-Parteitag sollte Sigmar Gabriel stärken - stattdessen watschen die Genossen ihren Vorsitzenden überraschend ab. Der nimmt die Wahl zwar an und gibt sich kämpferisch, aber seine Zukunft ist: ungewiss.

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kuac 12.12.2015, 12:43
300.

Zitat von Listkaefer
.Die Beiträge hier ..... sind zum großen Teil "unterirdisch". Da wird Häme versprüht, die Körperstatur Gabriels verunglimpft und in wüster Weise über die SPD hergezogen. Von Fakten und Politikkenntnis ist das Wenigste getrübt! Ziemlich unerträglich alles zusammen. Vorschlag: SPON eröffnet wegen unsäglicher Beiträge keine Foren mehr zu Flüchtlingsthemen - bei SPD-Themen bitte ebenso verfahren. Die Horde Dumpfbacken, die sich hier an der SPD abarbeitet, sollte nicht länger ein Podium erhalten.
Das ist auf der anderen Seite auch gut so. Hier kann man sehen, dass die meisten dieser Leute ausser Häme keine Argumente zum Vortragen haben.

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xyunbekannt0001 12.12.2015, 12:48
301. wo sind...

die schmidts? gibt es in keiner partei mehr. die politiker haben nur noch eins im sinne, ihre karriere.
das könnte unter anderem auch ein grund sein, warum die randparteien leider so stark an zulauf gewinnen.
steht zu dem was ihr sagt und versprecht.
handelt nach menschlichen verstand, der nicht aufs ich bezogen ist.

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hotgorn 12.12.2015, 12:56
302.

Zitat von kuac
Die X% Nichtwähler wollen was? Anscheinend sind sie mit der Politik ALLER Parteien unzufrieden. Entweder eine neue Partei gründen oder schweigen. Abgesehen davon, was soll diese neue Partei vertreten, was schon nicht durch die bisherigen Parteien vertreten wird?
Da ich in VdK und Sozialen Einrichtungen gute Reden und Ansichten von Regionalpolitkern abseits vom Bierzelt gehört habe, die ich auch unterstützen kann z.B. contra Sterbehilfe, Ansiedlung von Fachärzten im ländlichen Raum den der Verteilungsschlüssel von Big Politik verhindert usw. ist das vielleicht ein Weg. Naja muss jetzt essen und den Printspiegel lesen.

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w.bartz 12.12.2015, 13:32
303. Der goldene Mittelweg...

Zitat von kuac
Dann sind die 75% weg und zur CDU. Es ist nicht ein Problem von Gabriel, sondern die wirtschaftliche Lage der Nation ist so, dass nur mit den Arbeitslosen und sozial benachteiligten keine Wahl gewonnen werden kann. Das würde aus der SPD eine 10% Partei machen.
Wenn Sie meinen das es keinen Mittelweg gibt, sollten Sie sich jetzt schon mal von der SPD verabschieden und die SPU ausrufen.
Die Arbeiter und Angestellten, denen es jetzt noch gut geht, haben Augen, Ohren und meist einen klareren Verstand ,als die Bosse glauben. Sie nahmen war, wir ganze Gruppen von Malochern in den Niedriglohn und die SGB2 Zwickmühle geschickt wurden. Das ihnen das gleiche leicht blühen kann bis wird, können sie sich an fünf Fingern abkupfern.
Es braucht eine Partei, welche die Arbeiterschaft auch in Zeiten derer Schwäche - Krankheit und Arbeitslosigkeit schützt.
Dafür steht sie nun nicht mehr.
Vielmehr glaubt sie heuer noch mit dem unsäglichem Zwang des Peter Hartz, die Arbeiter gesund zu beten und Arbeitsplätze zu schaffen...
Eine Sozialdemokratische Union betreibt schon Frau Merkel, zum Unmut ihrer Konservativen...

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Berg 12.12.2015, 14:49
304.

Zitat von w.bartz
Es braucht eine Partei, welche die Arbeiterschaft auch in Zeiten derer Schwäche - Krankheit und Arbeitslosigkeit schützt.
Das gibt es längst, und zwar parteiübergreifend: es sind die Gewerkschaften: Verdi, Metall, Eisenbahner, Luftfahrt, Lehrer und wie sie alle heißen, die über die Entwicklung der Einkommen mit aller Macht und Deutlichkeit wachen.

Zeiten ohne Arbeitsverhältnis, und zwar nicht nur für Arbeiter, sind integrierte Bestandteile kapitalistischer Wirtschaftsweise: Entlassungen aus Rentabilitätsgründen. Und keine Partei, kein Kanzler kann das in sozialistisches Recht auf Arbeit umändern. Also verlangen Sie das bitte nicht von der SPD.

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