Forum: Politik
Klimaproteste und Gelbwestendemonstration: Schwere Ausschreitungen in Paris
Zakaria ABDELKAFI/AFP

Zerschlagene Fensterscheiben, geplünderte Geschäfte, brennende E-Scooter: Bei Demonstrationen in Paris ist es zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei nahm mehr als Hundert Menschen fest und setzte Tränengas ein.

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silbenschleif 22.09.2019, 23:32
10. Verständlich

Zu gutem Protest gehören Randale. Ohne Gewalt ändert sich weder die Gesellschaft noch das Klima.

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knok 22.09.2019, 23:34
11. @seppfett

Der Schuss ginge nach hinten los. Benzin sollte eher mindestens 2 oder 3€ teurer sein. Und der Lebensstandard bei 2°C oder gar 3°C Erwärmung wäre irgendwo zwischen unangenehm und unerträglich. Ich hoffe, Sie haben Unrecht, glaube auch, dass vielen Gelbwesten der Klimaschutz nicht egal ist. Einigen Menschen, auf der ganzen Welt verteilt, leider auch. Aber die sollten uns egal sein.

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meinung4711 22.09.2019, 23:38
12. Beruhigend

Die Franzosen haben Herz und Verstand. Nur 10000 Demonstranten in Paris, das ist für französische Verhältnisse gar nichts, zéro. Beruhigend, dass es noch Länder gibt, wo die Leute normal sind. Den angeblich menschengemachten Klimawandel gibt es nicht. Das haben die allermeisten Franzosen kapiert. Die Deutschen sollen endlich mal für was Sinnvolles demonstrieren gehen und nicht so hysterisch auftreten zu diesem Hype. Echte Missstände gibt es genug. Und noch ein Tipp: geht doch morgen mal wieder in die Kirche. Dort kann man eine echte Religion erleben mit Nächstenliebe usw. und nicht so eine sektenhafte Ersatzreligion wie euer Klimaschutz.

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Meckerameise 22.09.2019, 23:48
13.

Wie die AfD nun herausfinden ließ, sind sich mittlerweile über 99% aller Wissenschaftler einig (umgekehrt sollen es wohl gerade einmal 0,00(0?)xx% peer reviewed Schriften geben, in denen der menschengemachte Klimawandel infrage gestellt wird), dass wir mit unserem Handeln das Weltklima negativ beeinflussen. Irgendwann ist der Moment einfach nicht mehr da, wo man noch eine "andere Meinung" haben kann, wie das die Kreationisten, Impfgegner und Flat-Earth-Anhänger glauben. Es ist irgendwann keine andere Meinung mehr, sondern nur noch falsch. Wir müssen doch auch nicht mehr alle 30 Jahre von Grund auf beweisen, dass nicht die Erde, sondern die Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist und dass sich nicht die Sonne um die Erde dreht, sondern umgekehrt. Wir müssen auch nicht ständig neu beweisen sollen, dass es eine Fibonaccifolge gibt oder wie physikalische oder chemische Vorgänge funktionieren und wir müssen nicht ständig neu beweisen, dass Impfungen ein Schutz vor Krankheiten sind. Es gibt in den Medien keinen Meinungsaustausch, ob der Mensch das Klima beeinflusst, weil jeder normale Mensch davon mittlerweile genauso überzeugt ist, wie, dass es auf der Erde eine Schwerkraft gibt, mit der alles nach unten fällt.

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lrtnick 22.09.2019, 00:40
14. @3 - denkdochmalmit

Ganz krude Argumentation.

Die Diskussion bezüglich des anthropogenen Klimawandels erübrigt sich aufgrund der Faktenlage und der physikalischen Hintergründen.

Hier eine Diskussion zu führen ist ähnlich sinnvoll und nötig, wie die Diskussion drüber, ob die Erde flach ist oder nicht.

Wohingegen rege diskutiert wird ist bezüglich der Maßnahmen und des Ausmaßes.

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wunsiedel 22.09.2019, 02:18
15. Wie gehabt !

Gewaltbereite Demonstranten schlagen Schaufensterscheiben ein und plündern Geschäfte.
Das sind meist junge Menschen aus den Vorstädten, denen der Anlass der Demonstration völlig egal ist.

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gottseidank.de 22.09.2019, 06:56
16. Es ist ganz einfach

Wenn diese Massen, 270.000 in Berlin und die vielen Millionen weltweit, wenn sie konsequent ein emsissionsbewusstes Leben führen und alle „schädlichen Produkte“ rigoros meiden, den verschwenderischen und zerstörerischen Lebensstil vollständig boykottieren, dann wird sich sehr schnell etwas tun. Heute machen Politiker Handlangerarbeit für die Wirtschaft. Ergo, nur wenn die Wirtschaft maximalen Druck spürt, wird die Politik etwas ändern. Aber liegt hier das Problem? Sind die Menschen durch eigenes Handeln bereit, diesen Druck aufzubauen?

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Wolfgang Simon 22.09.2019, 07:47
17. Aktivisten sollten eigentlich "aktiv" sein

So wie ich den Begriff "Aktivist verstehe, leitet er sich von Aktion ab. Was die "Klimaaktivisten" die es in die Medien schaffen jedoch an den Tag legen ist lediglich protestieren und fordern. In gewissem Sinne auch eine Aktion, aber eben nicht besser als das was sie den älteren Generationen vorwerfen.

Wie viele Bäume hätten gepflanzt werden können - durchaus auch medienwirksam - wenn die was weiss ich wie viele zig tausend Protestierer sich an die Arbeit gemacht hätten statt bei strahlendem Sonnenschein Karnevalsumzüge durchzuführen.
Wie viele Quadratkilometer Regenwald könnte diese Menge an Menschen kaufen und schützen (bringt den Menschen vor Ort Geld) wenn sie das denn wollten.

Ich werde demnächst ein geerbtes, leeres Grundstück verkaufen / bebauen lassen müssen weil ich mir die Grundsteuer nicht leisten werden kann.

Kein einziger der Protestierer verliert ein Wort zur Überbevölkerung. Dabei ist das das eigentliche Problem.
Es ist so armselig zu Protestieren und (von anderen) zu fordern ohne selbst wirklich aktiv zu werden.

Also: kauft Land und forstet auf. Nicht nur in D / EU. Insbesondere südlich des Mittelmeeres gibt es reichlich Fläche und Arbeitssuchende.

Und benennt endlich die Ursache statt des Symptoms.

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Gluehweintrinker 22.09.2019, 09:03
18. Angst vor Geldwesten = schwaches Klimapaket

In Frankreich gibt es also Unruhen, WEIL die Maßnahmen gegen den Klimawandel nicht ausreichen. In Deutschland zaudert man bei wirksamen Maßnahmen, um Unruhen zu vermeiden. Sagt das nicht eine Menge über die Mentalitäten aus?

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carbon_smith 22.09.2019, 09:35
19. Desinformation, oder?

Nachricht: Mitglieder des schwarzen Blocks verstecken sich erst in einer Gelbwesten Demo und danach in einer Klima Demo, um ungestört randalieren zu können. Artikel: jetzt schreiben wir noch mal 4 Absätze über das Klima weil das gerade in ist.

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