Forum: Politik
Klimawandel: Obama sagt grüne Revolution ab

Im*Wahlkampf war der Klimawandel noch zentrales Thema, doch nun spielt*er für Barack Obama kaum*mehr eine Rolle. Der US-Präsident meidet grüne Inhalte, lässt sich in Ökofragen von den Republikanern treiben - und enttäuscht so die*eigenen Anhänger.

Seite 6 von 18
klausindo 18.10.2011, 11:35
50. OH bama

Zitat von sysop
Im*Wahlkampf war der Klimawandel noch zentrales Thema, doch nun spielt*er für Barack Obama kaum*mehr eine Rolle. Der US-Präsident meidet grüne Inhalte, lässt sich in Ökofragen von den Republikanern treiben - und enttäuscht so die*eigenen Anhänger.
Obama passt in die Welt von Heute des Redens ohne Aktionen.
Der groesste Blender aller Zeiten der den Friedensnobelpreis bekommen hat und garnichts dafuer getan hat.Wie soll das alles noch weitergehen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Christ 32 18.10.2011, 11:36
51. .

Zitat von 1maike
... Was würden wir mit einem Kanzler veranstalten, der die Energiepreise um 100% anhebt, der den privaten CO2 Ausstoß besteuert, der die Automobilindustrie auf klein, leicht wenig Verbrauch trimmt .....
sehr schön beschrieben, Umweltschutz darf nix kosten und darf einen persönlich nicht betreffen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
iiristoii 18.10.2011, 11:37
52. sind unnötig

Zitat von Wolf_68
Ach Gott, jetzt geht das wieder los - mit Sicherheit kommen aus allen Richtungen wieder Links mit Kurven, Messwerten und Statistiken. Lieber Sysop, mach dieses Forumthema schnell wieder dicht.
Na, nur weil sie die Zahlen nicht verstehen, macht das die Zahlen nicht falsch.

Zitat von tuscan40
Hoffentlich geht dieser Schwachsinn vom a.Klimawandel endlich unter und besinnt sich auf das unvermeidliche - der natürliche Klimawandel und die Anpassung und das Leben mit diesem evolutionären Pozess.
Tja, der Klimawandel ist diesmal eben nicht natürlich. Bzw. die Geschwindigkeit mit der er voran schreitet ist alles andere als natürlich.

Tatsache ist wohl, dass Obama nicht der große Mann ist den man sich erhofft hat. Tatsache ist wohl aber auch, dass ihm durch das ganze System die Hände gebunden sind. Was bleibt ist der "mächtigste Mann der Welt", der nicht machen kann was er will und nicht machen will was er darf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
harpomarx 18.10.2011, 11:37
53. ...

Zitat von tuscan40
die Wahrheit ist bitter, nicht wahr?
Wie schön, dass Sie diese für sich gepachtet haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LondoMollari 18.10.2011, 11:38
54. ObamaAls Torpedo gestartet, als Flaschenpost angekommen!

Allerdings auch kein Wunder bei den Problemen die Obama vom Vorgänger übernommen hat:
- Zwei ruinöse Kriege
- die größte Wirtschaftskrise seit den 20ern

- Riesenschulden
- Politische Gegner die nicht mehr an Lösungen sondern nur noch an Opposition um der Opposition willen interessiert sind (zu Reps und Tea-Party gabs ja den netten Witz: "Hey, Obama sagt er macht alles was wirr wollen! - Egal, das reicht nicht!")

- Ne Bevölkerung die so dermaßen verblödet ist das über 50 % glauben es gibt keine Evolution, sondern Intelligent Design oder direkt !.! die Schöpfungsgeschichte laut Bibel für Fakt hält

- Ein riesiges Handelsdefizit

- Eine Industrie die fast nur noch Waffen auf Weltklasseniveau fertigen kann. Alles andere muss man importieren.

- Die Masse der wenigen cleveren Amerikaner beschäftigt sich damit sich als Jurist gegenseitig zu verklagen um schnell Cash zu machen oder damit dubiose Finanz"produkte" zu erfinden um noch schneller Cash zu machen.

- Die Infrastruktur ist teilweise marode wie in einem Drittweltland.


Tja. Wenn man sich so ansieht was unsere Bundesmutti samt Schwarz-Geld mit ungleich besseren Ausgangsbedingungen so hingekriegt hat - dann ist ja selbst Obamas Ende als Flaschenpost noch eindrucksvoll.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gewgaw 18.10.2011, 11:38
55. :{[

Die Erwartungen an Obama waren in etwas so:
http://www.youtube.com/watch?v=P36x8rTb3jI
Doch schon nach einigen Monaten war der Zauber verflogen:
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=6x5wCxxUX7M

Die Erwartungen waren natürlich völlig überzogen, aber dass Obama auf jedem Gebiet außerhalb der Rhetorikkunst derart versagen würde, hätte wohl nicht einmal der glühenste Tea-Party-Supporter für möglich gehalten.

