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Klimareligion: Das erste Buch Greta
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Greta Thunberg hat sich für die Atomkraft ausgesprochen. Was heißt das für die Bewegung, die sie als Prophetin verehrt? Und vor allem: Was machen die vielen Journalisten, die sich als Thunberg-Fans zu erkennen gegeben haben?

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christianus_occator 21.03.2019, 17:11
1. Wow,

Herr Fleischauer, Sie bezeichnen sich immer noch als Journalist? Außer abstrusen Kommentaren liest man doch nicht mehr von Ihnen....es befremdet einen immer mehr zu sehen, wieviel Angst doch Sie und Ihre "konservativen" Freunde doch von einem Mädchen im Teenageralter haben. Eigentlich schon wieder lustig.

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hansfrans79 21.03.2019, 17:12
2. Greta wie Fleischhauer

Für mich kein Problem, dass beide der Atomkraft Positives abgewinnen können.
Auch wenn Fleischhauer wie so oft darüber hinwegzutäuschen versucht, dass es ihm nicht um Chancen für Entwicklungsländer geht.
Von beiden erwarte ich nur, dass sie mit überzeugendem Beispiel vorangehen und in die Nähe eines Atomkraftwerks ziehen und dort tagtäglich leben.

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DougStamper 21.03.2019, 17:13
3. Bevor ich weiter lese

Muss das echt in so einem herablassenden Ton geschrieben sein? Wenn Augstein so über Gauland geschrieben hätte, dann Stände hier das Forum Kopf und sein Postfach wäre voll mit Mails. Mal ernsthaft, auch wen ich weiß worauf sie hinauswollen, ein bisschen Respekt vor einer 16 jährigen die eine Globale Bewegung für eine bessere Welt gegründet hat sollte dann doch da sein. Und das sage ich als Zyniker.

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PSBBM 21.03.2019, 17:16
4.

Atomkraft ist eine Technologie, die wir nicht zu 100% im Griff haben und die im unwahrscheinlichen Fall eines ernsthaften Unfalls große Teile unseres kleinen Landes verstrahlen würde. Atomkraftwerke hinterlassen Müll der für Jahrtausende gefährlich ist. Ich verstehe die Motive dafür Atomkraft im Namen des Klimaschutzes gutzuheißen. Aber ich bin nicht der Meinung, dass Atomkraft die Zukunft ist.

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Sammy.dj 21.03.2019, 17:18
5. Amen und Halleluja

Mit Greta treibt die Klimazukunftsangst eine sehr eigenartige, tatsächlich quasi-religöse Blüte. Aber das ist kein Wunder, denn eine der wichtigsten Funktionen von Religion war schon immer die Bewältigung von Ungewissheit und Angst. Aber, wenn die Prophetin offenbart, dass Atomkraft in Ordnung sei, dann fehlt sie, und wir müssen ihr dringen widersprechen.

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Ein Spielverderber 21.03.2019, 17:19
6.

Ja, und? Was will uns Fleischhauer sagen? Greta wird halt ein bißchen wie ein Popstar verehrt, oder wie manche "heilsbringenden" Politiker von Ihrer Fanschar. Nichts neues in dieser Zeit.

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panta_re 21.03.2019, 17:20
7. Diffamieren und Lächerlichmachen

Ich mach's mal ganz kurzz für Sie, Herr Fleischhauer:
Haben Sie irgendeine fachlich fundierte Antwort auf die zentrale Aussage Greta Thunbergs: "Wir müssen endlich aufhören, fossile Energieträger zu verfeuern und CO2 freizusetzen"? Nein? Dachte ich mir. Stattdessen schreiben Sie einen länglichen Beitrag, der nichts enthält als argumenta ad homini. Und das nur, weil sich "mir ist die Erde doch egal, ich will weiter Autofahren" so asozial liest.

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taglöhner 21.03.2019, 17:21
8. Boing

Das Problem mit der Atomkraft ist weniger der Fallout, als die Proliferation von waffenfähigem Nuklearmaterial in totalitäre oder irrational/instabile Länder.

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DougStamper 21.03.2019, 17:22
9. Nun zum eigentlichen Text

Wobei ich nicht wirklich verstehe wo ihr Problem liegt. Ich denke Journalisten sind auch nur Menschen. Haben sie letzte Woche ja auch nochmal ganz klar gestellt. Und als Mensch darf ich eine Meinung haben. Und leben wollen. Und wenn mir Umweltzerstörung mein Leben bzw. das meiner Kinder unmöglich machen wird, dann darf ich das auch als Journalist gut finden wenn sich dagegen jemand engagiert. Und eine grüne Politikerin sollte auf der Seite einer jungen Umweltschützerin stehen. Bzgl. Atomkraft hat sich Frau thunberg mittlerweile zurückgenommen, auch wenn ich das was sie gesagt hat definitiv verstehe und ihr beipflichte. Atomkraft ist wesentlich besser als Kohle, Öl und Gas für die Umwelt, aber eben wesentlich besser als Wind, Wasser und Erdwärme. Wenn man kurzfristig (10 bis 20 Jahre) auf co2 Emissionen bei der Energiegewinnung verzichten möchte, dann stimmt das was sie zu Atomkraft sagt. Kurz: viel Geschwurbel um wenig Inhalt von Herrn F.

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