Ron Paul - 2012 - Last hope for the western world!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
snickerman 18.10.2011, 11:39
56. Hier könnte mein Klarname stehen

Bevor ich alle Kommentare gelesen habe (mein Magen drehte sich schon um ob dieses Gesabbels der Immergleichen), trotzdem mein Fazit:
Die USA hängen am ÖL wie der Junkie an der Nadel, nun geh mal einer hin und versuche, dem Süchtigen seinen Stoff wegzunehmen... Ja, der wird sich aus Leibeskräften wehren, schreien und toben.

Der freundliche Sozialarbeiter muss noch froh sein, wenn er nur beschimpft wird und nicht auch verprügelt.
Und die Außenstehenden grinsen doof und applaudieren-
dem Junkie, nicht dem Helfer!

Was gerade Thailand traf, wird bald auch wieder den Mississippi und seine Nebenflüsse in riesige stinkende Seenplatten verwandeln- tatsächlich gab es dieses Jahr im Osten gleich mehrere Hochwasserwellen, während der Westen unter der Dürre ächzt.

Da machen sich die spritsaufenden SUV´s mal nützlich, wenn ganze Familien ihr Hab und Gut damit aufs Trockene fahren, während sich ihr eh nicht abbezahltes Pappschachtel-Haus langsam im Brackwasser auflöst...

Ja, Obama scheitert- und die, die heute darüber jubeln, werden eines nicht sehr fernen Tages sehr, sehr still sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
TheBear 18.10.2011, 11:41
57. Obama, the fake

Zitat von sysop
Im*Wahlkampf war der Klimawandel noch zentrales Thema, doch nun spielt*er für Barack Obama kaum*mehr eine Rolle. Der US-Präsident meidet grüne Inhalte, lässt sich in Ökofragen von den Republikanern treiben - und enttäuscht so die*eigenen Anhänger.
Auch wenn ich mich wiederhole (weil ich das gleiche schon anderer Stelle geschrieben habe) Obama ist wohl das grösste fake in der Geschichte der USA.

Einer, der mit einer aussergewöhnliche Rednergabe nicht einmal den Versuch unternommen hat, ein amerikanisches DESERTEC-Projekt durchzuziehen, ist wohl die grösste Enttäuschung der jüngeren USA-Geschichte.

Da die Amerikaner Wüsten innnerhalb der eigenen Grenzen haben, und in gefährlicher (politisch und wirtschaftlich) Weise von Oelimporten abhängig sind, wäre DESERTEC ein ideales Projekt, zu einem idealen Zeitpunkt, gewesen um

- Schritt für Schritt die Abhängigkeit vom Importöl zu reduzieren
- damit selbst den (nationalistischen) Republikanern es nahehin unmöglich zu machen dagegen zu hetzen
- eine Unmenge Jobs zu schaffen
- wieder ein Vorbild für den Rest der Welt zu werden, das miese Image der USA aufzuhellen, und - wahrscheinlich - als Vorbild andere Länder in Richtung erneuerbarer Energien zu drängen.

Aber er sagt sich wohl: Wenn schon Versager, dann lieber der beste Versager

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Häretiker 18.10.2011, 11:46
58. Danke für dieses Beispiel! ;-)

Zitat von Wolf_68
Wird Zeit, dass man in Deutschland ebenfalls langsam vernünftig wird und diesen Klimaschwachsinn dort reinschiebt schiebt, wo er hingehört. Es sind genug Milliarden verbrannt worden.
..denn solche verquasten Ansichten und deren Verwandschaft gehören zum maßgeblichen Kontext für die Situation, in der sich Obama befindet. Natürlich gibt es auch persönliche Fehler.., aber wer ihn an den hohen Erwartungen allein beurteilt..
nun gut, wir dürfen nicht unken, solange es bei uns Menschen gibt, die vor allem die Augen verschließen,
was nicht in ihr Weltbild passt! ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fessi1 18.10.2011, 11:47
59. ähm?!

Zitat von vantast64
Haben Sie nicht begriffen, um was es geht? Und daß sich wieder die große,finanzstarke Dummheit durchsetzt und der arme Mann nichts machen kann?
Ich hoffe, dass da die feine Kunst der Ironie aus Ihnen spricht.

Der Mann ist auch nicht arm, der Mann ist armselig. Wie ich bereits schrieb.

Man gewinnt in den Staaten keine Wahl, ohne, zumindest einen bedeutenden Teil der "finanzstarken Dummheit" hinter sich zu haben. Wenn er sich dann anschließend nicht durchsetzt, war er auch vorher schon ein Schaumschläger.

Damit sind wir wieder bei der ursprünglichen Frage...

Was bleibt?

Mir fällt da im Moment leider nichts ein, was er in den vergangenen Jahren von seinen "Visionen" hat durchsetzen können.

Und sollte dem so sein. Dann ist das armselig und er hat auf dem Posten des, noch, möchtigsten Mann auf der Welt, nichts zu suchen.

PS. Rechtschreibfehler sind beabsichtigt. :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 18